Erfundene Geschichte Teil 2

Wie gesagt, wollte immer schon mal meine eigene erfundene Geschichten veröfflichen. Meine Nichte hat mich auf wordpress aufmerksam gemacht. Ihre Freundin schreibt Kurzgeschichten. Meine Fantasygeschichte für meine Kinder mit fliegenden Einhörnen, Zauberen, Phantasietieren usw. muss ich noch Ideen sammeln. Jetzt geht erstmal der Zweite Teil meiner erfundenen Geschichte in den Blog.

Fortsetzung

Helene

Thomas geht mit Juliane weg. Ich bleibe mit Jan zurück. „Jan! Das ist alles verückt.“ „Stimmt. Ich muss Dir was sagen.“ „Was?“ „Damals war ich in Dich total verschossen.“ „Wann?“ „Vor zehn Jahren. Ich wollte Dich küssen und habe es gemacht  Erinnerst Du Dich?“ „Ja. Ich hatte das als Spass gesehen. Du etwa nicht?“ „Nein Helene.“ „Warst Du deshalb so sauer auf mich?“ „Ja.“ „Sorry. Ich dachte wir wären Freunde. Also stimmte es nicht, das Du jemand eifersüchtig machen wolltest?“ „Nein.“ „Du wusstest aber, das ich damals noch nichts aus Jungs machte.“ „Hatte gedacht, Du sagst das nur so, weil Du mich eifersüchtig machen wolltest.“ „Nein. Du warst und bist mein bester Freund. Warum hast Du mich vorhin geküsst?“ „Ich wollte es wissen.“ „Was?“ „Überprüfen was es damals war.“ „Und?“ Dann küsst mich Jan. „Jan. Was soll das?“ „Stimmt. Ich habe Dich damals nicht geliebt und habe es mir einreden lassen. Genau wie damals fühle ich es. Ich weiss jetzt, das es nie Liebe war zwischen uns.“ „Was meinst Du?“ „Durch Juliane habe ich die wirkliche Liebe kennengelernt. Ich fühle mich ohne sie wie ein halber Mensch. Wenn sie nicht bei mir ist, vermisse ich sie schon. Andere Frauen sind mir egal. Früher habe ich alle mit Dir verglichen. Ich habe den Kumpel gesucht, der nicht bei mir ist. Tom war ein guter Ersatz, aber nicht Du.“ „Du liebst sie?“ „Ja. Ich glaube Tom fühlt das Gleiche für Dich  wie ich für Juli.“ „Bist Du da sicher?“ „Ja. Er hat noch nie jemand so angesehen wie Dich. Besonders wie er eifersüchtig reagiert hat als ich von den Kuss erzählt habe. Juliane war genauso sauer. Da wurde mir klar. Sie liebt mich wirkich. Freunde?“ „Freunde! Wie meintest Du vorhin mit einreden lassen?“ „Jana hat damals Thomas kennen gelernt. Sie meinte, Du würdest mich lieben. Irgendwann habe ich es geglaubt und mir eingeredet Dich zu lieben.“ „Typisch Jana. Und jetzt?“ „Keine Ahnung. Einen von Beiden wirst Du verletzen.“ „Ich weiss. Das blöde ist, das ich mich zu Tom hingezogen fühle und Jana nicht als Freundin verlieren will. Also ich weiss nicht was das mit Tom ist, aber Jana ist mir wichtig. Sag Tom, Du hast meine Nummer nicht. Ich werde vorest nicht nach Hamburg kommen. Tom wird mich vergessen und alles ist gut.“ „Sicher?“ „Sicher.“ So ganz sicher war ich mir nicht. Wenn er das Gleiche gefühlt hat wie ich, dann eher nicht. So ein Gefühl hatte ich noch nie. Auch nicht bei Fabian Verdammt was ist mit mir los. „Lene an Erde.“ „Ja. Wir müssen mal rein. Woran hast Du gedacht?“ „An Fabian.“ „Ich denke, Du hast Schluss gemacht. Denkst du das war eine falsche Entscheidung?“ Was sage ich jetzt? Ich lüge ihn jetzt an. Vielleicht ist dann die Geschichte mit Tom auf Eis gelegt. „Ja “ „Was ist das mit Tom?“ „Ein Ausrutscher.“ Wir gehen rein. Jana, Sara und Melanie warten schon auf uns. „Na, kommt ihr auch schon? Das Taxi wartet.“, sagt Jana grimmig. „Darf ich mit meiner Freundin nicht mehr reden?“, erwidert Jan. „Das ich nicht lache. Du und die da.“ Sie zeigt auf mich. „Ich weiss alles.“ „Was weisst Du? Du weisst gar nichts Jana. Und lass Jan oder sonst wen aus den Spiel.“ Dann fange ich an zu laufen. Weg von hier. Ich drehe mich nicht um. Jana und Jan rufen noch. „Warte.“ Mir egal. Ich höre sie streiten. Irgendwann höre ich keine Stimmen mehr und bleibe stehen. Wo bin ich. Unheimlich. Ich rufe Jan an. Auf keinen Fall Jana. Jan geht verschlafen ans Telefon. „Ja. Wer stört?“ „Ich.“ „Wo bist Du?“ „Keine Ahnung.“ Im Hintergrund höre ich die Stimme von Juliane. Ich höre wie Jan aufsteht und zu ihr sagt: „Ein Freund.“ Dann Stille. Kurze Zeit später.“Helene.“ „Ja.“ „Wo bist Du?“ „Keine Ahnung. Ich will nicht stören.“ „Jetzt sag wo Du bist. Strassennamen.“ Ich sage den Strassennamen, den ich erkennen kann. „Du bist weit gelaufen. Ich hole Dich ab. Bis ein Taxi da ist, dauert es ewig. Momentan ist viel los im Hamburg. Warte da.“ Eine halbe Stunde später kommt Jan. Ich steige ein. „Warum hast Du nicht jemand anders angerufen?“ „Wen denn? Wir sind mit den Zug hier. Am Montag müssen wir wieder nach Hause.“ „Thomas vielleicht.“ „Der würde mich für verrückt halten und seine Nummer habe ich auch nicht.““Nicht?“ „Nein es soll auch so bleiben. Was hast Du Juliane erzählt?“ „Das ich Dich abhole.“ „Das findet sie gut.“ „Nein, aber sie weiss, wie lange ich brauche durch Hamburg zu fahren, um Dich ins Hotel zu bringen. Jana macht sich Vorwürfe. Sie hat sich beruhigt. Und Dich in der Gegend zu lassen, das hätte sie nicht übers Herz gebracht. “ „Was ist mit der Gegend?“ „Momentan nicht so sicher für Frauen. Darum bin ich schnell hier her bevor was passiert.“ „Okay.“ Wir schweigen bis wir im Hotel ankommen. „Gute Nacht Jan.“ „Eher morgen. Schlaf gut.“ Dann gehe ich ins Hotel und laufe Marie Louise, die Tochter vom Chef, über den Weg. „Guten Morgen Helene. Hat Dich mein Vater auch nach Hamburg geschickt? Du hast doch morgen Überstunden weggenomnen. Hat er es nicht genehmigt?“ Ich schaue sie verdattert an. „Guten Morgen Marie. Nein ich bin mit Freunden hier. Ich habe morgen frei.“ „Kannst Du mir einen Gefallen tun. Du bist fitter in den Bereich. Kannst Du Vaters Freund helfen.“ „Wo drin?“ „Im Steuerrecht. Sein Buchhalter hat Mist gebaut.“ „Okay. Ist das der Kunde aus Hamburg?“ Sie nickt und ich weiss das es wichtig ist. „Ich sage meinen Vater Bescheid. Lass uns frühstücken.“ „Frühstück klingt gut.“ Wir gehen zum Frühstücksraum. Es ist ja schon sieben. War ich wirklich vier Stunden in Hamburg allein unterwegs. Ich reagiere nie so heftig. Wir frühstücken und Jana kommt. Sie nimmt mich in den Arm. „Moin. Zu Glück ist Dir nichts passiert. Tut mir leid.“ „Schon gut. Ich will jetzt schlafen.“ „Das geht nicht.“ Marie mischt sich ein. „Sie muss für mich morgen was erledigen.“ „Wie jetzt? Hat sie nicht frei?“ „Doch es wurde gekänzelt. Das mit euren Hotelzimmer mache ich.“ Mehr höre ich nicht mehr. Mitten in der nacht wache ich auf. Drehe mich um und sehe das Jana schläft. Wie lange habe ich geschlafen. Ich schaue auf die Uhr. Solange war es nicht. Zehn Stunden. Ich muss gestehen, ich bin auch erst gegen eins eingepennt. Mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf. Ich schaue auf den Brief nehmen der Lampe. Ich nehme ihn und gehe ins Bad. Dann lese ich ihn. Er ist von Marie. Morgen um sieben treffe ich mit ihr. Am nächsten Morgen stehe ich auf. Einen Wecker brauche ich nicht. Ich konnte nicht schlafen und habe jede halbe Stunde auf die Uhr geschaut. Meinen Wecker stelle ich aus um Jana nicht zu wecken. Dann gehe ich duschen. Als ich im Zimmer bin und mich anziehe, spricht Jana mich an. „Moin Lene. Können wir reden?“ „Guten Morgen. Nicht jetzt. Muss was erledigen später.  Schlaf weiter.“ „Helene.“ „Jana. Ich habe keine Zeit.“ Dann verschwinde ich so schnell wie möglich. Es ist noch früh. Bloss raus hier. Gegen sieben gibt mir Marie noch Informationen. Dann fahre ich mit den Taxi in die Firma. Ich sitze im Büro mit Herrn Hansen. Wir müssen noch auf seinen Sohn warten. Als ich die Stimme höre bin ich aufgewühlt. Das kann nicht wahr sein. Ich wollte ihn aus den Weg gehen.

