Heute morgen wollte die Sonne nicht, aber dafür gab es ein Ständchen.
Leider hört man sie auf den Video zu leise.
Euch einen schönen ersten Advent.
Heute morgen wollte die Sonne nicht, aber dafür gab es ein Ständchen.
Leider hört man sie auf den Video zu leise.
Euch einen schönen ersten Advent.

Wie oft steht man vor dieser Entscheidung?
Ist das Leben, was man hat okay oder kann es weg. Wir sind in einer Zeit, wo man sich solche Fragen stellt.
2016 war ein schreckliches Jahr. Es ist soviel passiert. Ich war irgendwo in einer Blase gefangen. Mein Mann sagte, wo ist dein Lachen und Spontanität geblieben? Aber ich ignorierte es. Wir haben die Büroräume gewechselt und bin dann mit Kollegen in ein Büro gekommen, mit dem keiner ein Büro teilen wollte. Hatte erst versucht, dort raus zu kommen, aber es ging nicht. Ich fühlte mich wie auf den Abstellgleis. Zu der Zeit war ich schon traurig genug und habe mich abgeschottet. Meine Seele war traurig genug und hatte keine Kraft etwas zu ändern. Mir war klar, ich muss was ändern, aber was. Die Sprüche von meinen Kollegen war, du schaffst das schon, sie sind bald in Rente. Schöner Trost, weil sie ja nicht mit ihnen sitzen mussten. Aber ich. Zu der Zeit zog ich mich aus meinen Leben zurück, aber das war falsch. Für mich war es zu der Zeit der einzige Weg. Eine Kollegin fragte mich sogar, was los war? Aber ich konnte es nicht erklären. Ende 2016 hörte ich ein Lied, dass mich wachgerüttelt hat. Ich habe nicht gelebt, sondern nur noch funktioniert. Habe mir alles Gefallen lassen und ich beschloss einen anderen Weg zu gehen. Ich wollte wieder Spontan sein und wieder lachen können. Mein Leben umkrempeln, was ich auch gemacht habe. Diesen Blog würde es nicht geben, wenn ich so weiter gemacht hätte. Mein Mann hatte recht. Ich bin ihn und meinen Kindern dankbar, das sie da waren und nie die Hoffnung aufgaben. Es hat eine Zeitlang gedauert, aber ich bin einige neue Wege gegangen. Einen Blog zu haben, wieder mehr zu fotografieren und Bücher zu schreiben. Meine Testleser finden es gut. Ich habe sie auch veröffentlich, um sie zu drucken. Man kann sie kaufen, aber wer kauft schon ein Buch von jemanden, den man nicht kennt. Auch Werbung mache ich nicht. Mein erstes Buch, was für meine Kids geschrieben habe, habe ich nochmal rausgenommen. Ich will es noch etwas umschreiben. Es ist mir nicht wichtig, das ich Erfolg habe. Für mich ist es einfach nur wichtig, dass ich es mir zugetraut habe und einen Weg gefunden zu haben, etwas in meinen Leben zu ändern. Ich bin froh, meinen alten Weg verlassen zu haben, um neue Wege einzuschlagen.






Da mein Urlaub durch die Krise vereitelt wurde, habe ich mir Urlaubsfeeling per Adventskalender geholt.





Das werden sich viele Eltern fragen. Ich frage mich das auch? Woher soll ich den Urlaub nehmen, wenn er schon für 2020 verplant war und soll ich gleich ein Teil meines Jahresurlaub Anfang des Jahres nehmen.
Ich weiss gar nicht, wie ich meinen Urlaub für nächstes Jahr planen soll. Bis zum 30.11. ist Abgabe für 2021.
Das ist ein No Go von der Regierung.
Denken sie alle da oben, das wir selbstständig sind?
Aber an Prasenzunterricht festhalten.
In der Schule Kohorte bilden und in den Bussen querbeet und rammelvoll.
Ich verstehe die Regierung nicht mehr.
Wenn ihr der gleichen Meinung seid, kopieren und bloggen.









Heute bewölkt, windig und kalt. Deshalb ein Bild von gestern.




Der Irrsinn geht weiter.
Sie wollen unbedingt Präsenzunterricht beibehalten und gegebenfalls auf Gaststätten ausweiten.
Geht noch?
Da Jugendherbergen und Gaststätten nicht immer vor Ort sind, frage ich mich, wie sollen die Kinder dort hin kommen?
Sollen die Eltern quer durch den Landkreis fahren?
Langsam fängt die Regierung zu phantasieren. Der Plan ist nicht umsetzbar. Ganz klar werden die Eltern noch mehr gefordert.
Kind A dort hin und Kind B dorthin.
Denken sie etwa alle Eltern können Taxidienst anbieten?
Man merkt die Regierung hat keine Kinder.
Kanzleramtschef will Schulen ins Visier nehmen
17:18 Uhr
Kanzleramtschef Helge Braun hat angesichts der Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Krise am kommenden Mittwoch dafür plädiert, ein besonderes Augenmerk auf Schulen zu legen. „Was wir für den November beschlossen haben, hat die Infektionsdynamik gebrochen. Aber es hat noch nicht dazu geführt, dass die Zahlen nach unten gehen“, sagte Braun dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Nun gehe es vor allem darum, Kontakte zu reduzieren und die hohen Infektionsraten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu senken. „Sie tragen wesentlich zur Verbreitung der Infektion bei“, sagte Braun.
Vor allem in den weiterführenden Schulen müsse „alles getan werden, um die Abstandsregeln einzuhalten“. Darüber würden Bund und Länder am Mittwoch diskutieren. Braun schlug zudem vor, ältere Schüler vermehrt zu Hause zu unterrichten und bei der Suche nach großen Unterrichtsräumen auch außerhalb der Schulgelände zu suchen. Wenn Schulen nicht über größere Räume verfügten, ist es nach Auffassung des Kanzleramtschefs auch denkbar, „auf Bürgerhäuser und Kinosäle auszuweichen“. Ältere Schüler könnten ins Homeschooling geschickt werden. Ziel sei es, die Schulen weiter offen zu lassen.
Im Kanzleramt blickt mit Sorge auf die steigenden Infektionszahlen an Schulen. Der Bund kann in die Schulpolitik der Länder nicht eingreifen – Bildung ist Ländersache. Offenbar erhöhte das Kanzleramt in den vergangenen Wochen aber den Druck auf die Kultusminister, entsprechend zu handeln.
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hält bislang am Präsenzunterricht fest. Vor den erneuten Bund-Länder-Gesprächen bekräftigte sie nach Informationen von tagesschau.de erneut diese Position. Bildung habe absolute Priorität. Schulschließungen könnten nur das allerletzte Mittel bei nicht mehr beherrschbaren Pandemie-Zahlen sein, Wechselunterricht das vorletzte Mittel. Nicht aber in der derzeitigen Situation, in der auch das Robert Koch-Institut das Infektionsgeschehen an den Schulen weiterhin für beherrschbar hält, sofern die empfohlenen Vorschriften von den Schulen eingehalten werden. Das wollen die Landesminister den Ministerpräsidenten in die Verhandlungen mit Merkel am nächsten Mittwoch mitgeben.
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