Geschichte Teil 6

Philipp

Warum rennt Juliane weg? Es ist doch nichts passiert. Kann sie sich an gar nichts erinnern? Ich ziehe mich an und gehe raus. Dann begegne ich Charlotte. Sie spricht mich. „Sag mal, was hast Du mit Juli veranstaltet?“ „Nach nichts sieht es aber nicht aus. Spuckt aus?“ „Ich habe echt keine Ahnung Lotte.“ Mia Luisa kommt rein. „Hallo Ihr Drei.“ Sie kommt auf mich zu. „Bruderherz hast Du schon wieder ein Herz gebrochen?“ „Ich. Nein. Wie kommst Du darauf Mia?“ „Nur so eine Vermutung. Na Charlotte, wie geht es Dir denn? Mein Onkel nervt mich wegen Dir.“ „Mia. Mein Vater will unbedingt, dass ich seine Firma kennenlerne. Aber ich habe kein Bock. Ich habe andere Interessen. Mark auch.“ „Dein Bruder kann auch den letzten Nerv rauben genauso wie mein Bruder Phil.“ „Ja, da hast Du recht. Mein Cousin ist sehr anstrengend.“ „Hallo Ihr redet über mich?“ „Ja. Phil. Wir wissen es. Warum Du das mit Juli vergeigt hast, verstehe ich einfach nicht. Sie ist so ein nettes Mädel.“ „Wer ist ein nettes Mädel?“, fragt jetzt Meja die reinkommt. „Hallo Meja. Deine Freundin Juliane.“, antwortet meine Cousine. „Da hast Du Recht. Sie ist sehr wählerisch in Auswahl von Jungs. Ich kenne nur zwei Freunde von ihr und mit denen war sie höchstens ein Monat zusammen. Sie sagt immer, die Jungs hätten keinen Respekt. Die wollen immer nur das eine.“ „Siehst Du Phil. Das wird es sein.“, sagt jetzt Johannes. „Super. Bin ich jetzt der Böse.“ „Scheint so.“ „Was ist denn passiert?“ „Nichts. Sie hat sich wohl im Zimmer verirrt und ist bei mir gelandet. Mehr war nicht.“, sage ich zu Meja. Sie sieht mich an. „Okay. Das ist jetzt aber nicht die ganze Wahrheit oder. Normalerweise flippt sie nie aus.“ „Ausgeflippt nicht, aber sie war eigenartig. Sie sagte, sie wäre eine verzauberte Meerjungfrau.“ „Ach die Geschichte.“ „Was heisst das Meja?“ „Phil, das ist nur eine Ausrede wenn sie sich verplappert hat. Gibt es noch einen Kaffee?“ Meja und die Anderen gehen in die Küche. Was heisst das denn jetzt? Sie hätte sich verplappert. Hat sie mir zur verstehen gegeben, dass sie noch keine Erfahrung hat. Wenn ich nach den Küssen urteilen würde, hat sie sehr wohl Erfahrung. Ich gehe zum Strand. Marie kommt mit Ole. „Na, alles gut bei Dir. Meine Schwester oben?“ „Ja. Sie ist bei Johannes.“ „Was ist Dir denn über die Leber gelaufen.“ „Mia.“ „Ach nö. Die ist auch da?“ „Wer ist Mia?“, will Ole wissen. „Meine kleine Schwester.“, sage ich zu ihn. Dann gehen die Beiden Richtung Haus. „Übrigens. Wo ward ihr Beiden heute Nacht.“ „Phil das geht Dich gar nichts an. Es ist meine und Oles Sache.“ Ich setze meinen Weg vor und stolpere irgendwann über jemanden. „Entschuldigung.“ „Entschuldigung angenommen.“, sagt Maja. „Sag mal bin ich so hässlich und bin ich nervig?“ „Nein. Maja Du bist nett. Aber überhaupt nicht mein Typ.“ „Du hast mich auf die Terrasse gesetzt und wolltest was zum Trinken holen. Leider bist Du nicht wiedergekommen. Wo warst Du eigentlich?“ „Maja, ich war erst am Strand. Dann habe ich jemand gesucht. Irgendwann habe ich die Hoffnung aufgegeben und bin ins Bett gegangen. Wie sagt man immer. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ „Wie jetzt. Hast Du den jemand dann gefunden.“ „Ja, der jemand hat sich in mein Bett verirrt. Und heute Morgen hatten wir Stress.“ „Okay. Sag mal, magst Du Juliane?“ „Wie kommst Du darauf?“ „Ihr hängt immer zusammen. Vielleicht sollten wir sie eifersüchtig machen.“ „Ach nee. Das ist Kinderkram.“ „Funktioniert aber.“ „Nein.“ Dann sehe ich in den Augenwinkeln Juli. Als sie mich sieht, rennt sie weg. „Vielleicht doch keine schlechte Idee.“ Jedenfalls kann ich dann in ihrer Nähe bleiben. Wir verabreden uns für den Abend.

