







Heute vor zehn Jahren ist ein wichtiger Mensch für mich, mit Glockengeläut in mein Leben getreten.
Schön, das es Dich gibt.
Ich kannte Dich schon etwas länger.
Aber als Du in unser Leben, waren wir komplett.
Heute vor 10 Jahren schien die Sonne und es warm warm.
Und noch ein Unterschied gab es noch.
Du bist unser Sonntagskind und bist nicht das einzigste Mitglied in unserer Familie, die am Sonntag das Licht der Welt erblickt hat.
Schön, das es Dich gibt.


HALLO!
HEUTE MORGEN WAR DER Himmel rot, Wolken zogen auf und ich dachte, wird bestimmt ein toller Sonnenaufgang.
Seht selbst was daraus geworden ist….

TJA.
DER PERFEKTE Sonnenaufgang sieht anders aus.
Deshalb schreibe ich mal total anders.
Einfach weil ich es passend finde.
Einfach unperfekt perfekt.
Euch noch einen schönen Restdonnerstag.
Heute morgen wollte es nicht sonnig werden, aber plötzlich…
Eigentlich hatte ich die Bilder nach der Reihe markiert, damit sie in der Reihenfolge stehen.
Hat aber leider nicht so funktioniert.
Also beschriftete ich die Bilder.
4.

1.

5.

3.

2.

Sind wir eine Ellenbogengesellschaft? Nehmen wir alles als selbstverständlich? Ist die Wertschätzung nicht mehr da und durch die Krise wird es populär? Was ist danach?
Wir sind eindeutig eine Ellenbogengesellschaft. Man merkt es auch in der Krise.
Hauptsache, ich habe Recht und kann mir alles erlauben. Die Vorschriften und Regeln sind mir egal.
Ein Beispiel, wo bereits die Abstandsregeln galten.
Es war Freitag und ich war Einkaufen. Seit einigen Jahren gehe ich, wenn möglichst, einmal wöchentlich einkaufen. Jetzt sag einer, man kann doch jeden einkaufen gehen. Das habe ich auch jahrelang gemacht. Irgend wann war es mir zu blöd nach der Arbeit einkaufen zugehen. Es artete im Stress aus. Immer wenn ich einkaufen nach der Arbeit war, war die Schlange lang und ich brauchte ewig nach Hause. Also beschloss ich es auszuprobieren, einmal in der Woche ein zukaufen. Ich stellte fest, wenn ich einmal in der Woche einkaufe, brauche ich weniger Zeit und ist weniger Stress für mich. Aber das war nicht das Problem.
Also ich war einkaufen. Mein Wagen war voll. Hinter mir stand ein Mann und rückte mir trotz Abstandsregel immer näher. Ich versuchte den Anstand zu wahren. Ich fragte ihn dann, ob er vor könnte. Ich schaute zu den neben Kassen, die genauso voll waren, wie meine und hinter ihn. Meine Kinder waren zuhause. Meine Antwort war nein und ich müsste nach Hause, weil mein Kinder auf mich warteten. Jedenfalls liess er blöde Kommentare ab und als noch eine Kasse aufmache ging er hin und lästerte mit einer Frau, die vor mit stand, über mich. Blöde Sprüche kamen.
Folgende Gründe haben mich zu diesen Entschluss geführt. Ich muss dazu sagen, das ich vor der Krise mind. 3 vorgelassen habe und dann war Schluss. Ich musste halt eine Grenze ziehen. Ich hatte einmal sogar vier vorgelassen und als dann noch einer kam, habe ich nein gesagt. Aber dann wird auch schon blöd von der Seite angemacht. Lässt man viele vor, dann kann ich doch irgend wann einen Schlusstrich ziehen, oder wie seht ihr das? Man will ja auch mal nach Hause.
Meine Gründe waren
1. Er ist mir auf die Pelle gerückt
2. Dann noch blöd fragen, ob er vor kann.
3. Die Kasse neben mir, war nicht so lang. Er hätte auch da fragen können.
4. Hinter ihn standen noch vier Leute mit wenigen Teilen.
5. Wenn ich ihn vorgelassen hätte, hätte die hinter ihn auch gefragt.
6. Hätte ich alle vorgelassen, hätte ich Käsetheke gestanden und wenn ich Pech gehabt hätte, dann wäre wieder einer gekommen. Das wäre ein Teufelskreis geworden.
Jedenfalls ein Nein hat er nicht akzeptiert. Ich musste es begründen. Warum ich das begründet habe, weiss ich nicht. Ich hätte mich auf die Abstandsregeln berufen sollen.
Wenn ich vorgelassen hätte, dann hätte ich die Regeln nicht einhalten können.
Mich ärgerte das nur. Eine Kundin von einer Kasse hat den Daumen hoch gemacht. Und die Verkäuferin meinte zu mir, das wäre richtig. Sonst würde ich ja auch immer die Leute vorlassen.
Der Typ hat es als selbst verständlich angesehen.
Aber in vielen Sachen wird soviel als selbst verständlich angesehen. Z.B. die Wurst an der Wursttheke. Einmal hat jemand zu mir gesagt, ihre Kinder sind die einzigsten Kinder, die noch Danke sagen. Ich habe von meinen Eltern gelernt nicht alles als selbst verständlich anzusehen. Meinen Kinder bringe ich das auch bei. Man muss nicht am Muttertag nur Danke sagen sondern immer wieder. Wenn mein Kind was tut, dann sage ich Danke. Und meine Kinder sagen auch mal Danke, wenn ich für sie was mache. Man muss das von anderen sehen und wertschätzen.
Aber warum werden z.B. Die Verkäuferinnen oder die Krankenschwestern jetzt wert geschätzt und warum war das vor der Krise nicht so. Waren sie vorher nichts wert.
Ein Beispiel
Ich habe vor der Krise, immer zum vollen Euro beim Bäcker aufgerundet und gesagt für die Kaffeetasse. Heute sage ich im Scherz. Für die Krisenstab.
Von früher kenne ich noch, wenn man im Krankenhaus rausging, gab man etwas für die Kaffeetasse. Mach man das noch?
Aber sollte nicht nur in der Krise diese Menschen wertschätzen? Anerkennen was sie tun.
Ich denke, wir sollten es auch nach der Krise tun. Nicht nur jetzt. Jeder der was tut, sollte eine Anerkennung bekommen
DENKT MAL DARÜBER NACH.
NICHT DAS ES NUR EIN LAUER Sommerwind ist.
Danke für alle, die keine Anerkennung bekommen.
Danke für alle, die etwas tun, was unseren Alltag leichter macht.
Danke an alle, die eine Anerkennung verdienen und das nicht nur in der Krise.





