Erfundene Geschichte Teil 2

Wie gesagt, wollte immer schon mal meine eigene erfundene Geschichten veröfflichen. Meine Nichte hat mich auf wordpress aufmerksam gemacht. Ihre Freundin schreibt Kurzgeschichten. Meine Fantasygeschichte für meine Kinder mit fliegenden Einhörnen, Zauberen, Phantasietieren usw. muss ich noch Ideen sammeln. Jetzt geht erstmal der Zweite Teil meiner erfundenen Geschichte in den Blog.

Fortsetzung

Helene

Thomas geht mit Juliane weg. Ich bleibe mit Jan zurück. „Jan! Das ist alles verückt.“ „Stimmt. Ich muss Dir was sagen.“ „Was?“ „Damals war ich in Dich total verschossen.“ „Wann?“ „Vor zehn Jahren. Ich wollte Dich küssen und habe es gemacht  Erinnerst Du Dich?“ „Ja. Ich hatte das als Spass gesehen. Du etwa nicht?“ „Nein Helene.“ „Warst Du deshalb so sauer auf mich?“ „Ja.“ „Sorry. Ich dachte wir wären Freunde. Also stimmte es nicht, das Du jemand eifersüchtig machen wolltest?“ „Nein.“ „Du wusstest aber, das ich damals noch nichts aus Jungs machte.“ „Hatte gedacht, Du sagst das nur so, weil Du mich eifersüchtig machen wolltest.“ „Nein. Du warst und bist mein bester Freund. Warum hast Du mich vorhin geküsst?“ „Ich wollte es wissen.“ „Was?“ „Überprüfen was es damals war.“ „Und?“ Dann küsst mich Jan. „Jan. Was soll das?“ „Stimmt. Ich habe Dich damals nicht geliebt und habe es mir einreden lassen. Genau wie damals fühle ich es. Ich weiss jetzt, das es nie Liebe war zwischen uns.“ „Was meinst Du?“ „Durch Juliane habe ich die wirkliche Liebe kennengelernt. Ich fühle mich ohne sie wie ein halber Mensch. Wenn sie nicht bei mir ist, vermisse ich sie schon. Andere Frauen sind mir egal. Früher habe ich alle mit Dir verglichen. Ich habe den Kumpel gesucht, der nicht bei mir ist. Tom war ein guter Ersatz, aber nicht Du.“ „Du liebst sie?“ „Ja. Ich glaube Tom fühlt das Gleiche für Dich  wie ich für Juli.“ „Bist Du da sicher?“ „Ja. Er hat noch nie jemand so angesehen wie Dich. Besonders wie er eifersüchtig reagiert hat als ich von den Kuss erzählt habe. Juliane war genauso sauer. Da wurde mir klar. Sie liebt mich wirkich. Freunde?“ „Freunde! Wie meintest Du vorhin mit einreden lassen?“ „Jana hat damals Thomas kennen gelernt. Sie meinte, Du würdest mich lieben. Irgendwann habe ich es geglaubt und mir eingeredet Dich zu lieben.“ „Typisch Jana. Und jetzt?“ „Keine Ahnung. Einen von Beiden wirst Du verletzen.“ „Ich weiss. Das blöde ist, das ich mich zu Tom hingezogen fühle und Jana nicht als Freundin verlieren will. Also ich weiss nicht was das mit Tom ist, aber Jana ist mir wichtig. Sag Tom, Du hast meine Nummer nicht. Ich werde vorest nicht nach Hamburg kommen. Tom wird mich vergessen und alles ist gut.“ „Sicher?“ „Sicher.“ So ganz sicher war ich mir nicht. Wenn er das Gleiche gefühlt hat wie ich, dann eher nicht. So ein Gefühl hatte ich noch nie. Auch nicht bei Fabian Verdammt was ist mit mir los. „Lene an Erde.“ „Ja. Wir müssen mal rein. Woran hast Du gedacht?“ „An Fabian.“ „Ich denke, Du hast Schluss gemacht. Denkst du das war eine falsche Entscheidung?“ Was sage ich jetzt? Ich lüge ihn jetzt an. Vielleicht ist dann die Geschichte mit Tom auf Eis gelegt. „Ja “ „Was ist das mit Tom?“ „Ein Ausrutscher.“ Wir gehen rein. Jana, Sara und Melanie warten schon auf uns. „Na, kommt ihr auch schon? Das Taxi wartet.“, sagt Jana grimmig. „Darf ich mit meiner Freundin nicht mehr reden?“, erwidert Jan. „Das ich nicht lache. Du und die da.“ Sie zeigt auf mich. „Ich weiss alles.“ „Was weisst Du? Du weisst gar nichts Jana. Und lass Jan oder sonst wen aus den Spiel.“ Dann fange ich an zu laufen. Weg von hier. Ich drehe mich nicht um. Jana und Jan rufen noch. „Warte.“ Mir egal. Ich höre sie streiten. Irgendwann höre ich keine Stimmen mehr und bleibe stehen. Wo bin ich. Unheimlich. Ich rufe Jan an. Auf keinen Fall Jana. Jan geht verschlafen ans Telefon. „Ja. Wer stört?