Geschichte Teil 5

Der nächste Morgen

Ich wache auf und öffne die Augen. Wo bin ich? Dann drehe ich mich zur Seite. Was macht der denn hier? Verdammt er hat ja nur Unterwäsche an. Ich sehe an mir runter. Gott sei Dank bin ich angezogen. Aber wie bin ich hier hergekommen und warum liegt er neben mir? Ich stehe auf. Plötzlich fragt er mich was. Jetzt bin ich total verwirrt. War er eben auch schon wach? Was hatte er gefragt? Ich glaube, er wollte wissen wo ich hin wollte. Rausschleichen ist wohl nicht. Dann drehe ich mich um und sehe ihn an. Er sieht mich fragend an. Da ich nicht antworte, fragt er mich nochmal? „Wo willst Du hin?“ „Ganz ehrlich, das weiss ich selber nicht. Ich weiss auch nicht wie ich hier her gekommen bin und was Du hier machst.“ „Tja. Was ich hier mache, weiss ich ja. Warum Du hier bist, kann ich Dir auch nicht sagen. Als ich heute Morgen ins Bett gegangen, lagst Du schon da.“ „Warum weisst Du dass Du hier richtig bist?“ „Weil ich das Zimmer schon seit ein paar Tagen belege und du? Was ist deine Erklärung?“ Ich grüble und es dämmert. Gestern Abend bin ich mit Phil am Strand langgegangen. „Ich warte auf eine Erklärung.“ „Moment. Ich muss den Abend durch den Kopf gehen lassen. Man kann auch sagen Revue passieren lassen.“ „Warte nicht so lange sonst machen wir weiter wo wir heute Morgen aufgehört haben.“ Verdammt was habe ich heute gemacht. Also erst der Strandsparziergang mit Phil. Dann haben wir ein Haus gesehen, wo eine Party war. Uns sind dann Meja und Jan begegnet, die sagten dass die Anderen bei der Party sind. Wir sind hoch gegangen. Maja hat sich Phil geschnappt und ich habe etwas getrunken. Es war schrecklich. Nur Pärchen. Maja und Phil habe ich nicht mehr gesehen. Anscheinend muss ich einen über den Durst getrunken. Die Anderen wollten nicht gehen und ich wollte mich hinlegen. Dieses war das erste einzige Zimmer wo keiner war. Ich habe mich aufs Bett gelegt und hatte einen merkwürdigen Traum oder war es real? „Sag mal, haben wir uns geküsst?“ Phil nickt. „Wie weit sind wir gegangen?“ „Wahrheit und Lüge?“ „Ich würde sagen die Wahrheit wäre mir lieber.“ „Du kannst Dich nicht erinnern?“ „Nein.“ „Dann könnte ich Dir auch eine Lüge erzählen.“ „Theoretisch.“ „Also. Ich bin heute Morgen in mein Zimmer gegangen. Dann habe ich mich ausgezogen und mich aufs Bett gelegen. Ich bemerkte, dass jemand in meinen Bett lag. Da ich nicht wusste wer in meinen lag, fragte ich nach. Du sagtest nur zu mir, küss mich und finde es selber raus. Dann habe ich Dich geküsst und Du wolltest mich ausziehen. Dabei muss Du festgestellt, dass ich ausgezogen bist.“ „Was habe ich dann gemacht?“ „Ich sollte Dich auch ausziehen. Als ich Dich dann ausziehen wollte, konntest Du es nicht erwarten.“ „Stopp.“ Verdammt haben wir jetzt miteinander geschlafen? Ich muss verwirrt ausgesehen haben, weil Phil sagt, dass mit den Ausziehen war ein Wunschgedanke von ihm. „Was heisst das jetzt? Wunschgedanke von Dir.“ „Ich hätte gerne deine Unterwäsche gesehen. Du hast dann gesagt sowas hättest Du noch nie gemacht. In Dir steckt die Jungfrau. Ich fragte welche Jungfrau und was hättest Du noch nie gemacht.“ „Echt. Ich habe Dir gesagt, ich wäre Jungfrau.“ Phil gibt mir lachend eine Antwort. „Ja. ich hatte mich nur gewundert. Dann habe ich nachgefragt, wie Du das meinst. Du sagtest dann zu mir folgendes. Ich bin eine verzauberte Meerjungfrau, die Männer verzaubert und sie dann mitnimmt in ihr verzaubertes Schloss. Verzaubert hast Du mich ja schon. Wo ist jetzt das Schloss? Noch was. Auf eine Frage hast Du mir keine Antwort gegeben.“ „Auf welche Frage?“ „Ich fragte Dich, was Du noch nie gemacht hast. Gibt es eine Erklärung dafür?“ „Nein, nicht wirklich. Eigentlich wollte ich damit sagen, das ich noch nie ungefragt in einen anderen Bett aufgewacht bin. Und was ist dann passiert?“ „So. So. Du bist noch nie ungefragt in einen anderen Bett aufgewacht? Fragst Du immer?“ „Ja. Das mache ich. Jetzt erzähle was ist dann passiert?“ „Dann hast du neben mir gelegen und irgendwas gemurmelt.“ Zum Glück ist mir eine Antwort eingefallen, weil ich ihn verraten habe, dass ich noch Jungfrau bin. Plötzlich steht Phil vor mir. „Darf ich Dich küssen?“ Ich nicke und schaue ihn in die Augen. Meine Knie werden weich. Verdammt. Mir kommen jetzt einige Gedanken durch den Kopf. Gestern hat er Maja ins Bett genommen. Nein, da mache ich nicht mit. Ich stoße ihn weg und renne weg. Phil ruft hinter mir her. „Warte was ist los? Habe ich was falsch gemacht?“ Ich laufe an Charlotte und Johannes vorbei. “ Moin. Warum rennst Du so schnell?“ Ich bleibe stehen und drehe mich um. Dann sage sich zu Ihnen: „Heute ist nicht mein Tag.“ „Warum ist es nicht dein Tag? Hat Dir Phil wehgetan? „, fragt Charlotte mich. “ Wie kommst Du drauf, das mir Phil weh getan haben könnte? “ “ Du rennst wie eine Furie aus seinen Zimmer und er ruft Dir nach. Erzähle mal. „ “ Ich bin bei Phil aufgewacht und alles ist merkwürdig. Gestern hat er mit Maja rumgemacht und heute küsst er mich. Er soll sich entscheiden, was er will. Das ist mir zu viel.“ “ Mit Maja?“, fragt Johannes. “ Ja, ich habe es gesehen. “ “ Aber mit Maja ist nichts. Er hat gestern Abend ständig versucht vor ihr zu flüchten. Was hast Du genau gesehen? “ „So ein Quatsch. Sie sind gestern ein Herz und eine Seele gewesen. Mehr muss ich nicht sagen. “ “ Nein. Erst ist er mitgegangen um ihr klar zu machen, dass er kein Interesse hat. Aber Maja ist total fixiert auf Phil. Mehr nicht. Ich weiss nicht was Du gesehen hast. Da muss ich mir Phil mal vorknöpfen.“ , sagt Charlotte. “ Du brauchst Dir ihn nicht vorknöpfen. Es reicht was ich gesehen haben. Apropo Woher kennst Du ihn eigentlich. “ “ Tja. Ich kenne ihn schon eine Ewigkeit. Eigentlich ist er ein feiner Kerl. Aber wenn nicht ständig die ganzen Frauen wären. “ “ Siehste. So sehe ich das auch und deshalb mache ich einen Schnitt. Ich fahre jetzt zur Jugendherberge. Sagst Du den anderen Bescheid.“ Charlotte sieht mich verdutzt an. Aber das interessiert mich nicht. Ich gehe zur nächsten Bushaltestelle und fahre in die Jugendherberge.