Thomas

„Moin Vater. Ich lasse mich nicht verkuppeln.“ „Moin Thomas. Ich verkuppele Dich nicht. Darf ich vorstellen. Das ist..“ Ich unterbreche meinen Vater. „Helene. Was machst Du denn hier?“ „Wie ihr kennt Euch.“ „Ja.“, sagen wir gleichzeitig. „Woher?“ „Strandparty.“ , erwidere ich. Was macht sie hier. Marie sollte kommen. Jetzt muss ich sie ertragen. Jan wird nicht begeistert sein. Lene ist für mich tabu. Juli sagte mir, sie hängt an ihren Ex. Meine Schwester tritt ein. „Moin.“ Sie blickt auf Helene und fängt sich gleich. „Hallo Helene. Jan hat nichts gesagt, das Du für Marie ein springst.“ „Er weiss es nicht. Warum auch. Jan ist nur ein guter Kumpel. Mehr nicht.“ „So ihr kennt Euch alle? Woher kennen sie Jan?“ „Von seinen Vater. Sein Vater ist mit meinen Vater befreundet gewesen. Die Beiden haben sich lange nicht mehr gesehen.“ Herr Hansen grübelt. „Sind sie die Tochter von Friedrich Meier?“ „Woher kennen sie meinen Vater?“ „Wir haben mal zusammen gearbeitet. Dann bin ich mit der Familie weggegangen aus den Land der roten Röcke wie dein Vater immer sagte. Ist er noch in Berlin?“ „Nein. Er arbeitet in Hannover.“ „Hat die Firma ihn dahin geschickt?“ „Nein. Er hat damals gekündigt wie ein Freund von ihn. Er ist mit seiner Familie in seine alte Heimat gegangen. Mein Vater zieht mich immer auf. Ich hätte Liebeskummer gehabt. Leute ich war drei oder vier.“ Herr Hansen grinst. „Genauso wie sein Sohn.“ „Wer ist das?“,frage ich. Mein Vater antwortet nur. „Ich kenne die Familie worüber Frau Meier redet. Zufälle gibt es, die gibt es einfach nicht. Alles fügt sich zusammen.“ „Was heisst das Paps?“, fragt Juliane. „Das werden wir dann alle sehen. Ich muss telefonieren. Bitte zeige Frau Meier ein Büro wo sie arbeiten kann, Thomas.“ Dann gehen wir und ich höre etwas merkwürdiges als ich die Tür hinter mir schliesse. „Silvia. Du wirst nicht erraten, wer hier ist. Das Schicksal will es so.“  Warum sagt er das zu Tante Silvia. Ich gehe mit Helene ins Büro.“ „Hier kannst Du arbeiten.“ Dann gehe ich.  „Ich wusste nicht.“ „Was wusstest Du nicht?“ „Das Du Thomas Hansen bist. Ich hätte nie Marie den Gefallen tun sollen.“ „Hast du aber.“ Ich gehe wütend raus. Kurze Zeit später bereue ich es und gehe zurück. Dann bleibe ich vor der Tür stehen, weil ich Julianes Stimme höre. „Rede mit ihn. Ich weiss, das er Dich liebt und du ihn.“ „Geht nicht, ich habe es versprochen.“ „Willst Du die Lüge mit Fabian so stehen lassen.“ „Woher weisst Du von Fabian?“ „Von Jan. Er kauft Dir das nicht ab. Rede mit ihn. Er liebt Dich. So hat er noch nie so reagiert.“ Plötzlich tickt mich jemand an und ich drehe mich um. „Claas.“ „Na hörst Du deine eigene Schand.“ „Nein. Nur das Jan und Helene sich lieben. Übernimmst Du. Ich muss raus.“ Weg bin ich. Claas ruft noch: „Warte. Es wird sich alles aufklären.“ Ich setze mich  ins Auto und fahre los. Irgendwie bin ich in Sankt Peter Ording angekommen. Dann setze ich mich an den Strand. Eine junge Frau kommt auf mich zu. Wir unterhalten uns. Sie ist nett. Wie hat sie sich vorgestellt. Jennifer. „Kommst Du heute abend?“ „Ich liebe Strandpartys“ „Dann bis acht Uhr hier.“ „Ja.“ Vielleicht gehen mir die Bilder aus Kopf mit den Beiden. Jan und Helene. Gegen acht bin ich am Strand. „Tue es nicht.“ „Was?“, frage ich und drehe mich um. Jan und Juliane stehen Hand in Hand da. „Spielst Du immer mit Frauen Jan? Du erzählst meiner Schwester, das Du jemand anders liebst. Dann tauchst Du Hand in Hand mit ihr hier auf. Juliane Du tust mir leid.“ „Bruderherz.“ „Lass es Schatz. Wenn es Helene nicht erklärt.“ „Jan, Du muss es deinen Freund mit deiner besten Freundin erklären. Ich lass Euch allein.“ Juliane geht. „Woher wusstest ihr das ich hier bin?“ „Du hast das Firmenhandy mit. Das kann man orten.“ Daran habe ich nicht gedacht. Alle Handy von meiner Famile kann man orten. „Liebst du sie Jan?“ „Ja.“ „Wann wolltest Du mir das sagen.“ „Das weiss Du doch.“ „Was sagt Helene dazu?“ „Wieso Helene? Ich denke wir reden von Juli.“ „Juliane sagte, Helene soll Dir es sagen.“ Jan fängt an zu lachen. „Jetzt verstehe ich den Zusammenhang was Claas meinte. Juliane und Helene haben über Dich geredet. Ich habe Juliane erzählt, das sie ihren Ex Freund vorschiebt. Sie weiss nicht was es mit Dir ist. Wenn sie sich für Dich entscheidet, dann verliert sie ihre beste Freundin. Sie will Euch beide nicht verletzen. Wenn sie nichts für Dich empfinden würde, dann würde sie nicht so handeln. Sie will nicht zwischen Dir und Jana stehen. Wie sagte mein Vater vorhin, Zufälle gibt es. Das Schicksal will es so. Du bekommst immer.. Ach lieber nicht. Löse einfach dein Versprechen ein, was du vor Jahren gegeben hast. Ich weiss jetzt, warum sie so reagiert hat.“ „Wer?“ „Finde es raus.“ „Du sprichst in Rätseln.“ Jan gibt mir ein Foto? „Wer ist da drauf?“ „Du, Claas,ich und die Mädels die wir kennen. Meine Mutter hat mir das Foto gegeben. Ein Mädel habe ich gleich erkannt. Sie sitzt neben Dir.“ „Also, das ist Juliane, Martina, Lee und Ena.“ Jan lacht. „Du nanntest sie echt Lee und Ena?“ „Die hiessen so. Du nanntest sie doch auch so. Wo ist das?“ „Steinhuder Meer. Später nicht mehr. Lee und Ena habe ich später mal wieder getroffen. Ich weiss jetzt wie die Namen richtig ausgesprochen werden. Du hast wie heute auch Liebeskummer wegen Lee. Und Lee auch. Ich hoffe Enna verzeiht mir, das ich sie Ena gerufen habe.“ „Momentmal wenn das Enna ist, dann ist das Helene?“ „Jip. Helene weiss davon nichts. Class hat den Bericht von Helene reingebracht. Silvia und deine Mutter haben sich amüsiert. Silvia zeigte das Foto. Sie meinte, ihr Brüder wusstet schon früh auf welchen Frauentyp ihr steht. Claas hatte sie vorher mit Lee angesprochen, weil  er  es vermutet hat.“  „Claas und Enna?“ „Jip. Und als Class deinen Vater noch gesagt, das er Dich mit Ennas Cousine gesehen hat, dachte er das wäre ein Scherz. Wegen Helene haben wir uns damals auch gestritten. Juli meinte damals wohl zu mir, wenn Lee nicht will nimm Ju zum spielen. Lee will mit To spielen. Deine Schwester konnte die Namen nicht aussprechen. Darum hiess Helene Lee. Du hast schon damals gesagt, die oder keine.“ „Warum habe ich sie nie wieder gesehen?“ „Das Bild entstand am letzten Abend bevor ihr nach Hamburg gegangen seid. Deine Tante brauchte Hilfe in der Firma. Die drei Freunde haben sich danach nie zusammen wieder gesehen. Dein Vater hatte viel zu tun. Helenes Eltern waren an vielen Orten unterwegs durch die Firma. Sie hatten kein Kontakt mehr. Helene habe ich bei ihren Grosseltern wieder gesehen. Wir haben festgestellt das wir uns kennen. Lenes Oma erzählte, das wir schon mal zusammen gefeiert haben. Sie zeigte Fotos. Ihr seid damals schon in Hamburg gewesen. Jana hat nichts mitbekommen davon. Das war unser Geheimnis.“ „Wo ist Helene?“ „Abgereist.“ „Ruf sie an.“ „Schon versucht. Sie hat ihr Handy aus.“ Jetzt verstehe ich alles. Falsch zusammen gereimt. Ich muss mit ihr reden.