“ „Ich.“ „Wo bist Du?“ „Keine Ahnung.“ Im Hintergrund höre ich die Stimme von Juliane. Ich höre wie Jan aufsteht und zu ihr sagt: „Ein Freund.“ Dann Stille. Kurze Zeit später.“Helene.“ „Ja.“ „Wo bist Du?“ „Keine Ahnung. Ich will nicht stören.“ „Jetzt sag wo Du bist. Strassennamen.“ Ich sage den Strassennamen, den ich erkennen kann. „Du bist weit gelaufen. Ich hole Dich ab. Bis ein Taxi da ist, dauert es ewig. Momentan ist viel los im Hamburg. Warte da.“ Eine halbe Stunde später kommt Jan. Ich steige ein. „Warum hast Du nicht jemand anders angerufen?“ „Wen denn? Wir sind mit den Zug hier. Am Montag müssen wir wieder nach Hause.“ „Thomas vielleicht.“ „Der würde mich für verrückt halten und seine Nummer habe ich auch nicht.““Nicht?“ „Nein es soll auch so bleiben. Was hast Du Juliane erzählt?“ „Das ich Dich abhole.“ „Das findet sie gut.“ „Nein, aber sie weiss, wie lange ich brauche durch Hamburg zu fahren, um Dich ins Hotel zu bringen. Jana macht sich Vorwürfe. Sie hat sich beruhigt. Und Dich in der Gegend zu lassen, das hätte sie nicht übers Herz gebracht. “ „Was ist mit der Gegend?“ „Momentan nicht so sicher für Frauen. Darum bin ich schnell hier her bevor was passiert.“ „Okay.“ Wir schweigen bis wir im Hotel ankommen. „Gute Nacht Jan.“ „Eher morgen. Schlaf gut.“ Dann gehe ich ins Hotel und laufe Marie Louise, die Tochter vom Chef, über den Weg. „Guten Morgen Helene. Hat Dich mein Vater auch nach Hamburg geschickt? Du hast doch morgen Überstunden weggenomnen. Hat er es nicht genehmigt?“ Ich schaue sie verdattert an. „Guten Morgen Marie. Nein ich bin mit Freunden hier. Ich habe morgen frei.“ „Kannst Du mir einen Gefallen tun. Du bist fitter in den Bereich. Kannst Du Vaters Freund helfen.“ „Wo drin?“ „Im Steuerrecht. Sein Buchhalter hat Mist gebaut.“ „Okay. Ist das der Kunde aus Hamburg?“ Sie nickt und ich weiss das es wichtig ist. „Ich sage meinen Vater Bescheid. Lass uns frühstücken.“ „Frühstück klingt gut.“ Wir gehen zum Frühstücksraum. Es ist ja schon sieben. War ich wirklich vier Stunden in Hamburg allein unterwegs. Ich reagiere nie so heftig. Wir frühstücken und Jana kommt. Sie nimmt mich in den Arm. „Moin. Zu Glück ist Dir nichts passiert. Tut mir leid.“ „Schon gut. Ich will jetzt schlafen.“ „Das geht nicht.“ Marie mischt sich ein. „Sie muss für mich morgen was erledigen.“ „Wie jetzt? Hat sie nicht frei?“ „Doch es wurde gekänzelt. Das mit euren Hotelzimmer mache ich.“ Mehr höre ich nicht mehr. Mitten in der nacht wache ich auf. Drehe mich um und sehe das Jana schläft. Wie lange habe ich geschlafen. Ich schaue auf die Uhr. Solange war es nicht. Zehn Stunden. Ich muss gestehen, ich bin auch erst gegen eins eingepennt. Mir gingen so viele Gedanken durch den Kopf. Ich schaue auf den Brief nehmen der Lampe. Ich nehme ihn und gehe ins Bad. Dann lese ich ihn. Er ist von Marie. Morgen um sieben treffe ich mit ihr. Am nächsten Morgen stehe ich auf. Einen Wecker brauche ich nicht. Ich konnte nicht schlafen und habe jede halbe Stunde auf die Uhr geschaut. Meinen Wecker stelle ich aus um Jana nicht zu wecken. Dann gehe ich duschen. Als ich im Zimmer bin und mich anziehe, spricht Jana mich an. „Moin Lene. Können wir reden?“ „Guten Morgen. Nicht jetzt. Muss was erledigen später.  Schlaf weiter.“ „Helene.“ „Jana. Ich habe keine Zeit.“ Dann verschwinde ich so schnell wie möglich. Es ist noch früh. Bloss raus hier. Gegen sieben gibt mir Marie noch Informationen. Dann fahre ich mit den Taxi in die Firma. Ich sitze im Büro mit Herrn Hansen. Wir müssen noch auf seinen Sohn warten. Als ich die Stimme höre bin ich aufgewühlt. Das kann nicht wahr sein. Ich wollte ihn aus den Weg gehen.

