Sorry, sind nicht meine Wochen

Moin. kann die Woche weg?

Letze Woche war mein Auto zur Reparatur. Beim Tüv stellten sie fest, dass mein Reifen merkwürdig abläuft. Auf der Seite Links. Super, Auto repariert und Reifen neu. Alles erledigt undcatüv neu. Ich dachte schlimmer kann es nicht werde.

Tja, da hatte ich nicht mit dieser Woche gerechnet.

Dienstag stellt sich die Heizung automatisch auf Urlaub ohne uns zu informieren. Kalt duschen, ist echt nicht mein Ding. Dann stürzte mein Rechner bei meiner Arbeit ständig ab. Den Tag hatte ich dann abgehakt.

Aber dann kam der Mittelfinger Mittwoch. Ich war mit meinen Kindern im Auto unterwegs. Ich wollte auf einen Hof auf der anderen Strassenseite fahren. Licht, Blinker an und dann gebremst. Hinter mir war abgelenkt und dadurch zu spät gebremst. Er ist drauf gefahren.

Und jetzt kommt die Spitze. Mir ist der Wasserkocher mit heissen Wasser runter gefallen und das Wasser ergoss mich über meine Füsse.

Tja, jetzt habe ich das neue Krankenhaus von innen mal gesehen.

Zwei Seiten

Manchmal überlegt man, ist man hier richtig oder falsch? Diese Frage kann sich jeder mal stellen. Ich glaube, jeder stellt sich die Frage mal. Es gibt immer Situationen, wo man denkt, wo bist du denn hier gelandet? Irgendwie fühlt man sich fehl am Platz? Kennt ihr das auch? Dann wünscht man sich woanders hin. Am besten weit, weit, weit weg. In der Krise habe ich gemerkt, wie manche Freunde wirklich sind. Sie haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich frage mich, habe ich es damals übersehen oder nicht gemerkt? Oder hatte ich deswegen manchmal das Gefühl fehl am Platz zu sein, wenn manche Freunde eine Feier hatten? Oder hat die Krise uns verändert? Ständig höre ich das sich Paare in der Zeit getrennt haben? Ganz ehrlich, wenn sich Paare in so einer Zeit trennen, dann passen sie einfach nicht zusammen. Stress gibt es in jeder Beziehung. Es ist nicht leicht, ständig aufeinander zu hocken. Geht manchmal sehr an das Gemüt. Ich bin froh, dass wir einen Garten haben und nicht ständig aufeinander hocken müssen.

Wir wohnen auf den Land und bin froh, ein Dorfkind zu sein.

Witzig ist auch, dass Günther, der Treckerfahrer, quasi um die Ecke wohnt. Er ist mir schon mal begegnet, aber für mich ist das nicht so wichtig, ob jemand berühmt ist oder nicht.

Jeder Mensch ist gleich und manche Menschen haben besondere Talente. Bei uns in der Gegend gab und gibt es solche Menschen. Der Schreiber von Witwe Bolte wohnte quasi auch in der Nähe. Ihr wisst, wen ich meine. Meine Mutter erzählte mir, dass ihre Großtante immer erzählt hat, dass die Menschen vor ihn geflüchtet sind, weil sie nicht gezeichnet werden wollte. Ob das stimmt, kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls denke ich mir, er ist der erste Comiczeichner aus unserer Gegend. Jeder kennt die Lausbubengeschichten von ihn.

Es ist interessant, wie die Menschen früher und heute sind.

Wir Dorfkinder sind ein besonders Volk und sehr speziell. Für unsere Gegend sind die Dorffeste ein fester Bestandteil. Wir hatten vor Jahren das Problem, dass ein Städter ins Neubaugebiet gezogen ist und er wollte versuchen, dass Erntefest zu verbieten. Wir wollten sogar dafür sammeln, dass er für die Tage in den Urlaub geht. Aber das wollte er nicht.