Helene

Ich habe die Sachen erledigt. Claas kommt rein. Er schaut mich. „Liebst Du Tom?“ „Wir hatten noch kein Date.“ „Bist du sicher?“ „Ja.“ „Das Date in der Box zählt nicht?“ „Das ist doch kein Date.“ „Wie lange brauchst Du noch? Enna und ich wollen essen gehen. Hast Du Lust?“ Die Vorstellung Tom über weg zu laufen, behagt mir nicht. Ich habe bereits mir meinen Chef telefoniert. Habe erzählt meine Grosseltern sind im Urlaub und es wäre was passiert. Sie brauchen Hilfe auf unbestimmte Zeit.  Eigentlich wollte ich kündigen. Mein Chef weiss, das meine Grosseltern mir  wichtig sind und schlug unbezahlten Urlaub vor. Er möchte mich gerne behalten. „Nein. Ich habe was zu tun. Der Bericht ist fertig. Mein Chef kann die Fragen beantworten falls welche auftauchen. Bin momentan nicht erreichbar.“ „Wo bist Du denn Lee?“ „Weg. Wer ist Lee?“ „Du.“ „Quatsch.“ „Dann habe ich mich geirrt. Willst Du mit zu meinen Vater.“ „Nein, ich fahre ins Hotel.“ „Okay.“  Claas geht raus und Juliane kommt rein. „Lene.“  „Sag nicht, Tom will mich sprechen.“ „Nein. Ich und Jan wollen zum Strand. Kommst Du mit?“ „Nein, ich packe meine Sachen und fahre weg.“ „Nach Hause?“ „Nein. Weit, weit weg.“ „Wegen Thomas?“ „Auch.“ „Jetzt mal ehrlich. Du liebst Tom.“ „Kann man schon von Liebe reden? Nein. Ich habe nur ein Gefühl, das ich bis gestern nicht kannte.“ „Du denkst an ihn, willst ihn berühren, küssen, mit ihn zusammen sein usw. “ „Ja, woher weisst Du das?“ „Das Spüren nur Verliebte. Ein Gefühl eins zu sein. Du bist eindeutig verliebt.“ „Wenn Du meinst.“ Dann packe ich meine Sachen. „Komm mit.“ „Nein Juliane.“ Dann verschwinde ich. Lee gibt es nicht mehr. Ich hole meine Sache aus den Hotel und fahre zum Bahnhof. Super ich erreiche den Zug nach Hause. Zuhause  angekommen, packe ich Sachen und steige ins Taxi. Er bringt mich zum Zug. Im Zug falle ich in einen merkwürdgen Traum. „To geh nicht.“ „Lee wir sehen uns. Ich werde Dich finden.“ Dann wache ich auf. War ich fünf oder erst vier oder drei.  Warum träume  ich von  To. Ich schaue auf mein Handy.  Zu früh um anzurufen. Jan hat oft angerufen. Liebe ich Jan doch und nicht Tom? Ich rufe Jan an. Es geht jemand dran. „Ich sagte doch, ich werde Dich finden Lee.“ “ Jan lass den Scheiss.“ „Ich bin nicht Jan.“ „To?“ „Nicht mehr. Sag Tom zu mir.“ „Lass den Scheiss.“ „Erst wenn Du mir zuhörst.“  “ Nein.“ Dann lege ich auf und mache mein Handy aus. Dann schlafe ich ein. Der Schaffner weckt mich und dann geht alles sehr schnell. Umsteigen. Nach einer Stunde bin ich da. Ins Taxi und hoch zu meiner Familie. Meine Eltern und Grosseltern sind erstaunt. Fragen tun sie nicht. Eine Woche lang lasse ich mein Handy aus. Meine Eltern wundern sich. Vorhin habe ich mein Handy zum Laden dran gehängt. Ich sitze auf der Bank vor dem Haus. Mein Vater kommt aus den Haus zu mir. „Dein Handy.“ Er gibt es mir und setzt sich neben mich. „Ach Paps. Das ist nicht wichtig.“ „Du hasst eine Woche das Handy aus. Was ist los? Liebeskummer?“  „Wenn ich das wüsste.“ Ich mache das Handy an und zig mal klingelt es. „Du wurdest wohl vermisst. “ „Scheint so.“ „Was ist los?“ „Ich bin mit Jana und ein paar Mädels nach Hamburg gefahren. Jan hatte uns Karten besorgt.“ „Geht es um Jan?“ „Auch. Jedenfalls hat ein Typ mein Weltbild zerstört. Jana findet ihn toll. Er ist Jans Freund.“ „Warum hat der Typ dein Weltbild zerstört?“ „Ich dachte sowas gibt es nicht. Ich denke jede Minute an ihn und frage mich was er  macht. Aber ich muss mir den Typen aus den Kopf schlagen. Bloss ich schaffe es nicht.“ „Du bist verliebt.“ „Etwa auf den ersten Blick. Gibt es das denn?“ „Ja. Warum muss Du ihn aus den Kopf schlagen?“ „Wegen Jana.“ „Liebt er Jana?“ „Glaube nicht.“ „Glauben ist nicht Wissen. Wann probt ihr wieder?“ „Mist habe ich vergessen. „Nächste Woche.“ „Dann solltest es auch mit den Typ klären. Wie heisst er denn?“  „Thomas Hansen.“ „Komm Thomas aus Hamburg und hat 2 Geschwister?“ „Wieso fragst Du?“ „Ein Freund ist nach Hamburg gegangen. Der hat drei Kinder. Claas, Thomas und Juliane. Juliane gab Euch Spitznamen. Sie konnte sie nicht aussprechen ausser Claas und Jan. Sie hiess Ju, Du Lee, Enna En und Thomas To. Du und Thomas waren  ein Team. “ Das Telefon klingelt und ich geh ran. Elisa ist dran. Sie erzählt, das Probleme gibt. Der Proberaum ist überschwemmt. „Ich komme Elisa.“ “ Was ist los?“ Mama ruft. „Später Paps.“

 

 

Erfundene Geschichte

  • Ich wollte immer schon mal eine Geschichte schreiben und ins Netz stellen. Just for fun.  Diese Geschichte ist frei erfunden. Ich lese wieder. Eine zeitlang hatte ich keine Zeit und keine Mürbe. Langsam nehme ich mir Zeit dafür. Entspannung pur. Mira Morton, Gisela Pauly und andere Autoren schreiben ganz schöne Romane. Sind immer ganz witzig geschrieben und leicht zu lesen. Viel Spass mit der Geschichte. Auflösung kommt noch. Ich finde es imner schade, wenn es kein richtiges Ende hat. 😀