Thomas

„Moin Vater. Ich lasse mich nicht verkuppeln.“ „Moin Thomas. Ich verkuppele Dich nicht. Darf ich vorstellen. Das ist..“ Ich unterbreche meinen Vater. „Helene. Was machst Du denn hier?“ „Wie ihr kennt Euch.“ „Ja.“, sagen wir gleichzeitig. „Woher?“ „Strandparty.“ , erwidere ich. Was macht sie hier. Marie sollte kommen. Jetzt muss ich sie ertragen. Jan wird nicht begeistert sein. Lene ist für mich tabu. Juli sagte mir, sie hängt an ihren Ex. Meine Schwester tritt ein. „Moin.“ Sie blickt auf Helene und fängt sich gleich. „Hallo Helene. Jan hat nichts gesagt, das Du für Marie ein springst.“ „Er weiss es nicht. Warum auch. Jan ist nur ein guter Kumpel. Mehr nicht.“ „So ihr kennt Euch alle? Woher kennen sie Jan?“ „Von seinen Vater. Sein Vater ist mit meinen Vater befreundet gewesen. Die Beiden haben sich lange nicht mehr gesehen.“ Herr Hansen grübelt. „Sind sie die Tochter von Friedrich Meier?“ „Woher kennen sie meinen Vater?“ „Wir haben mal zusammen gearbeitet. Dann bin ich mit der Familie weggegangen aus den Land der roten Röcke wie dein Vater immer sagte. Ist er noch in Berlin?“ „Nein. Er arbeitet in Hannover.“ „Hat die Firma ihn dahin geschickt?“ „Nein. Er hat damals gekündigt wie ein Freund von ihn. Er ist mit seiner Familie in seine alte Heimat gegangen. Mein Vater zieht mich immer auf. Ich hätte Liebeskummer gehabt. Leute ich war drei oder vier.“ Herr Hansen grinst. „Genauso wie sein Sohn.“ „Wer ist das?“,frage ich. Mein Vater antwortet nur. „Ich kenne die Familie worüber Frau Meier redet. Zufälle gibt es, die gibt es einfach nicht. Alles fügt sich zusammen.“ „Was heisst das Paps?“, fragt Juliane. „Das werden wir dann alle sehen. Ich muss telefonieren. Bitte zeige Frau Meier ein Büro wo sie arbeiten kann, Thomas.“ Dann gehen wir und ich höre etwas merkwürdiges als ich die Tür hinter mir schliesse. „Silvia. Du wirst nicht erraten, wer hier ist. Das Schicksal will es so.“  Warum sagt er das zu Tante Silvia. Ich gehe mit Helene ins Büro.“ „Hier kannst Du arbeiten.“ Dann gehe ich.  „Ich wusste nicht.“ „Was wusstest Du nicht?“ „Das Du Thomas Hansen bist. Ich hätte nie Marie den Gefallen tun sollen.“ „Hast du aber.“ Ich gehe wütend raus. Kurze Zeit später bereue ich es und gehe zurück. Dann bleibe ich vor der Tür stehen, weil ich Julianes Stimme höre. „Rede mit ihn. Ich weiss, das er Dich liebt und du ihn.“ „Geht nicht, ich habe es versprochen.“ „Willst Du die Lüge mit Fabian so stehen lassen.“ „Woher weisst Du von Fabian?“ „Von Jan. Er kauft Dir das nicht ab. Rede mit ihn. Er liebt Dich. So hat er noch nie so reagiert.“ Plötzlich tickt mich jemand an und ich drehe mich um. „Claas.“ „Na hörst Du deine eigene Schand.“ „Nein. Nur das Jan und Helene sich lieben. Übernimmst Du. Ich muss raus.“ Weg bin ich. Claas ruft noch: „Warte. Es wird sich alles aufklären.“ Ich setze mich  ins Auto und fahre los. Irgendwie bin ich in Sankt Peter Ording angekommen. Dann setze ich mich an den Strand. Eine junge Frau kommt auf mich zu. Wir unterhalten uns. Sie ist nett. Wie hat sie sich vorgestellt. Jennifer. „Kommst Du heute abend?“ „Ich liebe Strandpartys“ „Dann bis acht Uhr hier.“ „Ja.“ Vielleicht gehen mir die Bilder aus Kopf mit den Beiden. Jan und Helene. Gegen acht bin ich am Strand. „Tue es nicht.“ „Was?“, frage ich und drehe mich um. Jan und Juliane stehen Hand in Hand da. „Spielst Du immer mit Frauen Jan? Du erzählst meiner Schwester, das Du jemand anders liebst. Dann tauchst Du Hand in Hand mit ihr hier auf. Juliane Du tust mir leid.