Geschichte Teil 4

Der Abend

Wir kommen in der Sansibar an. Jemand kommt auf uns zu und bittet Meja mit ihn zu kommen. Meja schaut uns verwirrt an und wir heben die Schultern an. Wir tun einfach, wir hätten keine Ahnung. Marlene flüstert ihr was ins Ohr. Da ich hinter ihr stehe bekomme ich es mit. „Vielleicht ist das dein Date. Du wolltest ihn doch heute treffen.“ „Ja. Ich will ihn nur sagen, das es kein Date mehr gibt. Ich bin verheiratet.“ Marlene sieht auf ihre Hand und fragt sie dann. „Wo ist dein Ehering?“ Meja sieht ihre Hände an und sie hat einen anderen Ring an.“ „Verdammt. Ich habe mein Ehering vorhin abgelegt und habe den falschen Ring vom Waschbecken genommen. Morgen muss ich gleich in der Jugendherberge nach fragen, ob sie ihn gesehen haben.“ „Geh ruhig. Geniess das Abend.“ Meja nickt und folgt den Mann. Marlene grinst „Du hast den Ring oder?“ „Nein jemand anders.“ „Jan hat ihn.“ Marlene wird blass. „Wie kommst Du denn darauf? Jan ist nicht hier.“ Die Anderen bbkommen es nicht mit, weil sie schon an der Bar sind. „Ich habe Jan durch Zufall getroffen. Er hat es mir erzählt.“ „Pst. Nicht den Anderen erzählen. Ich habe vorhin die Ringe vertauscht. Jan will ihr den Ring am Strand geben und einen romantischen Heiratsantrag am Strand nachholen. Damals musste er wegen der Firma weg und und hat ihn spontan gemacht.“ „Stimmt. Meja hatte es sich anders gewünscht.“ Finn Ole umarmt mich. Ich drehe mich um. „Mensch Ole. Muss das sein.“ „Ich lass euch alleine.“ Mein Bruder nenne ich nie Finn Ole. Nur Ole, weil ich finde das es besser zu ihn passt. Was sich meine Eltern dabei gedacht haben. Keine Ahnung. Finn Ole. Nee, das passt nicht zu ihn. Max kommt auf uns zu. „Ole, Du Schwerenöter. Ich wusste gar nicht, das Du Juli kennst.“ Mein Bruder sieht uns beide an. „Muss ich was wissen Juliane.“ „Finn Ole. Nein. Wir haben uns durch Jan kennengelernt.“ Wenn er mich mit vollen Namen anspricht, tue ich es auch. „Wie Jan ist auch hier? Ich dachte, Meja hätte Freigang.“ Ich flüstere ihn was ins Ohr. Mein Bruder grinst. „Flüstern sind Lügen,“ , sagt Maximilian. „Ach Max. Sie hat mir nur erzählt was Jan vorhat. Komm mit Süsse.“ Wir gehen und Max sieht uns hinterher. „Danke, Du bist mein Retter.“ Dann gebe ich ihn einen Kuss. Ich habe meinen Bruder nicht nur erzählt was Jan vorhat sondern auch das Max denkt, ich hätte ein Date. Johannes kommt auf uns zu. „Wo ist denn deine süsse Schwester?“ Finn Ole sieht mich an. „Meine Schwester kann nicht. Ich vernüge mich mit ihr hier.“ Philipp kommt um die Ecke. „Johannes, hast Du Charlotte gesehen?“ Er bleibt stehen und sieht uns an. „Hallo Juliane. Ist das dein Date?“ Finn sieht mich ernst an. „Ja, ich bin ihr Date. Mein Name ist Ole. Und Du?“ „Ich heisse Phil.“ Dann sagt mein Bruder zu mir. “ Juli können wir reden?“ „Na klar. Ihr entschuldigt uns.“ Wir gehen weg. „Sag mal, wen kennst Du alles hier?“ „Alle durch Jan kennen gelernt.“ Dann gehen wir raus. Marie kommt auf uns zu. Ich stelle sie vor und schon sind sie am klönen. Was soll ich machen? Ich störe nur und gehe zum Strand. Ich sehe aufs Meer. Plötzlich setzt sich jemand neben mich. Ole ist das bestimmt. Dann drehe ich mich um. „Du?“ „Ja, dein Freund gräbt gerade Marie an. Das Date ist wohl nicht so gelaufen, oder?“ Date? Wieso Date. Stimmt. Mein Bruder sagte so was zu Johannes als er uns ansprach. „Ole kenne ich schon lange. Mal sind wir zusammen unterwegs und dann gehen wir getrennte Wege. Er ist halt so.“ Philipp sieht mich an. „Du siehst das aber locker.“ „Sollte ich es anders sehen.“ „Als Freundin schon.“ „Was machst Du eigentlich hier? “ „Das gleiche könnte ich auch fragen.“ „War mir eben zu voll. Und Du? Welche Erklärung hast Du Phil.“ „Erwischt. Spass bei Seite. Ich musste mal raus.“ Maja kommt auf uns zu und schmeisst sich an Phil. „Ich lass Euch mal allein.“ “ Bleib hier. Du störst nicht Juli.“ „Schon gut.“ „Warte.“ Philipp springt auf. „Sorry Maja. Ich muss noch arbeiten.“ Das ist das was ich höre. Plötzlich ist er neben mir. „Arbeiten nennst Du das“ „Ja. Maja ist nett. Bloss sie hat zuviel getrunken.“ „Das ist doch gut.“ „Juli, ich möchte mit Dir reden. Jan hat nur gutes erzählt.“ „Hat er?“ Phil nickt. Dann gehen wir am Strand lang und unterhalten uns. Dann stehen wir vor einen Strandhaus wo Party ist. „Lass uns hingehen. Dort ist Party.“ „Das können wir doch nicht machen. Phil.“ „Doch Juli. Hier wohnt Johannes. Er hat wohl Leute zu sich eingeladen.“ „Meinst Du das wir da einfach hingehen können?“ „Na klar.“ Meja und Jan kommen uns entgegen. „Hey Juli.“, sagt Meja. „Wir haben Euch schon vermisst. Wo ward ihr? Maja sagte nur, erst ist Juliane gegangen und dann Philipp. Läuft da was zwischen Euch?, plappert Jan weiter. Wir beiden schütteln den Kopf. „Die Anderen sind oben im Haus vom Johannes. Wir kommen gleich wieder.“, spricht Meja. „Wo wollt ihr hin?“, rufe ich Ihnen nach. „Ins Meer erwidert Jan und schon sind sie in der Dunkelheit verschwunden. „Die wollen ins Meer. Ist das ihr ernst?“ „Juli. Ich glaube eher ans Meer. Oder meinst Du sie gehen wirklich baden?“ Dann hören wir, das jemand im Wasser ist. „Jan ich tauche Dich gleich unter.“ „Versuche es doch Meja.“ Ich sehe Phil an und sage:“ Sie sind im Meer.“ „Wollen wir es auch machen?“, fragt Phil mich. „Sorry, ich habe keine Badesachen mit?“ „Braucht man denn Badesachen? Es ist doch dunkel.“ „Sag mal, denkst Du wirklich ich bade nackt?“ Er sieht mich skeptisch an. „Nein. Dafür bist Du zu artig. Komm lass uns zu den Anderen gehen.“ Wir gehen und kommen im Haus an. Alle sind da ausser Marie und Ole. „Wo sind denn Marie und Ole?“, frage ich in den Raum. Johannes antwortet mir. „Ole macht Erkundungen mit Marie.“ „Was heisst das?“, möchte ich von Phil wissen. „Du hast einen tollen Freund. Hat er Dich auch schon erkundet?“ Jetzt begreife ich was sie meinen. „Nein. Es ist nur plantonisch mit Ole.“ „Okay.“ Maja kommt an und gibt uns was zu trinken. Dann hakt sie sich bei Phil ein und weg sind sie. Ich setze mich hin und sehe mir die Party an. Immer wieder bekomme ich was zu trinken. Irgendwann stehe ich auf und suche ein Zimmer zum Ausruhen. Ich lege mich aufs Bett und schlafe ein. Dann habe ich einen komischen Traum. Es würde mich jemand küssen und dann habe ich einen Filmriss.