Also lieber Städter, wenn ihr aufs Dorf zieht, dann müsst ihr unsere Tradition akzeptieren, sonst seit ihr fehl am Platz und könnt dann dort bleiben, wo der Pfeffer wächt oder bleibt einfach dort, wo ihr her kommt. (Nämlich Stadt)

In der Sache verstehen wir echt keinen Spass. Tradition hat bei uns Vorrang vor Pille Palle Sachen. Tradtion ist bei uns gross geschrieben. Es ist eine Art Gesetz. Nicht jedes Dorf, bei uns, akzeptiert Fremde aus Ausserhalb. Wer aufmüpft, fliegt. Es gibt einen Spruch: Leg dich nie mit einen Dorfkind an, denn sie kennen Orte, wo man dich nicht findet. Tja…

Wenn das so ist, dann läuft irgendwas total schief.

Ich verstehe eh nicht, warum alle Städter aufs Land ziehen. Sie wollen neue Häuser bauen. Alte Häuser bleiben leer. Leute so geht das nicht. Die freien Landflächen müssen frei sein. Dorf muss Dorf bleiben und nicht eine Kleinstadt werden. Mir graut es schon davor, wenn neben uns Bauland wird. Nur weil die Gemeinde Geld verdienen will, geht die Natur vor die Hunde. Wo bleibt der Umweltschutz? Jeder redet davon, dass wir was für unsere Natur tun müssen, aber es wird durch Neubaugebiete in Dörfern zerstört. Wenn ich mir mein Dorf ansehe, dann frage ich mich, wo führt das noch hin. Es gibt kein Holz, aber es soll gebaut werden. Für Schulbücher gibt es auch kein Papier mehr. Traurig, aber wahr. Da frage ich mich, was läuft ihr falsch? Wer ist hier fehl am Platz? Die Häuslebauer aus der Stadt, die die Dörfer besiedeln? Denkt ihr eigentlich auch mal an uns. Viele sind mit der Entwicklung nicht einverstanden, aber wir können nichts dagegen tun. Wenn bei uns gebaut wird, verschwinden die Rehe, die Hasen, die Eichhörnchen und die Goldrosenkäfer von unseren Grundstück. Es ist immer schön anzusehen, wenn sie im Garten sind und man sie beobachten kann. Der Goldrosenkäfer steht sogar unter den gefährdeten Insekten. Aber es keiner interessiert sich dafür. Nobel geht es mit den Dörfern bergab. Ich finde, Dorf muss Dorf bleiben und keine Kleinstadt werden. Findet ihr nicht auch? Ist es bei auch so. Alte Häuser bleiben stehen und neue Baugrundstücke werden erschlossen. Vielleicht sollte man die Häuser abreißen und dadurch neue Baugrundstücke erstellen. Bei den Häusern, die total baufällig sind, würde es jedenfalls sinnvoll sein. Die Natur schonen. Warum wollen die alle aufs Land? Hat ihnen die Krise gezeigt, Stadtleben ist nicht cool. Vor zehn Jahren sagte man, in ein paar Jahren wohnen alle in der Stadt. Verstehe einer die Generation. Genauso, das Dünen auf einer Insel abgebaut wird, um ein Gebäudekomplex für Reiche zu erbauen. Da frage ich mich, bin ich hier im falschen Film gelandet? Bestehen auf Naturschutz, aber reißen eine Düne weg. Also die Frage, die ich am Anfang gestellt habe, ist irgendwie berechtigt. Fühlt man sich manchmal fehl am Platz? Ein Beispiel war, dass ein Städter die Tradition nicht akzeptiert und so das ganze Dorf gegen sich aufbringt. Das Dorf wollte ihn in den Urlaub schicken. Jeder sollte sich mal fragen, ob man dort richtig ist oder nicht. Beziehungen, die nicht halten, waren nicht für die Ewigkeit bestimmt und durch die Krise wurde es bewusst. Wir müssen in dieser Zeit als Familie fest zusammen halten und nicht gegeneinander arbeiten. Den anderen Menschen zerstören (seelisch) ist nicht der Sinn. Dann lieber sollte man sich trennen. Jeder muss seinen Weg finden, um glücklich zu sein. Wenn man sich trennt, wird es seine Gründe haben. Ich habe mich in der Krise von einigen Freunden getrennt. Wir haben gemerkt, sie haben uns nur ausgenutzt. Solange sie uns brauchten, waren wir gut genug. Also sortieren wir die Leute aus, die uns nicht gut tun. Ich hatte mich schon immer fragt, ob ich bei Ihnen nicht schon immer fehl am Platz war. Irgendwie tut es gut, in dieser Zeit, über das man will, nachzudenken. Welche Freunde wirklich wichtig sind. Alle die sich von ihren Partner getrennt habe, wünsche ich viel Glück, das sie ihr neues Glück mit jemand anders finden. In meinen Bekanntenkreis haben sich einige Paare getrennt, wo teilweise die Kinder drunter leiden. Auch auf dem Dorf kommt es vor. Mein Mann und ich sind eine Einheit. Ich bin glücklich, dass er an meiner Seite ist. Das soll jeder sagen können, deshalb verstehe ich schon, wenn sich Paare trennen, wo es nicht der Fall ist. Ich wünsche, dass sie auch ihr Gegenstück finden, das zu Ihnen gehört. Sie hatten gedacht, es gefunden zu haben, aber sie wurden vom Gegenteil überzeugt. Diese Menschen haben sich bestimmt auch die Frage gestellt, bin ich ihr fehl am Platz? Findet euren Weg und werdet wieder glücklich. Auf jeden Topf gehört der passende Deckel, den habt ihr bloß noch nicht gefunden. Sucht ihr nicht, er wird den Weg schon zu Euch finden.   Und nochmal das Freunde Thema anzusprechen. Freunde kommen und gehen. Die Freunde, die dich ein Leben lang an deiner Seite bleiben, sind die wahren Freunde. Sie gehen mit dir durch dick und dünn. Ich bin eigen in der Sache. Nicht jeder wird im meinen Freundeskreis aufgenommen. Und wie ich feststellen musste, nicht jeder wird mein Leben ein Leben lang begleiten, weil ich gemerkt habe, sie sind einfach nicht kompatibel mit mir und meinen Leben. Also, wenn man das für sich feststellt, dann die Frage. Bin ich fehl am Platz oder kann das weg? Einige Freunde begleiten mich schon fast mein ganzes Leben und manche wurden zwischendurch aussortiert.  