“ „Bruderherz.“ „Lass es Schatz. Wenn es Helene nicht erklärt.“ „Jan, Du muss es deinen Freund mit deiner besten Freundin erklären. Ich lass Euch allein.“ Juliane geht. „Woher wusstest ihr das ich hier bin?“ „Du hast das Firmenhandy mit. Das kann man orten.“ Daran habe ich nicht gedacht. Alle Handy von meiner Famile kann man orten. „Liebst du sie Jan?“ „Ja.“ „Wann wolltest Du mir das sagen.“ „Das weiss Du doch.“ „Was sagt Helene dazu?“ „Wieso Helene? Ich denke wir reden von Juli.“ „Juliane sagte, Helene soll Dir es sagen.“ Jan fängt an zu lachen. „Jetzt verstehe ich den Zusammenhang was Claas meinte. Juliane und Helene haben über Dich geredet. Ich habe Juliane erzählt, das sie ihren Ex Freund vorschiebt. Sie weiss nicht was es mit Dir ist. Wenn sie sich für Dich entscheidet, dann verliert sie ihre beste Freundin. Sie will Euch beide nicht verletzen. Wenn sie nichts für Dich empfinden würde, dann würde sie nicht so handeln. Sie will nicht zwischen Dir und Jana stehen. Wie sagte mein Vater vorhin, Zufälle gibt es. Das Schicksal will es so. Du bekommst immer.. Ach lieber nicht. Löse einfach dein Versprechen ein, was du vor Jahren gegeben hast. Ich weiss jetzt, warum sie so reagiert hat.“ „Wer?“ „Finde es raus.“ „Du sprichst in Rätseln.“ Jan gibt mir ein Foto? „Wer ist da drauf?“ „Du, Claas,ich und die Mädels die wir kennen. Meine Mutter hat mir das Foto gegeben. Ein Mädel habe ich gleich erkannt. Sie sitzt neben Dir.“ „Also, das ist Juliane, Martina, Lee und Ena.“ Jan lacht. „Du nanntest sie echt Lee und Ena?“ „Die hiessen so. Du nanntest sie doch auch so. Wo ist das?“ „Steinhuder Meer. Später nicht mehr. Lee und Ena habe ich später mal wieder getroffen. Ich weiss jetzt wie die Namen richtig ausgesprochen werden. Du hast wie heute auch Liebeskummer wegen Lee. Und Lee auch. Ich hoffe Enna verzeiht mir, das ich sie Ena gerufen habe.“ „Momentmal wenn das Enna ist, dann ist das Helene?“ „Jip. Helene weiss davon nichts. Class hat den Bericht von Helene reingebracht. Silvia und deine Mutter haben sich amüsiert. Silvia zeigte das Foto. Sie meinte, ihr Brüder wusstet schon früh auf welchen Frauentyp ihr steht. Claas hatte sie vorher mit Lee angesprochen, weil  er  es vermutet hat.“  „Claas und Enna?“ „Jip. Und als Class deinen Vater noch gesagt, das er Dich mit Ennas Cousine gesehen hat, dachte er das wäre ein Scherz. Wegen Helene haben wir uns damals auch gestritten. Juli meinte damals wohl zu mir, wenn Lee nicht will nimm Ju zum spielen. Lee will mit To spielen. Deine Schwester konnte die Namen nicht aussprechen. Darum hiess Helene Lee. Du hast schon damals gesagt, die oder keine.“ „Warum habe ich sie nie wieder gesehen?“ „Das Bild entstand am letzten Abend bevor ihr nach Hamburg gegangen seid. Deine Tante brauchte Hilfe in der Firma. Die drei Freunde haben sich danach nie zusammen wieder gesehen. Dein Vater hatte viel zu tun. Helenes Eltern waren an vielen Orten unterwegs durch die Firma. Sie hatten kein Kontakt mehr. Helene habe ich bei ihren Grosseltern wieder gesehen. Wir haben festgestellt das wir uns kennen. Lenes Oma erzählte, das wir schon mal zusammen gefeiert haben. Sie zeigte Fotos. Ihr seid damals schon in Hamburg gewesen. Jana hat nichts mitbekommen davon. Das war unser Geheimnis.“ „Wo ist Helene?“ „Abgereist.“ „Ruf sie an.“ „Schon versucht. Sie hat ihr Handy aus.“ Jetzt verstehe ich alles. Falsch zusammen gereimt. Ich muss mit ihr reden.