Geschichte Teil 3

Juliane, Maja, Meja und Marie

Ich komme in unser Zimmer. Maja ist weg und Meja sitzt auf meinen Bett. „Hey Meja. Wo sind die Anderen?“ „Sie wollten an den Strand.“ „Du nicht?“ „Nein. Ich versuche Jan zu erreichen. Aber er meldet sich nicht.“ Zum Glück ist sie nicht mit zum Strand gegangen. Jans Überraschung wäre dann keine Überraschung mehr. Stimmt. Man hat sehr schlechtes Netz am Strand. Es würde Jan auch verraten, das er nicht zuhause ist. Momentmal. Meine Freundinnen sind mir gar nicht entgegen gekommen. Meja reisst mich aus den Gedanken. „Woran denkst Du? Glaubst Du, das Jan mich betrügt. Ich glaube, Jan betrügt mich.“ „An so was darfst Du gar nicht denken. Jan würde Dich nie betrügen. So wie er Dir jeden Wunsch von den Augen abliesst. Ich habe mich gefragt, wo Maja ist.“ „Du hast recht. Höchstwahrscheinlich halten die Kinder ihn auf Trab. Ich erzähle Dir was passiert ist. Maja hat auf ihren Bett gelegen und gelesen. Anna hat einen blöden Spruch gemacht wegen den Buchtitel. Dann ist sie aufgesprungen und Marie hinterher. Charlotte kam dazu. Sie meint, wir sollten Maja heute mitnehmen. Anna ist explodiert und ist raus. Kurze Zeit später ist Anna wieder gekommen und haben beschlossen an den Strand zu gehen.“ „Ich finde auch, wir sollten Maja eine Chance geben.“ „Wieso Juli?“ „Ich habe mit ihr geredet. Lerne sie erst mal kennen. Eigentlich ist sie nett.“ „Mein Reden.“, sagt Marie, die ins Zimmer kommt. Wir schauen sie an. „Ich habe sie auch verurteilt bis mir meine Schwester was erzählt hat.“ „Wieso deine Schwester?“, fragt Meja. „Sie kennt Maja von der Schule. Ihre beste Freundin hat Gerüchte in die Welt gesetzt. Ja und dann hat Maja sich total verändert. Keiner hat gefragt, ob es wahr ist. Jedensfalls war sie dann unscheinbar und wollte es jeden recht machen. Sie wurde von jeden verarscht.“ „Warum hast Du es nicht eher erzählt?“ „Ich habe es bis gestern selbst nicht gewusst. Gestern abend habe ich mit meiner Schwester telefoniert und von Maja erzählt. Wie komisch sie ist. Dann erzählte sie von einer Maja , die sie kannte. Jedenfalls haben wir festgestellt, das es die gleiche Person ist. “ „Warum wusstest Du das nicht?“, frage ich. „Ich war auf einer anderen Schule.“ Maja kommt rein. Meja geht auf sie zu. „Maja hast Du Lust heute mitzukommen.“ „Wohin?“ „Wir wollen zur Sansibar.“ „Ihr wollt mich ehrlich mitnehmen?“ Wir drei nicken. „Super.“, sagt Maja. „Komm Marie. Schauen wir mal, ob wir was finden was Maja passt.“ Marie nickt und sie gehen in ihr Zimmer. „Was meinen sie damit Juliane?“ Ich lache. „Lach mich nicht aus.“ „Maja das tue ich nicht. Nenne mich Juli. Wir machen eine Schönheit aus Dir.“ Ich nehme das Buch aus ihrer Hand und lese den Titel. Wie finde ich meinen Traummann. „Das brauchst Du nicht. Traummänner gibt es nicht. Du wirst es merken, wenn der richtige vor Dir steht.“ „Hast Du einen Freund, Juli?“ „Nein. Ich habe noch keinen gefunden mit den ich auf einer Wellenlänge bin.“ „Bist Du wählerisch?“ „Nein Maja. Es muss sich richtig anfühlen. Bis jetzt hat es sich nie so angefühlt.“ Marie kommt rein. „Hier ein Kleid von mir. Das steht Dir bestimmt.“ Maja zieht es an. Wow. Das steht ihr perfekt. Wir sagen es ihr auch. Mein Handy piep. Eine SMS von meinen Bruder. >>Hallo Kleine. Alles gut? Bin auf Sylt. Lass uns in der Sansibar um acht treffen. Deine andere Hälfte.<< Marie sieht mir über die Schulter. „Dein Freund ist süss.“, sagt sie. Ich will noch erwidern,das es mein Bruder ist. Aber Marie ist draussen. „Juli. Du hast gesagt, Du hast kein Freund?“ „Habe ich auch nicht. Es ist nur jemand, den ich schon lange kenne. Er will alle Typen abschrecken.“ Die andren kommen rein und machen sich fertig. Dann gehen wir zum Treffpunkt, wo unser Taxis warten. Anna ist nicht begeistert, aber sie akzeptiert es schmollend. Dan fahren wir los.