Schulbücher sind schwer zu bekommen

Ich hatte vor über vier Wochen Schulbücher bestellt und sie kommen nicht.

Grund kein Papier zum Drucken der Schulbücher.

Ist das nicht traurig? Nur weil der Bauboom und die Krise ist, gibt es kein Papier für den Schulbuchdruck. Ich frage mich sowieso, warum alle Jahre neue Auflagen für Schulbücher gibt.

Traurig, aber wahr.

Gilt Garantie in der Servicewüste nicht mehr?

Ich habe ein IPad für mein Kind gekauft, weil sie es für die Schule braucht.

Zwei Wochen später. Gerät explodiert.

Nach Apple geschickt.

Apple unterstellt uns, dass es runterfallen ist und dann expoldiert ist.

Uns ist es nicht runtergefallen.

Apple übernimmt nicht die Garantie, sondern will reparieren und man soll die Kosten übernehmen.

Hat jemand auch schon mal Apple Probleme gehabt? Ist Garantie, aber Apple wehrt sich.

Ist Garantie nichts mehr wert in Deutschland? Ich fühle mich von Apple verarscht.

Nina funktioniert einwandfrei

Das ist uns gestern passiert. Natürlich reagiert es nicht auf Unwetter im TV. Witzig war es schon, als im Film jemand sagte, es zieht Unwetter auf und im gleichen Moment die App sich meldete. Wir mussten lachen und Witze reissen. Mein Mann sagte, passt. Sogar Hagel mit Sturm.

Eine kleine Belustigung am Abend.

Lachen ist gesund.

Wenn das Leben einfach wäre, dann gebe es keine Probleme

Das Leben könnte so einfach sein, aber es ist es nicht.

