
Da mein Urlaub durch die Krise vereitelt wurde, habe ich mir Urlaubsfeeling per Adventskalender geholt.

Da mein Urlaub durch die Krise vereitelt wurde, habe ich mir Urlaubsfeeling per Adventskalender geholt.





Das werden sich viele Eltern fragen. Ich frage mich das auch? Woher soll ich den Urlaub nehmen, wenn er schon für 2020 verplant war und soll ich gleich ein Teil meines Jahresurlaub Anfang des Jahres nehmen.
Ich weiss gar nicht, wie ich meinen Urlaub für nächstes Jahr planen soll. Bis zum 30.11. ist Abgabe für 2021.
Das ist ein No Go von der Regierung.
Denken sie alle da oben, das wir selbstständig sind?
Aber an Prasenzunterricht festhalten.
In der Schule Kohorte bilden und in den Bussen querbeet und rammelvoll.
Ich verstehe die Regierung nicht mehr.
Wenn ihr der gleichen Meinung seid, kopieren und bloggen.









Heute bewölkt, windig und kalt. Deshalb ein Bild von gestern.




Der Irrsinn geht weiter.
Sie wollen unbedingt Präsenzunterricht beibehalten und gegebenfalls auf Gaststätten ausweiten.
Geht noch?
Da Jugendherbergen und Gaststätten nicht immer vor Ort sind, frage ich mich, wie sollen die Kinder dort hin kommen?
Sollen die Eltern quer durch den Landkreis fahren?
Langsam fängt die Regierung zu phantasieren. Der Plan ist nicht umsetzbar. Ganz klar werden die Eltern noch mehr gefordert.
Kind A dort hin und Kind B dorthin.
Denken sie etwa alle Eltern können Taxidienst anbieten?
Man merkt die Regierung hat keine Kinder.
Kanzleramtschef will Schulen ins Visier nehmen
17:18 Uhr
Kanzleramtschef Helge Braun hat angesichts der Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Krise am kommenden Mittwoch dafür plädiert, ein besonderes Augenmerk auf Schulen zu legen. „Was wir für den November beschlossen haben, hat die Infektionsdynamik gebrochen. Aber es hat noch nicht dazu geführt, dass die Zahlen nach unten gehen“, sagte Braun dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Nun gehe es vor allem darum, Kontakte zu reduzieren und die hohen Infektionsraten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu senken. „Sie tragen wesentlich zur Verbreitung der Infektion bei“, sagte Braun.
Vor allem in den weiterführenden Schulen müsse „alles getan werden, um die Abstandsregeln einzuhalten“. Darüber würden Bund und Länder am Mittwoch diskutieren. Braun schlug zudem vor, ältere Schüler vermehrt zu Hause zu unterrichten und bei der Suche nach großen Unterrichtsräumen auch außerhalb der Schulgelände zu suchen. Wenn Schulen nicht über größere Räume verfügten, ist es nach Auffassung des Kanzleramtschefs auch denkbar, „auf Bürgerhäuser und Kinosäle auszuweichen“. Ältere Schüler könnten ins Homeschooling geschickt werden. Ziel sei es, die Schulen weiter offen zu lassen.
Im Kanzleramt blickt mit Sorge auf die steigenden Infektionszahlen an Schulen. Der Bund kann in die Schulpolitik der Länder nicht eingreifen – Bildung ist Ländersache. Offenbar erhöhte das Kanzleramt in den vergangenen Wochen aber den Druck auf die Kultusminister, entsprechend zu handeln.
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hält bislang am Präsenzunterricht fest. Vor den erneuten Bund-Länder-Gesprächen bekräftigte sie nach Informationen von tagesschau.de erneut diese Position. Bildung habe absolute Priorität. Schulschließungen könnten nur das allerletzte Mittel bei nicht mehr beherrschbaren Pandemie-Zahlen sein, Wechselunterricht das vorletzte Mittel. Nicht aber in der derzeitigen Situation, in der auch das Robert Koch-Institut das Infektionsgeschehen an den Schulen weiterhin für beherrschbar hält, sofern die empfohlenen Vorschriften von den Schulen eingehalten werden. Das wollen die Landesminister den Ministerpräsidenten in die Verhandlungen mit Merkel am nächsten Mittwoch mitgeben.
Ich höre immer wieder von Eltern und Lehrer die besorgt sind. Schulen sollen offen bleiben, Privat soll man sich noch mehr einschränken. Wie passt das zusammen? Wenn schon, sollte man alles einbeziehen, wenn man Weihnachten halbwegs normal feiern kann. Immer mehr Schulen schliessen. Die Regierung reagiert nicht. Wenn besorgte Schüler und Eltern Briefe an die Regierung schreiben, werden sie nicht beantwortet. Wir sind das Volk und haben sie gewählt. Was nützt eine Regierung, die nicht aufs Volk hört. Dadurch, das sie nicht zuhören und nicht reagieren, haben die Leute das Gefühl nicht gehört zu werden. Die Regierung beschliesst Regeln, die die Einsamkeit fördert. Durch die neuen Kontakt-Beschränkungen greifen sie wieder ins Privatleben ein. Man muss sich zwischen seiner Familie entscheiden. Aber wer will sich zwischen den Familien entscheiden? Wäre es nicht sinnvoller, wenn man zehn feste Personen festlegt, aber nur zwei Haushalte treffen. Dann würde die Bevölkerung vielleicht milde gestimmt und die Einsamkeit nicht fördern. Aber wer hört schon auf die Bevölkerung, wenn die Regierung das Gesetz so dreht, das es passt. Man muss es Verstehen, damit man es kapieren kann. Es muss uns alles besser erklärt werden, um jede Veränderung der neuen Regeln zu akzeptieren. Aber bitte berücksichtigen sie auch die Schule und nehmen sie unsere Bedenken ernst.


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