Geschichte Teil 2

Am Strand

Ich sitze am Strand und habe ein bisschen gelesen. Dann sehe ich mich um und beobachte zwei Männer mit zwei Kindern. Irgendwas stört mich an den Bild. Plötzlich dreht sich der eine Mann um und winkt. Ich erstarre. Das ist Jan. Was macht der denn hier? Ich dachte, es wäre okay für ihn. Jan kommt auf mich zu. „Hallo Juli.“ „Hallo Jan. Was machst Du denn hier? Ich dachte es wäre okay für Dich.“ Jan grinst mich an. „Ist es auch. Es ist eine Überraschung für Meja. Ich habe Marlene angerufen. Sie sollte Meja weglocken.“ „Ich verstehe das nicht.“ „Meja und ich haben uns vor fünf Jahren auf Sylt kennen gelernt. Du warst damals nicht mit dabei. Nur Sabrina und Marlene. Es war ein lustiger Abend. Meja ist mir nicht mehr aus den Sinn gegangen. Meja habe ich erst ein halbes Jahr später in Hannover wieder gesehen. Meine Frau war mir bekannt vorgekommen. Aber ich wusste nicht woher. Johannes war vor eine Woche bei mir und zeigte mir ein Foto. Meja und ich in der Sansibar. Datum hatte ich auf das Poloraid Foto geschrieben. Das war heute vor genau fünf Jahren. Jetzt will ich einfach das Date nachholen, was sie mir schriftlich auf das Foto geschrieben hat.“ Er zieht ein Foto aus der Tasche und zeigt es mir. Ich grinse. Da steht es wirklich drauf. Heute in fünf Jahren hier. Das ist niedlich. Besonders das er es ein hält. „“Komm rüber. Ich stelle Dir meinem Freund vor.“ Ich stehe auf und folge Jan. „Johannes, darf ich Dir eine Freundin von Meja vorstellen. Du warst leider nicht auf unserer Hochzeit. Das ist Juliane.“ „Hätte ich gewusst, welche Schönheiten auf eurer Hochzeit verweilen. Dann hätte ich versucht, den Geschäftstermin zu kanzeln.“ Jan boxt ihn in die Seite. „Johannes. Dein Vater hätte Dich in die Verbannung geschickt.“ „Stimmt Jan. Also ich bin Johannes. Schön Dich kennen zu lernen.“ „Freut mich auch.“ Dann setze ich mich zu Ihnen. Jan erzählt von seinen Plan und Johannes beobachtet mich. Habe ich irgendetwas an mich? Plötzlich sagt jemand. „Hallo Johannes.“ Ich sehe hoch und zwei Typen stehen da. Den einen Typen habe ich heute schon mal gesehen. Johannes begrüsst sie. Der eine Typ unterhält sich mit Jan und sagt zu ihn. „Das ist bestimmt deine Frau Meja. Hübsch. Kein Wunder, das Du sie nicht mit nimmst. Du denkst bestimmt, einer von uns könnte sie Dir madig machen.“ Jan lacht und antwortet ihn. „Nein, das ist nicht meine Frau.“ „Wirst Du ihr untreu?“ „Nein. Sie ist eine Freundin von Meja. Meja und und ihre Freundinnen machen Urlaub hier. Juli wollte nicht mit nach Westerland und ist mir über den Weg gelaufen.“ „Du heisst Juli?“, fragt mich der Typ. „Nein, eigentlich Juliane. Und Du?“ „Ich heisse Philipp und das ist Maximilian.“ Er zeigt auf den anderen Typ. Maximillian sieht mich an. „Mensch Phil, gehst Du wieder auf Jagd. Meine Freunde nennen mich Max. Schön Dich kennen zu lernen.“ Philipp lacht. „Nö, ich bin nur nett.“ Was meinte Max damit auf Jagd gehen? Ich sehe auf meine Uhr. Oh schon so spät und stehe auf. „Wo hin des Weges? Sind vier Jungs zu viel?“ „Nein, ich bin noch verabredet.“ „Der Glückliche.“, sagt Max. „Ja. Meine Verabredung freut sich.“ Ich lasse es im Raum stehen. Die Kerle müssen nicht alles wissen. Die Mädels warten bestimmt schon auf mich. Wir verabschieden uns und ich gehe zur Jugendherberge zurück.