Liebe findet immer einen Weg

Thomas

Ich bin gerade mit meinen Kumpel Jan auf einer Strandparty im Hamburg. Mein Freund sagt zu mir: „Tom holst Du mal Getränke?“ Ich schaue ihn an und nicke. Meine Schwester Juliane ist seit kurzen mit meinen Freund zusammen. Ob ich das gut heissen soll, das weiss ich nicht. Ich gehe los und stelle mich an die Bar. Das Bestellen dauert heute sehr lange. Als ich die Getränke endich habe, drehe ich mich um und stosse mit jemand zusammen. Erst will ich fluchen, aber dann sehe ich ihr in die Augen. Schon ist der Ärger verschwunden. Das Mädchen stammelt was von Entschuldigung und verschwindet. Durch diesen Zusammenstoss bin ich total perplex. Ich will ihr nach, aber meine Schwester steht vor mir. „Na grosser Bruder. Hast Du es eilig?“ „Juli. Nein. Darf ich jetzt weiter. Jan wartet auf die Getränke.“ „Nenn mich nicht immer Juli. Ich heisse Juliane. Ich komme mit zu Jan.“ Eigentlich ist der Plan, das Jan und ich heute allein was unternehmen. Jetzt ist es wohl geschrichen. Ich gehe zu Jan und Juliane trottet hinter mir her. Jan sieht erst zu mir und dann zu meiner Schwester. „Hey Süsse. Wolltest Du dich nicht mit Neele treffen?“ Juliane geht auf ihn zu und küsst ihn. „Ja. Das ist mein Plan. Neele hat einen Typen von früher getroffen. Sie fingen an sich über damals zu unterhalten. Da war mir langweilig und habe meinen Bruder gesehen. Wo er ist, bist Du auch nicht weit Liebling.“ Jan nickt und küsst Juliane dann wieder. Das kann ja heiter werden. Ich stelle die Getränke ab. Das Rumgeknutsche muss ich echt nicht haben. Dann gehe ich und stehe dann vor einer Box. Nadine steht davor. „Hallo Tom. Heute ohne Jan unterwegs?“ „Nein Naddi.“ Ich weiss, das Nadine den Spitznamen hasst.“ Sie schaut mich grimmig an.“Du kannst es gut machen.“ „Wie?“ „Du gehst mit mir in die Box.“ „Nadine was ist das für eine Box?“ „Eine Rumknutscht Box.“ „Du meinst wir sollen rumknutschen? Dann denken alle wieder wir sind zusammen.“ „Wie soll man in Dunkeln was erkennen.“ Ich schaue sie an und frage mich, ob sie mich veralbern will. Dann kommt jemand auf uns zu. „Wollt ihr da rein?“ „Ich nicht. Aber Naddi.“ „Junge Frau. Sie müssen auf die andere Seite. Hier ist nur der Eingang der Jungs.“ „Wie jetzt? Darf man mit seinen Freund nicht zusammen rein?“ , fragt Nadine ihn jetzt. „Mädel das ist eine Single Knutschbox. Da findet man erst seinen Freund oder auch nicht. Wenn ihr zusammen gehört, kommt ihr nachher zusammen raus oder mit jemand anders.“ „Wir sind Single. Mensch Tom, dann können wir es doch ausprobieren.“ „Nadine. Das ist doch totaler Blödsinn. Geh Du mal rein.“ Nadine geht zum anderen Eingang. „Die Tussi nervt wohl.“ „Kann man sagen.“ „Soll ich Dir was sagen?“ „Was?“, will ich wissen. „Wenn Ihr für einander bestimmt seid, dann küsst ihr Euch. Wenn nicht, kommst du mit jemand anderes heraus. Meistens kommen sie anders raus als wie sie es erhoffen.“ Ich denke nach. Vielleicht ist das Mädel von vorhin auch drin. Ich entschliesse mich da rein zu gehen. „Wieviel Leute sind drin?“ „13?“ „Wieso dreizehn?“ „Um die Spannung zu erhöhen. Gehen zwei raus, gehen Zwei wieder rein. Geht einer raus, geht einer rein. Immer das es ungerade ist. Kommt auch drauf an, mal sind es sieben Mädels und sechs Jungen in der Box. Nach einger Zeit wechseln wir, dann sind mehr Jungs in der Box. Gehst du jetzt rein?“ Ich nicke und stelle mich an. Es dauert eine Weile bis ich dran  komme. Es werden andere Jungs vor gelassen. „Noch was. Die Tussi ist schon drin. Es sind momentan mehr Mädels drin. Ich habe dich extra lange warten lassen.“ „Wieso?“ „Wenn Du und der Typ hinter Dir rein geht, sind es mehr Jungs  Also. Du wirst ihr nicht sofort begegnen. Heute wechseln die Mädels schneller. Bei den Jungs stehen sie mehr an. Darum müssen wir das jetzt mal ändern. Besser für Dich.“ Dann gehe ich rein und stosse mit jemand zusammen. Dann fragt mich jemand flüsternd: „Mann oder Frau?“  Hört sich nach einer Frauenstimme an und ich antworte. „Mann .“ „Wir müssen doch jetzt nicht küssen, oder?“ „Nein. Ist es aber nicht der Sinn der Box oder stehst du auf Mädels?“ „Oh Gott nein. Aber meine Freundin meinte, ich müsste rein. Ich muss solange drin bleiben bis ich jemand geküsst habe. Vielleicht würde ich auch meinen Traummann finden.“ „Schon geküsst?“ „Nein.“ „Dann willst Du länger hier drin verweilen?“ „Nein nicht umbedingt. Ich muss nur jemamd finden der mir hilft.“ „Jemand soll Dir helfen?“ „Ja“ „Traummann gefunden?“ „Nein. Aber schon über den Weg gelaufen. Könntest Du mir helfen und mir einen Gefallen tun? Danach kannst Du weiter suchen?“ „Suchen tue ich nicht. Habe mich übereden lassen.Welchen Gefallen soll ich Dir machen?“ Überreden ist übertrieben. Eher auf ein inneres Gefühl, das sagte mir, ich soll reingehen. Vielleicht ist die hübsche Fremde drin. Erstmal rette ich diese Frau.  Freunde meinen es immer gut, aber das Gegenteil kann eintreffen. Dann können sie Dir eine Kante ans Bein labern. Das muss nicht sein. „Könntest Du mit mir rausgehen? Vielleicht auch Händchenhaltend?“ „Wieso?“ Das passt mir gut. „Dann nervt mich meine Freundin nicht. Ich gebe Dir auch einen aus.“ Ich überlege. Mein Problem wäre ja auch gelöst. Nadine wäre ich los. „Na klar.“ Wir gehen händchenhaltend raus. Dann sehe ich wer mit mir rausgegangen ist. Die schöne Fremde von vorhin. Ich grinse. Jeder muss denken. Ich habe sie geküsst.

 