Helene

Ich habe die Sachen erledigt. Claas kommt rein. Er schaut mich. „Liebst Du Tom?“ „Wir hatten noch kein Date.“ „Bist du sicher?“ „Ja.“ „Das Date in der Box zählt nicht?“ „Das ist doch kein Date.“ „Wie lange brauchst Du noch? Enna und ich wollen essen gehen. Hast Du Lust?“ Die Vorstellung Tom über weg zu laufen, behagt mir nicht. Ich habe bereits mir meinen Chef telefoniert. Habe erzählt meine Grosseltern sind im Urlaub und es wäre was passiert. Sie brauchen Hilfe auf unbestimmte Zeit.  Eigentlich wollte ich kündigen. Mein Chef weiss, das meine Grosseltern mir  wichtig sind und schlug unbezahlten Urlaub vor. Er möchte mich gerne behalten. „Nein. Ich habe was zu tun. Der Bericht ist fertig. Mein Chef kann die Fragen beantworten falls welche auftauchen. Bin momentan nicht erreichbar.“ „Wo bist Du denn Lee?“ „Weg. Wer ist Lee?“ „Du.“ „Quatsch.“ „Dann habe ich mich geirrt. Willst Du mit zu meinen Vater.“ „Nein, ich fahre ins Hotel.“ „Okay.“  Claas geht raus und Juliane kommt rein. „Lene.“  „Sag nicht, Tom will mich sprechen.“ „Nein. Ich und Jan wollen zum Strand. Kommst Du mit?“ „Nein, ich packe meine Sachen und fahre weg.“ „Nach Hause?“ „Nein. Weit, weit weg.“ „Wegen Thomas?“ „Auch.“ „Jetzt mal ehrlich. Du liebst Tom.“ „Kann man schon von Liebe reden? Nein. Ich habe nur ein Gefühl, das ich bis gestern nicht kannte.“ „Du denkst an ihn, willst ihn berühren, küssen, mit ihn zusammen sein usw. “ „Ja, woher weisst Du das?“ „Das Spüren nur Verliebte. Ein Gefühl eins zu sein. Du bist eindeutig verliebt.“ „Wenn Du meinst.“ Dann packe ich meine Sachen. „Komm mit.“ „Nein Juliane.“ Dann verschwinde ich. Lee gibt es nicht mehr. Ich hole meine Sache aus den Hotel und fahre zum Bahnhof. Super ich erreiche den Zug nach Hause. Zuhause  angekommen, packe ich Sachen und steige ins Taxi. Er bringt mich zum Zug. Im Zug falle ich in einen merkwürdgen Traum. „To geh nicht.“ „Lee wir sehen uns. Ich werde Dich finden.“ Dann wache ich auf. War ich fünf oder erst vier oder drei.  Warum träume  ich von  To. Ich schaue auf mein Handy.  Zu früh um anzurufen. Jan hat oft angerufen. Liebe ich Jan doch und nicht Tom? Ich rufe Jan an. Es geht jemand dran. „Ich sagte doch, ich werde Dich finden Lee.