Geschichte Teil 1

Wo die Liebe hinfällt

Juliane

Endlich Urlaub. Ich und meine Freundinnen Sabrina, Marlene, Anna und Meja haben diesen Urlaub zusammengeplant. Wie in alten Zeiten haben wir uns ein Zimmer in einer Jugendherberge gebucht. Die Jugendherberge in List ist echt toll. Sie haben uns alle blöd angesehen. Na gut, wir sind keine fünfzehn mehr. Eher doppelt so alt. Zwei von uns sind verheiratet. Annas Mann Malte war gar nicht begeistert von unserer Idee. Aber wir haben uns durchgesetzt. Mejas Mann Jan dagegen war total begeistert. Er wünschte uns viel Spass. So ein Mann wie Jan würde mir auch gefallen. Jan steht voll hinter seiner Frau. Jetzt passt er gerade auf ihre gemeinsamen Kinder auf, damit sich seine Frau entspannen kann. Als wir ankamen, sind wir auf zwei Zimmer verteilt worden. Marlene und Meja sind auf einen Zimmer. Wir anderen Drei sind auf einen anderen Zimmer. Super. Eine Maja ist noch auf unseren Zimmer. Totale Nervensäge. Sie hat sich schon mit Anna angelegt. Meja und Marlene haben zwei nette Mädels drauf. Sie heissen Charlotte und Marie und sind so alt wie wir. Mit Ihnen macht es total Spass was zu unternehmen. Maja ist fünf Jahre jünger wie wir. Irgendwie komme ich mir vor als ob alle in unseren Alter so was planen. Na gut nicht alle. Die meisten Leute hier sind mit ihren Familien hier. Ich sitze gerade am Strand. Die anderen wollten nach Westerland. Marie ist auch mitgefahren. Charlotte, die wir liebevoll Lotte nennen, will sich mit jemand treffen. Maja, die Nervensäge, kommt auf mich zu. „Na Juliane. So allein hier. Hast Du Stress mit deinen Freunden?“ „Es geht Dich nichts an. Aber ich sage es trotzdem. Wir haben keinen Streit. Ich will mal für mich sein.“ “ Darf ich mich zu Dir setzen?“ Ich sehe sie an. Die hat vielleicht Nerven. Na gut, der Strand ist für alle da. „Meinetwegen. Wenn es sein muss.“ Sie setzt sich neben mich und wir sehen aufs Meer. Plötzlich ruft Maja. „Guck mal an. Charlotte mit ihren Date.“ Ich sehe in die Richtung. Der Typ sieht echt toll aus. Maja springt auf und läuft zu den Beiden hin. Typisch Maja. Ich springe auch auf und gehe zur Jugendherberge. Ich will nicht so aufdringlich sein wie Maja. Kurze Zeit später kommt Maja. „Warum bist du so schnell weg. Der Typ von Charlotte ist echt nett. Charlotte versteht auch nicht, warum du weggegangen bist.“ „Maja, ich wollte nicht stören.“ „I wo. Charlotte hat uns gesehen. Sie wollte ihn uns eh vorstellen.“ „Wenn Du meinst.“ „Sei nicht so negativ.“ Dann erzählt mir Maja eine Geschichte von ihr. Ich höre ihr zu und sehe sie an. Eigentlich ist sie nett. Man soll nicht jemand vorverurteilen, wenn man die Geschichte nicht dahinter kennt. Ich beschließe, sie nächstes Mal mit zu nehmen. „Weisst du was Maja?“ “ Nein.“ „Ich gebe Dir einen Tipp. Nervt die Leute nicht so, zeige lieber ihnen dein Wahres ich. “ „Was meinst Du?“ „Sei wie Du bist und versuche es nicht jeden recht zu machen. Du wirst dann aufdringlich. Seit meine Freunde und ich hier sind, hast Du alles versucht, um Dich unbeliebt zu machen. Du rennst jeden hinter her, um es ihn recht zu machen. Wir wollen es aber nicht. Das bist nicht Du. Jetzt wo wir uns unterhalten, sehe ich es anders. Versuche es mal.“ „Meinst Du das ernst?“ Ich nicke und nehme mein Buch in die Hand. “ „Ich gehe an den Strand und lese mein Buch. Solltest Du auch tun.“ Sie nickt und leg sich mit ihren Buch aufs Bett. „Bis nachher.“ Maja winkt und ich gehe raus.

