Geschichte Teil 8

Juliane ist mit Marlene unterwegs

Ich und Marlene sind gemeinsam unterwegs. Es tut mir echt leid, das sie sich für mich opfert. Aber sie hat sich bereit erklärt mit mir was zu unternehmen. Als mir Ole erzählt hat, wie Phil ist, wäre ich am Liebsten nach Hause gefahren. Ich will wirklich nicht in seiner Sammlung gehören. Marlene versucht mich jeden Tag auf zu muntern. Kein Kerl ist es wert eine Träne nach zu heulen. Aber abends und nachts kann sie mich nicht auf andere Gedanken bringen. Mir kommt immer das Bild in Sinn, wie er neben mir lag. Verdammt nochmal. Morgen können Marlene und ich uns nicht drücken. Morgen ist der letzte Abend und es ist Party in Johannes Haus angesagt. Max hat Marlene angerufen und gebeten das sie kommt. Okay den letzten Abend will ich ihr nicht vermiesen. Eine Nacht wieder diesen Traum. Marlene und ich gehen zum Strand. Wir legen uns in den Sand. Ich schliesse die Augen. Plötzlich fällt Schatten auf mich. Ich öffne die Augen. Phil und Max stehen über uns. „Na Ihr beiden. Kann ich mit Dir reden Marlene?“ „Ja.“ „Alleine? Phil passt auf Juli auf. Nicht wahr Phil?“ Philipp hebt die Schultern. Marlene sieht mich fragend an. „Geh ruhig. Phil braucht mir keine Gesellschaft leisten.“ Marlene steht auf. „Ist das wirklich in Ordnung?“ „Ja geh.“ Marlene und Max gehen. Phil denkt gar nicht dran zu gehen und setzt sich auf Marlenes Handtuch. „Du brauchst nicht zu bleiben?“ „Warum bist Du sauer auf mich? Warum gehst Du mir aus den Weg? Was habe ich Dir denn getan.“ Ich sehe ihn an. „Ich habe nur was gehört?“ „Was?“ „Unwichtig.“ „So unwichtig muss es ja nicht gewesen sein, wenn Du mir aus den Weg gehst.“ „Ich habe kein Lust ein Urlaubsflirt zu sein.“ „Bist Du auch nicht. Kommst Du morgen zur Party?“ „Vielleicht.“ „Dann muss ich wohl Überzeugungsarbeit leisten.“ „Wie meinst Du das?“ Ich drehe mich zu ihn uns sehe in seine blauen Augen. Ich versinke in das Blau. „Darf ich Dich küssen?“ „Ja.“ Dann küsst er mich. Wenn ich nicht sitzen würde, dann würde ich jetzt garantiert sitzen. Plötzlich wird Phil von mir weg gezogen. Ich sehe auf und blicke in die Augen von Ole. „Lass die Finger von ihr. Sie ist zu gut für Dich.“ „Wer sagt das?“ „Ich.“ „Ole! Kann Juli nicht alleine entscheiden “ „Nein. Jetzt komm Juli.“ „Nein, Ole.“ „Juli können wir reden. Bitte alleine. Ein Nein wird nicht akzeptiert.“ Phil steht auf. „Wie sehen uns.“ „Ja Phil.“ Dann geht er. Ole redet auf mich ein. Marlene und Max kommen wieder. Meine Freundin sieht uns an. „Sag mal Ole, warum machst Du das eigentlich mit Juli?“ „Das möchte ich auch gerne wissen. Das ist das erste Mädchen, das Phil nicht kalt lässt.“, sagt Max. „Streitet Euch weiter. Ich gehe jetzt.“ Dann stehe ich auf und lasse sie sprachlos zurück. Mein Entschluss steht. Ich fahre heute schon nach hause. Meine Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn.

Philipp

Warum spielt sich Ole nur so auf. Morgen abend sage ich Juli was ich fühle. Am nächsten Abend kommt sie nicht. Marlene sagt, das sie abends noch mit Ole gestritten hat bevor sie zum Bahnhof fuhr. Mir hat sie keine Nachricht da gelassen. Warum Ole Juliane in Schutz nimmt, sagte mir keiner.

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