Helene

Wir gegen raus und dann sehe ich, wer mir einen Gefallen getan hat. Stammeln darf ich jetzt bloss nicht. Dann sage ich zu ihn: „Hallo ich bin Helene. Freunde vom mir sagen auch Lene. Wie heisst Du?“ „Ich heisse Thomas. Freunde sagen auch Tom oder Tomny zu mir.“ „Angenehm dich kennen zulernen. Danke, das Du mich gerettet hast. “ „Immer wieder gern.“ Thomas grinst mich an. „Warum grinst Du so?“ „Nur so. In Endeffekt hast Du mich auch gerettet. Danke dafür.“ „Ich gebe Dir einen aus und Du erklärst es mir.“ „Ja mache ich.“ Dann gehen wir zu Bar. „Was willst Du trinken?“ „Keine Ahnung. Schlag vor.“ Dann bestelle ich einfach. Man soll ja immer damit anfangen wo mit man aufgehört hat.“ „Bitte zwei Sekt.“ Thomas schaut mich merkwürdig an. Ich glaube, ich erkläre es ihn mal. Erst fragen ob Sekt okay ist. „Magst du keinen Sekt?“ „Doch. Aber warum Sekt?“ „Wir müssen doch anstossen, das wir uns gegenseitig geholfen haben.“ Ich lache und erzähle weiter. „Das ist Quatsch. Ich habe heute mit Sekt angefangen und trinke nicht quer beet durch den Alkoholdschungel.“ „Vernünftig. Das andere hätte ich Dir auch abgekauft.“ Thomas nimmt die Gläser. „Wohin jetzt Lene?“ „Wo wir uns unterhalten können. Du muss mir was erklären.“ „Stimmt. Komm. Draussen können wir uns super unterhalten. Hier drin ist es zu laut. Folge mir.“ Ich folge Thomas auf die Terasse. Alle grüssen ihn. Er kennt ja viele. Na gut, ich komme nicht von hier. Er stellt mich allen vor als eine Bekannte, was es auch ist. Dann setzen wir uns auf sie Treppe. „Du kennst ja viele.“ „Ja. Ich wohne ja in Hamburg. Du ja nicht, nehme ich an.“  „Nein.“ „Wo kommst Du her?“ Soll ich es ihn sagen. Nein. Lieber den scherzhaften Namen unseren Landkreises. „Aus den Land der roten Röcke.“ „Wo liegt das denn?“ „Geheimnis. Du wolltest mir was erklären.“ „Ja. Meine Ex kommt nicht von mir los und meinte, wir würden uns in der Box treffen und küssen.“ „Das willst Du nicht.“ „Nein.“ Thomas starrt in die eine Richtung und verzieht sein Gesicht. Ich drehe mich um und sehe, das ein Mädel auf uns zukommt. Verdammt. Ich handle spontan und küsse Thomas. Erst ist er irritiert und erwidert dann den Kuss. Aus den Augenwinkeln sehe ich, das sie wütend weg geht. Dann löse ich mich von ihn. Tom schaut mich an. „Was war das denn?“, fragt er mich erstaunt. „Ich wollte Dich retten.“ „Vor wen?“ „Ein Mädel kam auf uns zu und du sahst nicht gerade begeistert aus. Und sie sah auch nicht begesistert aus als sie uns sah. Ich nahm an, es war Nadine. Oder ist es deine Freundin?“ „Nein. Es ist nicht meine Freundin. Und Du hattest recht , es war Nadine. Woher wusstest Du das?“ „Aus den Gefühl heraus.“ „Machst Du das immer?“ „Was?“ „Jemanden aus Gefühl retten?“ „Nein.“ „Da schauen wir mal, ob Dich jemand aus dieser Situation rettet.“ „Was hast Du… “ Weiter komne ich nicht. Tom kitzelt mich aus. „Lass das?“ „Warum Lene? Das macht doch Spass.“ Ich muss lachen und bekomme kein Wort raus. Er hört auf und fragt mich. „Was bekomme ich, wenn ich aufhöre?“ „Nichts “ Dann fängt er mich wieder an zu kitzeln. „Schon gut.“ Thomas hört auf zu kitzeln. „Und was schlägst du vor?“ Wir schauen uns in die Augen und kommen uns immer näher. Dann küssen wir uns. Wie lange wir uns küssen, weiss ich nicht. Plötzlich steht Melanie hinter mir. „Helene wir müssen.“ Ich löse mich von ihn und frage sie: „Wer sagt das?“ Thomas steht auf.  „Klärt das.“ Er zwinkert mir zu und geht. „Was soll das Mel?“ „Jana sagt, der Typ geht mit jeder ins Bett.“ „Woher weiss sie das denn?“ „Er ist mit ihren Cousin befreundet. Durch ihren Cousin sind wir auf der Party.“ Daher weht der Wind. Sie versucht mich mit Jan zu verkuppeln und erfindet was. Plötzlich kommt Thomas mit einen Typen an. „Na alles geklärt. Das ist Oliver.“ Melanie nimmt Thomas in Beschlag und er würdigt mir keinen Blick. Die Beiden gehen. „Hallo ich bin Oli und Du?“ „Ich bin“ „Du bist Melanie.“ “ Nein. Ich bin Helene.“ „Shit. Da läuft was schief.“ Ich schaue ihn fragend an. „Ich soll Melanie beschäftigen. Weil er mit Dir in Ruhe reden kann. Jana ist vernarrt in ihn. Als ich mit ihr sprach, zählte er wohl eins uns eins zusammen. Sie sagte zu mir. Melanie würde Dich suchen. Dann mit ihn mitgegangen, weil Tom zu mir sagte, das eine Melanie ein Gespräch gestört hat. Melanie muss beschäfigt werden. Aber warum geht er jetzt mit ihr weg.“ „Keine Ahnung. Sag Du es mir. Er geht ja mit jeder ins Bett.“Oliver fängt an zu lachen. „Tom. Nee. Wer erzählt Dir denn so ein Mist?“ „Habe ich eben durch Zufall mit bekommen.“ Ich konnte nicht sagen, das Jana es Melanie erzählt hat. Passt irgendwie alles zusammen. Thomas und Melanie kamen wieder und hatten Sekt in der Hand. Tom gibt Oliver ein Glas Sekt und Melanie mir. Oliver fängt ein Gespräch mit uns an. Das Thema sind schnelle Autos. Melanie steigt  sofort ein. Sie will ja gerne was mit Autos machen. Ich bin verwirrt. Thomas zeigt auf die Uhr. Dann hebt er die Hand mit fünf Fingern und dann zeigt in eine Richtung. Ich nicke. „Leute ich muss los.“, verabschiedet er sich. Ich schaue ihn verwirrt an und zwinkert mir zu. Langsam verstehe ich seine Zeichensprache. Ich soll ihn in fünf Minuten in die Richtung folgen. Doch er geht in eine andere Richtung. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Was hat das zu bedeuten? Dann höre ich den Beiden zu. Ein langweilges Thema. Zu Jana will ich nicht und wo die anderen Mädels sind, weiss ich auch nicht. Thomas ist weg. Plötzlich spricht mich Oli an. „Tut mir leid. Juli will Dich sprechen in Strandkorb. Habe ich vergessen Dir zu sagen.“ „Wer ist Juli?“ „Juli will Dich über jemand aufklären. Sie sitzt da hinten im Strandkorb. Ist die Freundin von Tom.“ „Ich denke er hat keine?“ „Die Tatsache vergisst er gerne. Ich würde hingehen.“ „Warum?“ „Bist Du nicht neugierig?“ „Nein. Kein Bedarf.“ Dann gehe ich rein. Jan läuft mir über den Weg. „Hallo schöne Frau.“ „Jan lass den Quatsch. Wir verstehen uns doch gut. Mehr ist nicht.“ „Ist das so?“ Er kommt näher und gibt mir einen Kuss auf den Mund. „Was soll das? Wenn wir nicht befreundet wären, dann hätte ich Dir eine gescheuert.“ „Ach Süsse komm mit. Sei kein Spielverderber.“ Ich folge ihn zum Strandkorb. Da sitzt Thomas mit einer Frau. „Meinst Du die? Das ist die Einzige auf die , die Beschreibung passt. Sorry Juliane und Thomas. Ich musste sie einfach küssen.“ „Jan. Du sagst mir Du liebst mich und küsst eine Andere. Ich hätte mich nicht auf Dich einlassen dürfen.“ „Du bist ein toller Freund. Helene du küsst meinen Freund? Ich suche mir immer die falschen Frauen aus.“ Juliane und Thomas stehen auf und gehen. Jan grinst. „Stop.“, rufe ich. Alle drehen sich zu mir um. „Lass deine Erklärungen.“, sagt das Mädchen zu mir. „Verarscht ihr mich? Ich komme mir wie in einer schlechten Kömodie vor. Erst fahre ich mit ein paar Mädels  nach Hamburg zur Party. Jana hat über ihren Cousins Karten bekommen. Wir kommen an und die Mädels schwärmen aus. Jana unterhält sich mir einen Typen. Das Gespräch war langweilig und ich schaue mich um. An der Bar laufe ich mit einen süssen Typen zusammen.“ Ich schaue bewusst in Toms Richtung. „Anschliessend treffe ich auf meine Freundin Sara. Ich erzähle ihr, das ich mit einen süssen Typ zusammen gelaufen bin. Sie überedet mich in die Box zu gehen. Da treffe ich auf Tom und überrede ihn mir einen Gefallen zu tun“ „Hast du in der Box geküsst?, fragt das Mädchen mich. „Nein nicht in der Box. Erst hat er mir einen Gefallen getan. Dann sind wir ins Gespräch gekommen. Als ich sein Gesicht gesehen habe, als ein Mädchen auf uns zu kam, habe ich ihn spontan geküsst.“ Das Mädchen lacht. „Ich bin Juliane. Sie nennen mich Juli. Was ist dann passiert?“ „Wir haben rumgealbert. Jedenfalls ist dann Mel aufgetaucht. Dann ist Tom weg. Kommt mit Oliver und geht mit Mel weg. Dann wurde es merkwürdig.  Sie kamen wieder und Tom verabschiedet sich. Kurze später sagt Oli, das Toms Freundin Juli mit mir reden will. Ich will doch nicht mit Toms Freundin reden. Dann läuft mir Jan übern Weg und küsst mich.“ Alle lachen. „Warum lacht ihr?“