Im Februar

Heute schreibe ich mal wieder. Es ist ein trauriger Tag für mich. Vor drei Jahren auf den Tag habe ich ein Elternteil verloren. Kaum zu glauben, das es schon drei Jahre her ist.Es kommt mir vor wie gestern. Ein Sänger hat ein Lied geschrieben, das heisst in Februar. In den Lied wird beschrieben, wie sich alles auf einmal verändern kann. Kurz vorher hat man mit den jemand gesprochen und kurze Zeit später kann man es nicht mehr. Für mich ist es besonders schlimm, weil ich innerhalb von drei Jahren beide Elternteile verloren habe. Es ist als ob ein Teil von mir fehlt. Kennt ihr das auch? Dieses Gefühl etwas verloren zu haben und zu wissen es kommt nicht mehr zurück. Manchmal ist es auch eine Beziehung die kaputt geht, aber meistens geht dieses Gefühl vorbei, wenn man jemand anders trifft. Eltern kann man nicht ersetzen. Jeder der noch Eltern hat, sollte sich bewusst sein, das sie irgendwann nicht mehr da sind. Man muss Ihnen zeigen, wie wertvoll sie sind. Sonst hat man später das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Denn unsere Eltern machen das, was wir heute sind.

Zuckerkuchen

Rezept
für Zucker-, Streusel- und Obststreuselkuchen
Zutaten für den Teig:
500 gWeizenmehl (Type 550)
Man kann auch normales Mehl nehmen
1 Päckchen Trockenhefe 
Man kann auch Frische Hefe nehmen.
75 gZucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
75 gzerlassene, lauwarme Butter 
250 ml (1/4l) lauwarme Milch
Weizenmehl in eine Schüssel sieben und mit
Hefe sorgfältig vermischen.
Dann die anderen Zutaten hinzufügen und alles
mit einem elektrischen Handrührgerät mit Knethaken
zuerst auf der niedrigsten Stufe verarbeiten.
Anschließend dann 5 Minuten auf den höchsten Stufe zu
einem Teig verarbeiten.
Den Teig dann solange an einen Ort stehen lassen bis
der Teig sich verdoppelt hat. 
Dann den Teig noch mal gut durchkneten und auf 
einem gefetteten Backblech ausrollen.
Für den Zuckerkuchen 
Zutaten:
100-125 gButter
75gZucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Butter in Flöckchen gleichmäßig auf den Teig setzen
oder zerlassen darauf streichen.
Zucker und Vanillin-Zucker mischen und darüber streuen.
Anschließend nochmals stehen lassen, bis der Teig sich
verdoppelt hat. 
Dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 210 ° Grad 
ca. 15 Minuten backen.
Wenn man aus den Zuckerkuchen einen Schmandkuchen
machen, dann nach dem Backen 250 ml Schlagsahne 
steifschlagen und sofort auf den Zuckerkuchen streichen.
Für den Streuselkuchen
Zutaten:
300 g Weizenmehl
150 gZucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
150 – 200 g Butter
Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker 
und Vanillin Zucker mischen .
Butter in Flöckchen dazugaben und alle Zutaten
mit dem Handrührgerät zu Streuseln verarbeiten.
Anschließend nochmals stehen lassen, bis der Teig sich
verdoppelt hat. 
Dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 210 ° Grad 
ca. 15 -25 Minuten backen.
Für den Obstkuchen mit Streuseln:
Bei Apfelkuchen  1 – 1 ½ kg Äpfel
und bei Pfaumenkuchen ca. 3 kg.
Zutaten für den Apfelkuchen:
1- 1 ½  kgÄpfel
Schälen, viertel und entkernen.
Apfel in gleich große Stücke schneiden.
Den Teig belegen .
Dann die Streusel drauf ,.
Anschließend nochmals stehen lassen, bis der Teig sich
verdoppelt hat. 
Dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 210 ° Grad 
ca. 30- 35 Minuten backen.
Wenn man nur Obst drauf macht dauert es nur 20-30 min.