Manchmal passieren Sachen, die einen aus der Bahn werfen können. Manche Menschen versinken in ein tiefes Loch und kommen nicht mehr raus. Die Personen, die diese Situation meistern und dadurch neue Wege finden, haben es geschafft, sich neu zu definieren. Egal in welcher Gesamtsituation man ist. Jeder muss sich bewusst machen, aus dieser Sachlage kann man sich befreien. Manche Leute brauchen mehr Zeit und man muss denen die Zeit geben, die diese brauchen. Man kann den Schalter nicht so umschalten. Ich habe einen Weg gefunden, um wieder lachen zu können. Es ist nicht einfach, aber es funktioniert. Man muss nur seinen Pfad finden und die Gesamtsituation betrachten, dann klappt es auch. Ich weiß auch, einige sagen, das kann nicht klappen. Es stimmt nicht bei jeden. Man muss es ausprobieren, bevor man den Kopf in den Sand steckt. Wenn man nicht alleine aus dem Loch kommt, sollte man Hilfe holen. Ich bin aufgewacht, als ich das Lied „Wenn du lebst“ gehört habe. Ich stellte fest, ich funktioniere nur noch. Es lief nur nach Plan ab. Jetzt verstand ich auch, was mein Mann zu mir sagte, dein Lächeln ist verschwunden. Ich lebte nur nach Plan und meine Traurigkeit in mir war immer präsent. Da war der Zeitpunkt, wo ich mir ein Ziel steckte. Ich habe es alleine geschafft, aber es können nicht alle. Man muss etwas finden, was einen Spaß macht. Ich hatte ein neues Ziel, aber um es umzusetzen, brauchte es noch etwas. Ich bin froh, etwas gefunden zu haben, um aus den Alltagstrott und Stress zu entfliehen. Etwas macht mir Spaß macht. Bei mir spielten einige Vorkommnisse, die mich in das Loch befördert. Erst war es klein und wurde immer größer. Wenn man das Beste für jemanden will, der aber es anders sieht, wie zum Beispiel der Bruder meines Mannes. Mein Mann und ich haben es nur gut gemeint und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Mein Schwager meinte, wir würden nur zu unseren Vorteil ausnutzen. Was nicht stimme, eher zum Nachteil. Aber das sah er nicht, was mich total ärgerte. Mein Mann sagte, ich sollte mich nicht darüber aufregen, aber ich tat es. Was sich als Fehler herausstellte. Aber man lernt nie aus und ich bin lernfähig. Jedenfalls was dann kam, hatte ich nie gerechnet. Die Erfahrung, die ich daraus gewonnen habe, ist die Erkenntnis darüber, das man sich nicht klein machen muss. Jeder muss sein Leben so gestalten, wie es ihn gut tut. Mein Leben habe ich entrümpelt und das ist gut.