Thomas

Ich glaube, ich muss ihr was erklären. Jan hat nie ein Mädchen spontan geküsst. Warum Helene? Wenn Oliver denkt, die Frau will was von mir und ich nicht, dann sagt er das mit Juli. Aber warum küsst Jan sie. Ich höre auf zu lachen. „Also wenn Oliver weisst, die Frau will was von mir und ich nicht, dann sagt er das mit Juli. Was viele nicht wissen, sie ist meine Schwester. Aber warum er das bei Dir getan hat, weiss ich nicht.“ „Tom ich muss Dir was gestehen?“ „Was?, fragen ich und meine Schwester gleichzeitig. „Also Oliver hat gesehen, das Dich jemand geküsst hat als Nadine zu Dir wollte. Ich wollte sehen, wer Dich küsst. Ihr habt rum gealbert. Dann habe ich Helene erkannt. Jana will mich mit ihr verkuppeln. Ich habe mich gefreut, wie gut ihr Euch verstanden habt und sagte zu Oliver, er soll den Spruch mit Juli lassen. Ich erzählte ihn noch, das Mel sich für Autos intressiert.“ Meine Schwester schaut ihn an. Er spricht weiter. „Helene tut nie was spontan. Wir verstehen uns gut und amüsieren uns über die Verkupplungsversuche. Helene.“ Jan dreht sich zu Helene. „Tom ist der Schwarm von Jana. Darum habe ich Dich spontan geküsst. Meine Cousine hat uns beobachtet. Sei mir nicht böse. Ich weiss, wenn sie erfährt, das du ihren Schwarm küsst.“ Helene unterbricht ihn. „Dann habe ich die Hölle auf Erden.“ „Genau. Deshalb habe ich es gemacht. Ich bekomme lieber Ärger mit Juli und die Vorstellung an die Versöhnung nach dem Streit , ist das schönste. Aber Jana verzeiht Dir das nie.“ Meine Schwester geht auf ihn zu und küsst ihn. „Mehr ist nicht zwischen Euch?“ „Nein Juli. Helene und ich kennen uns schon lange. Bevor Jana sie kannte. Das haben wir ihr nie verraten. Deshalb sind wir so gute Freunde. Lassen wir die Beiden alleine und ich erzähle Dir was aus meiner Kindheit.“ Mein Freund nimmt Juli an die Hand. Beim Weggehen dreht er sich nochmal um. „Lass Euch nicht von Jana erwischen.“ Dann gehen sie weg und Juli sagt noch zu ihn:“Darf ich dich nicht mehr küssen?“ Die Antwort höre ich nicht mehr, weil ich Helene ansehe und alles rum herum löst sich auf. „Tom an Erde“ „Ja Helene.“ „Der Strandkorb ist frei. Lass uns setzen.“ Wir setzen uns. „Woher kennst Du Jan?“ „Sein Vater und mein Vater waren Kollegen. Sie wurden Freunde und haben sich aus den Augen verloren. Jans Vater wurde nach Hamburg geordert und mein Vater nach Berlin. Meine Eltern fühlten sich in der Grossstadt nicht wohl. Meine kleine Schwester und ich waren eine zeitlang bei meinen Grosseltern. Wo ich heute auch ab und zu bin. Da habe ich Jana kennen gelernt. Jedenfalls war Jan mal bei Jana. Sie war eifersüchtig, das wir uns gleich gut verstanden. Wir haben ihr nie gesagt, das wir uns kennen. Das war unser Geheinmis. Irgendwann schwärmte sie für einen Freund von ihren Cousin. Da meinte Jana, sie müsste uns verkuppeln. Ich wusste nicht, das Du es warst.“ „Woher auch? Ich möchte Dich gerne küssen.“ „Nee. Wenn Jana uns sieht.“ „Ich habe eine Idee?“  „Welche?“ „Komm mit. Wir gehen in die Blackbox.“ „Blackbox? Meinst du wir finden uns da wieder?“ „Was denkst du?“ „Versuch ist es wert.“ Wir gehen zu Box .“Die Dame auf die andere Seite.“ Helene grinst. „Ich weiss.“ Dann geht sie. Es dauert Stunden bis ich rein komme. Kommt mir so vor. Es war nur Minuten laut Uhr. Ich komme rein und überlege, wie sie tickt. Dann läuft mir jemand in die Arme. Ich weiss, das es Helene ist. Dann küsse ich den jemand und sage dann: „Lene bist Du es.“ „Ja. Tom.“ „Hast du schon jemand geküsst ?“ „Ausser Dir und Jan nicht. Du?“ „Nein. Ist Jan auch hier?“ „Nein, aber ich dachte Du meinst es allgemein. Jan ist nicht mein Typ.“ „Ehrlich jetzt?“ Im Hintergrund hören wir jemand sagen. „Hier wird geredet. Reden könnt ihr draussen.“ Dann küsst Helene mich. Irgendwann tippt mich jemand an. Ich löse mich von ihr und drehe mich um. „Ihr seid zu lange drin. Küssen könnt ihr draussen.“ Gleichzeitig sagen wir: „Nein, das können wir nicht.“ „Warum nicht?“ Helene antwortet. „Wegen zwei Mädels, die was von ihn wollen. Die Eine ist sogar eine gute Freundin von mir.“ „Ich verstehe. Folgt mir.“ Der Typ gibt mir eine Schnur in die Hand. Wir werden mit der Schnur mitgerissen. Die Stimme kommt mir bekannt vor. Das kann nicht sein. Claas ist doch in den USA . Es wird eine Tür geöffnet. Ich schaue mich um. Wir stehen auf den Parkplatz und Claas steht neben mir. Ich habe mich nicht geirrt. „Sag mal Claas. Was machst Du hier?“ „Das Gleiche könnte ich Dich fragen Bruderherz. Das Du so viele Frauen an der Hand hast, ist mir neu. Ich bin der Draufgänger. Nicht Du. Habe ich da was nicht mitbekommen. Ich war nur ein halbes Jahr weg. Was ist mit Nadine?“ „Nadine ist Geschichte. Die hat mich ständig kontrolliert. Das hat mich genervt. Ich wollte mit ihr reden und habe sie mit einen anderen Typ erwischt. Sie hat gesagt, das es ein Ausrutscher war. Aber das Gerücht hatte sich bewahrheitet. Jedenfalls habe ich mich getrennt. Nadine hat heute versucht mich die Box zu locken. Ich war drin aber nicht wegen Nadine. Die Cousine von Jan will auch was von mir. Diese junge Dame hat mich gerettet.“ „Darum küsst Du sie so lange? Hey ich bin Claas und der Bruder von Thomas? Wer bist Du?“ Claas streckte ihr die Hand aus und mustere sie. Helene scheint ihn zu Gefallen. „Ich heisse Helene. Freundin von Jana. Bevor Fragen von Dir kommen. Ich will Jana nicht den Typ ausspannen. Tom ist mir das erste Mal an der Bar über den Weg gelaufen. Dann in der Box. Meine Freundin hat mich überredet. Da traf ich Tom. Wir haben uns da nicht geküsst. Sind nur zusammen rausgekommen. Wir haben uns unterhalten und sind uns näher gekommen. Das wir uns jetzt in der Box geküsst haben, war das wir dort ungestört küssen können. Jana wollte mich mit Jan zusammen bringen. Aber ich stehe nicht auf blond. Das ist die Kurzfassung.“ „Das ist eine klare Ansage. Ich bin schon vergeben. Tom! Nadine war nichts  für Dich. Diese Frau hat klasse.“  Plötzlich erscheint Enna. „Ach hier bist Du Schatz.“  „Das ist der Grund warum ich zurück bin. Enna habe ich den USA kennengelernt. Ich liebe sie. Helene Du siehst ihr ähnlich.“ Beide Mädels lachen. „Enna ist meine Cousine.“ , sagt Helene. „Zufälle gibt es. Komm Enna.“ Die Beiden gehen und wir setzen uns. „Enna ist echt deine Cousine?“ „Ja, ich habe sie lange nicht gesehen. Sie hatte Stress mit ihren Eltern.“  „Warum hast du das mit blond gesagt?“ „Das ist eine Tatsache. Und dein Bruder musterte mich. Ich dachte, er will was von mir. Dein Bruder ist blond.“ „Du hast es gemerkt?“ „Du auch?“ Ich nicke und küsse sie. Mir ist das noch nie passiert. Was  ist das? Sie zieht mich magisch an. Dann stehen Jan und Juli  vor uns. „Tom. du muss mit Juli verschwinden?“ „Wieso?“ „Bruder. Jana denkt wir sind zusammen verschwunden und Jan mit ihr. Hat Oli erzählt.“ „Okay. Sehen wir uns noch Helene?“ „Ich versuche es Tom.“ Ich gebe ihr noch einen Kuss und verschwinde mit meiner Schwester in die Dunkelheit.