“ “ Jan lass den Scheiss.“ „Ich bin nicht Jan.“ „To?“ „Nicht mehr. Sag Tom zu mir.“ „Lass den Scheiss.“ „Erst wenn Du mir zuhörst.“  “ Nein.“ Dann lege ich auf und mache mein Handy aus. Dann schlafe ich ein. Der Schaffner weckt mich und dann geht alles sehr schnell. Umsteigen. Nach einer Stunde bin ich da. Ins Taxi und hoch zu meiner Familie. Meine Eltern und Grosseltern sind erstaunt. Fragen tun sie nicht. Eine Woche lang lasse ich mein Handy aus. Meine Eltern wundern sich. Vorhin habe ich mein Handy zum Laden dran gehängt. Ich sitze auf der Bank vor dem Haus. Mein Vater kommt aus den Haus zu mir. „Dein Handy.“ Er gibt es mir und setzt sich neben mich. „Ach Paps. Das ist nicht wichtig.“ „Du hasst eine Woche das Handy aus. Was ist los? Liebeskummer?“  „Wenn ich das wüsste.“ Ich mache das Handy an und zig mal klingelt es. „Du wurdest wohl vermisst. “ „Scheint so.“ „Was ist los?“ „Ich bin mit Jana und ein paar Mädels nach Hamburg gefahren. Jan hatte uns Karten besorgt.“ „Geht es um Jan?“ „Auch. Jedenfalls hat ein Typ mein Weltbild zerstört. Jana findet ihn toll. Er ist Jans Freund.“ „Warum hat der Typ dein Weltbild zerstört?“ „Ich dachte sowas gibt es nicht. Ich denke jede Minute an ihn und frage mich was er  macht. Aber ich muss mir den Typen aus den Kopf schlagen. Bloss ich schaffe es nicht.“ „Du bist verliebt.“ „Etwa auf den ersten Blick. Gibt es das denn?“ „Ja. Warum muss Du ihn aus den Kopf schlagen?“ „Wegen Jana.“ „Liebt er Jana?“ „Glaube nicht.“ „Glauben ist nicht Wissen. Wann probt ihr wieder?“ „Mist habe ich vergessen. „Nächste Woche.“ „Dann solltest es auch mit den Typ klären. Wie heisst er denn?“  „Thomas Hansen.“ „Komm Thomas aus Hamburg und hat 2 Geschwister?“ „Wieso fragst Du?“ „Ein Freund ist nach Hamburg gegangen. Der hat drei Kinder. Claas, Thomas und Juliane. Juliane gab Euch Spitznamen. Sie konnte sie nicht aussprechen ausser Claas und Jan. Sie hiess Ju, Du Lee, Enna En und Thomas To. Du und Thomas waren  ein Team. “ Das Telefon klingelt und ich geh ran. Elisa ist dran. Sie erzählt, das Probleme gibt. Der Proberaum ist überschwemmt. „Ich komme Elisa.“ “ Was ist los?“ Mama ruft. „Später Paps.“

 

 

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