Winter

Im Moment frage ich mich, ob es wirklich ein Winter mit Schnee kommt. Kalt ist es ja. Geschneit hat es auch, aber nicht viel. Vor etwa 20 Jahren kam ich Heiligabend aus der Kirche und es fing an zu schneien. Da kommt dann Weihnachtsstimmumg auf. Wenn wir jetzt Weihnachten haben, ist es grau und nass. Sorichtig Weihnachtsstimmumg kommt dann nicht auf. Meistens haben wir zwischen Januar und März Schnee. Dieses Jahr hat der Harz auch mal Glück mit Schnee. Teilweise zu viel, das man die Orte nicht erreicht. Wird das jetzt immer so sein. Entweder viel oder gar nichts. Lassen wir uns überraschen, wie der Winter 2019 weitergeht. Hoffentlich kein Schnee an Ostern.

Bald ist wieder Weihnachten

Weihnachtskekse

Wie jedes Jahr backen wir Weihnachtskekse. Meine Kinder machen mit. Die ersten Kekse stammen aus einer Keksmischung. Boah haben die schrecklich geschmeckt. War ein Versuch wert. Jedenfalls haben wir beschlossen, lieber nach Tradtion zu backen. Nach einen Rezept von meiner Mutter. Die sind echt lecker. Gestern habe ich noch Kuchen für den Weihnachtsmarkt gebacken. Selbstgebackener Kuchen kommt immer gerne an. Heute kommt sogar der Nikolaus. Ein bisschen früh, aber unser Weihnachtsmarkt ist nur zwei Tage. Es gibt genug Weihnachtsmärkte um uns herum.  Sogar der Weihnachtszauber ist nicht weit entfernt. Der Fürst verstaltet ihn im Schlosspark. Vor 20 Jahren habe ich dort fast nebenan gewohnt. Jedenfalls wenn man in die Stadt wollte, ist man anders gefahren. Wenn im Schlosspark eine Veranstaltung war, da brauchte man nicht zehn Minuten in die Stadt sondern fast eine halbe Stunde. Dann lieber fünf Minuten Umweg fahren. Ich finde den Eintritt ganz schön hoch. Aber das ist Ansichtssache. Wenn man bedenkt wieviele Besucher kommen. Jedenfalls war ich einmal da und es war mir zu voll. Ich habe genau dort gewohnt, das man an den Weihnachtszauber vorbei fahren musste,wenn man in die Stadt fährt. Zum Glück wohne ich da nicht mehr. Verkehrschaos pur. Im Sommer ist es genauso bei den Event im Schlosspark. Als ich mal von Ri. nach Bbg. fuhr, habe ich eine Stunde gebraucht. Ich ja schön, aber nicht mein Ding. Dann gehe ich lieber zum Weihnachtsmarkt. 

Es ist kalt geworden.

Wenn man bedenkt, das man Anfang der Woche über die 10 Grad Marke war und gestern knapp davor. Es wird Zeit das es kalt wird. Die Weihnachtsmärkte machen keinen Spass wenn es nicht kalt ist. Montag in einer Woche ist es so weit. Dann können die Weihnachtsmärkte gestürmt werden. Und Montag in einen Monat ist Weihnachten. Das Jahr geht einfach zu schnell vorbei.

Hahnenklee im Harz

P1210844Holzkirche Hahnenklee

Ich finde man ist gleich woanders. Wo Zauberer und Hexen sind. Der Harz ist ja bekannt für die Walpurisnacht auf den Blocksberg. Oder heisst er Bocksberg. In Hahnenklee kann man viel unternehmen. Es gibt auch die Sommerodelbahn. Entweder man fährt mit der Gondel hoch oder man geht zu Fuss. Mann kann auch mit der Gondel, Moutainbike oder so eine Art Dreirad wieder runter fahren. Ich glaube, die heissen Bobbyrad. So ähnlich. Oder man geht einfach den Liebesbankweg hoch bis zur Sommerrodelbahn. Entweder man geht den ganzen Weg von über 7 km oder man geht den einen Weg von der Sommerrodelbahn wieder zurück. Ist nicht ganz so lang. Aussicht ist aber richtig schön.

Ein paar Bilder von

Liebesbankweg