Danach überschlugen sich die Ereignisse. Für meinen Mann hatte sich die Angelegenheit erledigt, als sie sich geeinigt hatten, aber es nagte an mir. Ich fühlte mich total angriffen. Im gleichen Jahr stellten sie bei meinen Vater Demenz fest und wir versuchten, meine Mutter etwas zu entlasten. Kurze Zeit später stürzte mein Vater und er musste ins Pflegeheim. Ein Jahr später war er nicht mehr da. Drei Jahre lang war meine Mutter eine Stütze für mich und ich für sie. Den Tag, an den sie ging, saß ich auf der Arbeit und am liebsten hätte ich den Tag Urlaub genommen. Irgendwie sagte ich mir, auch wenn du das Gefühl hast, es stimmt etwas nicht, ziehst du es durch. Ich ärgere mich bis heute, dass ich meinen Instinkt nicht gefolgt bin. Jedenfalls fuhr ich mit unguten Gefühl nach Hause. Als ich zu Hause ankam, erlebte ich ein Déjà-vu Erlebnis. Mein Mann stand auf den Hof und erwartete mich wie an den Tag, als mein Vater ging. Irgendwie wusste ich es, dass mit meiner Mutter etwas nicht stimmte, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Leider wurde meine Befürchtung war. Ich fiel weiter ins Loch. Kurze Zeit später wechselten wir in ein anderes Bürogebäude, wo ich mich Kollegen in ein Büro kam, mit den kein anderer Kollege unbedingt sitzen wollte. Ich versuchte auch aus dem Büro rauszukommen, aber laut meinen Vorgesetzten würde es nicht gehen. Jedenfalls wurde die Bürosituation immer schwieriger, aber ich hielt durch, was mein Innenleben immer trauriger machte. Ich fühlte mich nicht wohl. Jeder meiner Kollegen sagte zu mir, du musst nur zwei Jahre durchhalten, dann gehen sie in Rente. Es war Stress für mich. Für mich waren es zwei Jahre zu viel. Ich habe nie einen Ton zu meinen Vorgesetzten gesagt, was im Büro abläuft. Kollegen zu haben, die über andere ablästern, finde ich zum Kotzen. Entweder sagt man es direkt, aber nicht hinter den Rücken. Oder Knoblauch im Büro essen und dann Parfüm versprühen. Es rocht wie in einer Imbissstube. Ich wusste nie, warum meinen Augen tränten und Kopfschmerzen hatte, aber eines Tages wusste ich es. Meine, eine Kollegin versprühte morgens immer Parfüm im Raum und den Tag lief ich die Parfümwolke. Da wusste ich, woher meine tränende Augen und Kopfschmerzen hatte. Ich konnte diesen Geruch nicht vertragen und deshalb ging es mir schlecht. Manche Parfümsorten kann ich nicht ab und verursachen halt solche Symptome bei mir. Wie gesagt, als ich das Lied hörte, ging mir einige Sachen durch den Kopf und beschloss einen Plan, damit ich wieder fröhlich werde. Es hat etwas gedauert, aber ich habe es durch gezogen. Deshalb habe ich meinen Blog erstellt, um meine Bilder zu zeigen und auch meine Geschichte über meine Kollegen anzuvertrauen. Mit meinen Kollegen hatte ich dann gelassen. Eigentlich wollte ich nur Tipps haben, wie ich damit umgehen sollte. Jetzt hatte ich das Bedürfnis zu erzählen, wie der Blog entstanden ist, damit ihr die Hintergründe meines Blog kennt. Deshalb hatte ich die Bürosituation erzählt. Nicht um sie schlecht zu machen, sondern damit mich die Menschen verstehen, die meinen Blog lesen und aus welcher Situation es entstanden ist. Ich hoffe, ihr nehmt mir das jetzt nicht krumm. Ich finde, es war mal an der Zeit, hinter den Kulissen zu sehen, wieso ich angefangen habe zu bloggen. Einfach wieder glücklich zu sein. Vielleicht findet sich der eine oder andere in dieser Geschichte wieder. Es soll auch Menschen Mut machen, etwas zu tun, was sie nie für möglich gehalten haben. Etwas zu tun, um einen Ausweg aus einer Lage zu finden, die einen belastet. Jedenfalls hat mich die Gesamtsituation zum Bloggen gebracht und wieder mehr zur Fotografie. Ich hatte aus Zeitgründen, dass fotografieren vernachlässigt. Eine Bekannte sagte, damals, opfere dich nicht für alle auf, du kannst es nicht allen recht machen. Tue was für dich. Was ich dann getan habe. Manchmal muss erst was passieren, um zu erkennen, dass man auch was für sich tun muss, um glücklich zu sein. Das beste Geschenk von meiner Familie ist, dass sie mich in allen Dingen unterstützt, was ich tue. Danke dafür und schön, dass es euch gibt. Auch ein Danke an meine Freunde, die mir das Gefühl geben, dass richtige zu tun.

Eins weiss ich jetzt, Stress ist ungesund, egal wie er zu Stande kam. Welche, weil sie zu viel arbeiten oder andere die mit der Situation nicht klar kam. Mein Körper hat darauf reagiert, aber ich habe nicht darauf gehört. Als mein Arzt sagte, es wäre alles okay, fragte ich nach, woher zum Beispiel die Instabität meiner Knie herkam, sagte er, Stress könnte eine Ursache sein. Ich sagte, ich habe keinen Stress. Was ich bis dato nicht wusste. Auch unbewusster Stress, wie bei mir, kann einen krank machen. Also nimmt euren Körper wahr und ignoriert es nicht. Ich habe daraus gelernt und es geht mir gut. Seit ich im Einklang mit mir selbst bin, sind die Symtome nicht wieder aufgetreten. Man sollte auf seinen Körper hören und ihn nicht ignorieren.

Stress mache ich mir nicht mehr und sage mir immer, nur ich entscheide, was mir gut tut. Wenn es stressig wird, sage ich alles mit der Ruhe. Die Gelassenheit, wie man etwas angeht, ist entscheidend.

Tischkalender 2022

Ich habe wieder einige Kalender gemacht.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder Kalender für meine Freunde, Verwandte und Bekannte gemacht.

Ich will sie euch mal zeigen und die Beiträge nach Kalendeart reingestellt. Was haltet ihr davon?