 

Tradition

Wie ich feststellen konnte, kommt die Tradtion wieder. Früher haben es nur die alten Leute gepflegt. Mittlerweise pflegen es die ganz jungen Leute. Bei uns jedenfalls. Jugendliche und Kids tanzen mal wieder in Tracht. Wenn man zum Oktoberfest fährt sieht man viele in Tracht. Aber unsere Tracht kann man nicht so einfach im Alltag tragen. So eine Tracht überhaupt zu bekommen ist schwierig. Damals gab es noch eine Schneiderin, die sowas hergestellt hat. Jedensfalls ist die Landjugend wieder richtig aktiv in den Bereich. Tanzschule gab es damals. Heute wohl auch. Früher ging man wenn man 15 ist zur Tanzschule. Macht kaum einer noch. Jedenfalls lernen sie beim Trachtentanz Walzer. Schon mal etwas. Aber Tanzschule ist nicht mehr in.Vielleicht kommt es ja wieder. Die Landjugend setzt sich für die Erntefeste ein, das die Zeltfeste bleiben. Finde ich gut. Es wird immer mehr. Immer mehr Landjugend Vereine gibt es. Sie haben Spass zu tanzen. Es soll auch den Zusammenhalt der Jugend im Dorf gefördert werden. Finde ich echt gut, das sie so was machen. Was ist Köln der Karneval ist, sind bei uns die Erntefeste. Das Tradtionsbewusstsein ist da. Sie wollen, das es nicht ausstirbt. Wie vieles was früher gab und jetzt verschwunden ist. Solange sie Spass haben. Jedenfalls ist die Jugend auf einen guten Weg. Nicht immer vor den Fersehn sitzen sondern aktiv dabei sein.

Trends Musik und Mode

Wie sich die Zeit verändert. Man hat viele Stilrichtungen in der Zeit gehabt. Bestimmte Musikstile verbindet man mit einen Zeitraum. Neue Deutsche Welle die Achtziger. Techno die Neunziger und manche Musikrichtungen sind immer da. Jeder hört seine Musik. Hardrock und Pop waren immer irgrndwie da. Wenn man den Trend gehört hat, ist die Musik dann untergegangen. Wenn ich mir heute vorstelle Techno gehört zu habe, denke wie war ich denn drauf. Na gut ich muss zugeben, ich habe nicht alles von Techno gehört. Eher die Technomusik wo man noch nach Tanzen kann. Hardcore Techno war nicht mein Ding. Aber es gehörte einfach dazu. Ein Sänger hat gesagt, er ist Fan von Hardrock aber er singt ruhigere Lieder. Da frage ich mich dann wie passt das zusammen. Vielleicht braucht der Sänger die Gegensätze. Jede Generation hat seine Stilrichtung sei es in der Musik oder in der Mode. Die Musikvideos von damals fand ich echt gut. Sie haben manchmal das Lied meistens wiedergespiegelt bzw. Die Geschichte gespielt, die sie gesungen haben. Jetzt habe ich Videos gesehen, wo der Sänger im Vordergrund steht und die Geschichte des Liedes in den Hintergrund abläuft. Aber wie gesagt alles hat seine Zeit. Pur war damals auch sehr bekannt. Ich weiss gar nicht, ob unsere Kids das kennen. Jemand hat mir erzählt, das ihre Tochter bestimmte Lieder gut findet und das gesagt hat. Sie hat ihrer Tochter geantwortet, das sie das damals gehört hatte. Ihre Tochter war erstaunt. Sie dachte es wäre ein neues Lied. Manche Lieder kommen immer wieder. Meine Kinder finden manche Lieder aus den Achzigern auch ganz toll. Weil wir es ab und zu hören, hören meine Kinder die Musik dann auch mit. Finden sie ganz nett. Manche Lieder werden gecovert. Meistens finde ich die alte Version besser als die Neue. Aber viele, die Lieder covern , haben nur einen Hit und sind dann wieder verschwunden. Schön finde ich es, das auch wieder mehr deutschsprachig gesungen wird. Meine Kinder singen auch gerne mal mit. Mein eines Kind auch gerne mal englisch, weil ihre Patentante in Amerika lebt. Wenn mein Kind jemand in der Klasse hat und anders spricht. Das Kind ist aus einen anderen Land und spricht anders. Mein anderes Kind kann auch singen, aber wenn es seine Freunde nerven will, sing es falsch. So unterschiedlich sind Kinder. Musik ist ein Thema worüber man lange reden könnte. Eins bleibt gleich. Die Kinder hören die Musik laut genauso wie wir es damals getan haben. Schade das es bei uns in der Gegend kaum noch eine Disko gibt. Früher war fast in jeden Ort eine. Wir haben eine Disko, die einmal auf macht. Das nennen sie dann Fete. Das haben sie damals auch schon gemacht. Sogar meine Eltern kannten das schon. Ich glaube, dann gibt es noch eine Disko ca 30 km entfernt und dann ist im Umkreis Empty. Wieso sind eigentlich die Diskos verschwunden? Hat sich das so gewandelt? Bevor die Disko kam, gab es Zeltfeste. Die gibt es auch weniger. Mein Kind meint, es darf später nicht in die Disko. Dürfen schon aber wo hin. Da müssen sie weit fahren. Ich glaube, das war eine Modeerscheinung der 80/90 ziger. Vielleicht noch Anfang des Jahrhunderts. Vielleicht hat es auch damit zu tun, das vieles digitaliesiert ist. Computer gab es kaum damals geschweige Handys. Mein Kinder kennen CDs. Kasette kennt mein eines Kind besser als das Andere. Jetzt hat ja jedes Kind fast ein Handy. Bei unseren Kinder haben wir immer gesagt, wenn sie zu anderen Schule kommen. Eher nicht. Schlimm finde ich es, wenn die Kinder erst in der Grundschule sind und schon ein Handy haben. Manche Kinder bereits im.Kindergarten. Muss das sein. Die Kinder werden total mit Reizen überflutet. In manchen Schulen in unserer Gegend benutzten sie Tablets. Finde ich auch gut, das sie früh damit lernen umzugehen. Mein eines Kind kann besser mit Powerpoint umgehen als ich. Jedenfalls schneller. Irgendwann ist es dann so, das Kinder nicht mehr Buchstaben schreiben lernen. Genauso wie sie schreiben sollen wie sie es hören. Ich glaube, das wird wieder abgeschaft. Meine Kinder lesen nicht gerne. Warum weiss ich nicht. Ich lese lieber. Bücher finde ich gut. Ab und zu lade ich mir auch Ebook runter, dann sagen meine Kinder nicht immer, was liest du da. Es ist auch so ein Modetrend. Ebook. Ärgerlich ist es dann wenn der Strom ausfällt. Eigentlich wollte ich nur über Musik und Mode schreiben. Tja. Die Mode kommt immer wieder. In bestimmten Zeiträumen kommt die Mode wieder, die unsere Eltern schon getragen haben. Die Schlaghosen, die in 30ziger, 70ziger oder in den 90ziger getragen wurde, wird bestimmt bald wieder in sein. Blumenmuster war auch schon hip und trendy. Wie man sieh, kehrt alles wieder. Vielleicht auch Schallplatten? Wer weisst was noch alles kommt. Trends kommennund gehen.

 

 

Musik und Anderes

Über Musik lässt es sich bekanntlich streiten. Wenn ich mir überlege wie sich die Musik gewandelt hat. Früher hörte man die neue Deutsche Welle. Die damals Modern Talking nicht hören wollten und gesagt haben die Musik wäre scheisse, hören heute Modern Talking. Genauso wie es anderum jetzt ist. Wenn ich bedenke, das viele Helene Fischer gerne hören. Ich persönlich höre lieber Johannes Oerding, Vincent Weiss oder Max Giesinger. Helene Fischer hat auch ein oder das andere Lied was gut ist. Aber nicht durchgehend. Bei den Anderen ist die Stilrichtung immer ähnlich. Nachdenkliche Texte. Das Lied „Wenn Du lebst “ hat mir geholfen über mein Leben nachzudenken. Ich habe nach den Tod meiner Mutter über ein Jahr nur noch funktioniert. Viele weden sagen, das ist doch nichts was einen runterzieht. Mich schon. Weil ich den letzten Jahren immer jemand verloren habe. Meine Mutter war eigentlich mein Halt nach dem Tod meines Vaters. Ich hatte zu meinen Eltern einen guten Draht. Meine eigene Familie war für mich da. Aber irgendwie bin ich den Funktionsmodus gekommen. Ich konnte nicht richtig trauern weil ich meine Kinder mit auffangen musste. Man kann auch sagen meine Kinder brauchten mich. Dann sind wir in der Firma auch noch in andere Büros umgezogen und bekam Kollegen in mein Büro,die sehr speziell sind. Die haben ständig über ihre alte Heimat (DDR) gesprochen. Wie toll es war. Sie würden auch nicht verstehen warum wir Kindergeld bekommen. Ihre Kinder bekommen das auch. Ich fragte mich da, was das für eine Logik ist. Jedenfalls ist ein Kollege dann weggegangen. Dann waren wir noch zu zweit. Und mein Kollege meint, man müsste Parfüm im Raum verteilen. Besonders wenn man bestimmte Sachen gegessen hat die Stinken. Mir brennen dann die Augen, bekomme Kopfschmerzen und Probleme beim Atem. Ich denke das ich irgendwas nicht ab kann von den Parfüm. Dann liest sie Zeitung während der Arbeitszeit. Telefoniert mit den Partner. Ich glaube der Partner hat Langeweile zuhause. Mein Mann würde nie auf den Trichter kommen jeden Tag bei mir anzurufen. Diskutieren übers Essen. Die Uhr kann man danach stellen wenn der Partner anruft.  Findet ihr das gut. An Langeweile mangelt es mir nicht.  Ich gucke kaum TV und höre lieber Musik. Entweder die aktuelle oder oben die Interpreten. Das entspannt. Momentan schaue ich lieber das Erste oder das Zweite. Da komnt nicht so viel Werbung. Ich denke immer, wenn ein Produkt gut ist, dann braucht es keine Werbung. Findet ihr nicht auch. Werbung ist nur da um zu das Produkt auf zu puschen. Werbung findet man überall. Ich habe wordpress gekauft um keine Werbung unter meinen Blog stehen zu haben, sondern selbst zu entscheiden wer bei meinen Blog postet.