Ich wollte euch einen Einblick verschaffen, welche Insekten und Vögel mal bei uns vorbei schauen. Unsere Taube war ja schon Gast in meinen Block.
Viel Spass.















Dieses Herz hat mir mein Mann vor ein paar Jahren gemacht.
Es sagte immer, das bleibt ein Einzelstück. Eine Nachbarin sah es.
Beim Einkaufen traf ich sie. Meine Nachbarin fragte, woher wir das hätten? Ihre Tochter hätte zehnjährigen Hochzeitstag und das wäre ein passendes Geschenk. Ich sagte ihr, das es mein Mann für mich gemacht hat. Sie fragte mich, ob mein Mann das für sie machen könnte. Ich sagte ihr, komm vorbei und fragt ihn. Meinen Mann informierte ich darüber.
Einige Tage später kam sie vorbei und fragte. Mein Mann sagte ja. Um ein Unikat zu haben, gravierte er einen Schmetterling hinein. Wenn man es so sieht, sind beide Einzelstücke.
Besonders weil bei den einen ein Schmetterling drauf ist und bei den anderen nicht.
Noch eine Besonderheit. Ein anderer Holzstamm.
Also quasi was manuell hergestellt ist, ist ein Unikat.

Ich wünsche allen Müttern dieser Welt einen schönen Sonntag mit glücklichen Momenten, trotz Krise.
Dieses Jahr wird für einige Mütter der Muttertag anders verlaufen und das hat mehrere Gründe. Eins davon ist besonders. Der Kontaktverbot und das wir die älteren Menschen schützen sollen.
Also sollten wir alle einen Gruss digital übers Netz schicken.
Vielleicht ein kleines Video an die Oma.
Ich hatte vor kurzen ein Gespräch mit jemanden, wo ich sagte, Du bekommst eine Kleinigkeit zum Muttertag von mir und sagte, Du bist nicht meine Mutter. Da hat sie recht. Sie eine Mutter unter vielen und warum sollte ich einer lieben Person, die fast so alt ist wie ich, nichts zum Muttertag schenken. Es ist eine Geste. Egal ob beste Freundin, Mutter, Schwiegermutter, Schwägerin ist. Wenn sie Kinder hat ist sie eine Mutter. Also warum sollte man nicht einer lieben Person und Mutter eine kleine Aufmerksamkeit schenken.
Wenn die Krise vorbei ist, sollte man sich auch einmal Zeit nehmen und einen Tag mit der Person zu verbringen.
P.S.
In der Gesellschaft hat sich auch viel verändert. Früher hatten sich meistens nur die Mütter um die Kinder gekümmert. Mittlerweise kümmern sich die Väter genauso. Mein Fazit. Der Vatertag ist genauso wichtig wie der Muttertag. Es gibt auch alleinerziehende Väter. Was früher nicht so gab. Alleinziehende Mütter gibt es auch mehr. Die Zeit hat sich geändert.
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