Sylt

Urlaub

Sylt ist immer eine Reise wert. Was sagte mal jemand zu mir, entweder du magst Sylt oder nicht. Viele fahren auf andere Inseln  und finde es dort gut.  Wenn ich mir Bilder von Rügen oder Usedom anschaue hat es auch so einen Reiz. Dieses Jahr sind wir nicht gleich nach Sylt durchgefahren sondern haben einen Stop in Karolinenkoog gemacht. Das Hotel war schön. Kann ich nur empfehlen. Mit Wellnessprogramm. Besonders für Familien gedacht. Reiten für die Kinder und Streichelzoo. Sie hatten auch ein Schwimmbad und Sauna im Wellnessbereich. Wir hatten einen Familienangebot mit Halbpension in Anspruch genommen. Die Kinder hatten alles frei. Sogar die Getränke. Nebenbei haben sie auch kleine Esspakete für Unternehmungen bekommen. Sie waren alle dort sehr nett. Leider konnten meine Kinder nicht reiten, weil sich so wenig Kinder angemeldet hatten. Das fand ich schade. Jedenfalls sind wir am nächsten Morgen früh los und sind auch gut mit den Syltshuttle rübergekommen. Mussten nur 15 min. warten. Letztes Jahr waren wir sehr spät dran. Da mussten wir über eine Stunde warten. Für uns hört der Syltshuttle dazu. Freunde von sagen, die Fähre hört dazu. Da kann man sich streiten. Zu den meisten Inseln fahre ich mit einer Fähre rüber. Deshalb hört der Zug dazu. Es gibt viele, die sagen Sylt ist teuer. Aber ich finde es hält sich in Rahmen. Ich fahre ja nicht nach Sylt um einen Promi über den Weg zu laufen sondern wegen der Natur. Ich fotografiere gerne. Besonders die Landschaft. Bis jetzt habe ich es nicht geschafft Keitum zu fotografieren trotz das wir da schon mal da waren. Schöner Ort übrigens. Ich hatte mal in Buch gelesen, wo eine ehemalige Sylterin zurück komnt um Ruhe zu finden. Läuft vor der Paparazzi weg. In der Geschichte es eine berühmte Sängerin aus Hamburg. Die Geschichte ist echt witzig. Jedenfalls spielt es in Keitum und Westerland. Was sie sich alles einfallen lässt um nicht erkannt zu werden. Wenn wir nach Sylt fahren, dann fahren wir nicht nach Westerland oder Wennigstedt. Da ist immer sehr voll. Dieses Jahr hat man kaum einen Strandkorb bekommen. In Kampen soll der Strand wohl auch nicht so voll sein. Wenn ihr jetzt denkt, wir würden nach Kampen fahren. Weit verfehlt. Da wohnen mir zu viele Promis. Muss nicht sein. Aber die Kupferkanne ist toll. Dieses Jahr musste man in Sommer vorbestellen sonst bekam man  keinen Platz. Das Ambiente ist super mit Blick aufs Meer. Wir waren auf Sylt als der Sänger von 80 Millonen ein Konzert gab. Wir waren aber nicht beim Konzert. Sonst hätten meine Kinder mitgesungen. Jedes Mal wenn ich nach Sylt fahre, verändert Sylt. Aber für mich nicht im Positiven. List war mal schön. Sie haben die alten Bootshallen abgerissen. Das Flair ist weg. Früher konnte man bei Gosch beim Kochen zu schauen. Mir hat jemand erzählt, das man nicht mehr zu schauen kann. Schade das hatte Charme. Man fühlte sich wie zuhause. Jetzt steht in List ein Naturgewalten Museum. Ist ganz nett. Zwischen List und Kampen gibt es auch ein Museum. Da wird gezeigt wie man damals, ich glaube Enten, gefangen hat. Da war ich letztes Jahr drin. Aber der angelegte Park davon ist auch super gewesen. Der Ellenbogen in List ist auch schön. Was ich in List nicht so toll finde, ist das sie ein grosses Haus bauen für die Beautys unter uns. Dafür wird sogar eine Düne geopfert. Leute was soll das. Sylt musst jedes Jahr kämpfen, das es so bleibt. Das hat nichts mit Naturschutz zu tun. Ehrlich nicht. Das einzige wofür es gut ist, das es Arbeitsplätze schafft. Ich glaube, es sind nicht alle begeistert darüber. Sylt verliert sein Flair,  finde ich. Besonders List. Westerland und Wenningstedt sind immer sehr voll. Sehr viel Trubel. Nicht unser Ding. sie machen aber sehr viel für Kinder. Einer sagte, dieses Jahr musste man früh aufstehen um einen Strandkorb zu bekommen. Wir waren auch einen Abend dieses Jahr in Wennigstedt. Freunde von uns waren gleichzeitig mit uns auf Sylt. Sie wohnten in Wennigstedt. Gosch war den Abend sehr voll. Eigentlich ist er immer voll. Die Pizzeria gegenüber ist auch nett. Eine kleine Pizza ist so gross wie bei uns die normale Pizza. Die Promenade ist sehr schön. Besonders die Rutsche  zum Strand für Kinder finde ich klasse. Kinder haben eine Art Spielplatz an der Promenade. Ist auch gut gemacht. An den Abend war es richtig schön. Die Leute sassen am Strand oder an der Promenade uns schauten sich den Sonnenuntergang an. Stimmung war genial. In Westerland ist ein Aquarium. War ganz nett. Es war sehr heiss dieses Jahr auf Sylt. Da meinte jemand im Aquarium zu mir. Ich frage mal nach, ob man hier übernachten kann. Es war angenehm kühl da. In Tinnum gibt es einen Tierpark der sehr schön angelegt ist. Wie man sieht hat Sylt viel zu bieten. Ich fotografiere gerne und immer wieder habe ich andere Fotos von Sylt. Ich wollte auch gerne die Sansibar fotografieren. Letztendlich habe ich es nicht gemacht, weil ich für 5 min. Fotografieren 3,50 Euro Parkgebühren bezahlen sollte. Jemand sagte mir, ich hätte nichts verpasst. Das Flair ist wohl ganz nett. Aber aufs Meer zu schauen gibt es schönere Plätze. Kann ich nicht beurteilen. Viele finden es da super. Wie gesagt, kann ich nicht beurteilen. Meine Fotos wären gut sagen Freunde und Bekannte. Leider habe ich noch nicht rausgefunden, wie man sie reinstellt bei Wordexpress. Eine Fotografin meinte zu mir, ich hätte ein Auge dafür. Ich würde bewusst das Motiv auswählen. Wenn man so ein Kompliment erhält, freut man sich. Für mich sind es Erinnerungen. Besonders wenn ich meine Kinder fotografiere und feststelle, das sie sich jedes Jahr verändern. Dann habe ich dieses Jahr für eine Wildfremde Fotos gemacht. Diesen einen Morgen schliefen meine Familie noch. Ich dachte gegen sieben sind noch nicht viele am Strand. Ich schnappte mir den Fotoapparat und ging zum Strand. Eine Frau schaute mich an und ich beteurte, das ich sie und ihre Familie nicht fotografierte. Sie fand es schade und fragte mich, ob ich Fotos machen könnte. Das habe ich dann gemacht und ihr per mail geschickt. Das fand sie Klasse. Am nachmittag sah sie mich und teilte den anderen Rest der Familie mit, das ich die Fotografin vom Strand wäre. Ich habe es nicht gehört, aber mein Mann. Eine Ausbildung als Fotografin habe ich nicht. Aber ich fotografiere gern. Jeder macht das was er machen möchte.