Habt ihr das auch schon einmal gehabt? Alles geht schief.

Die letzten beiden Tagen waren das reinste Chaos. Erst habe ich gestern Stress auf der Arbeit gehabt, dann will ich nachmittags ein Buch auf der Terrasse legen und ein Vogel scheisst auf meinen Arm. Mein Mann sagte, das bringt Glück und ich wäre die Angeschissene. Glück hat es mir nicht gebracht. Der Stress auf der Arbeit ging heute weiter. Meine Kolleginnen meinen, ich soll es mir nicht zu Herzen nehmen. Aber ich nehme es mir zu Herzen. Letzte Woche wollte ich mein Sohn von der Schule abholen, statt rechts abzubiegen bin ich geradeaus gefahren. Mein Mann sagt immer, das ich gestresst bin. Aber warum sagt ein Kollege heute zu mir, das ich ab und zu abwesend bin und nicht zu höre. Bin ich unbewusst im Stress? Mein Vater hatte Demenz. Vielleicht denke ich auch viel zu viel darüber nach, ob ich das auch bekommen kann. Das Stress mich wenn ich drüber nachdenke, wenn ich wieder irgendwas tue, was komisch bin. Seit vor 3 Jahren meine Mutter von uns gegangen ist, habe ich mich total verändert. Dann bin ich ein neues Büro gekommen mit komischen Kollegen. Keiner wollte mit der einen Kollegin in ein Büro. Aber ich musste. Danach habe ich mich verändert, ging nicht gerne hin, wenn die Kollegen da waren. Ich habe mich total unwohl gefühlt. Dann habe ich Marotten entwickelt. Irgendwie hatte ich dann manchmal das Gefühl ich bin nicht ich. Ich funktioniere nur noch. Erst als ich das Lied gehört habe, wenn Du lebst. Das Lied hat mich aufgerüttelt. Vielleicht will ich einfach alles perfekt machen und deshalb mache ich Fehler. Aber wer keine Fehler macht ist auch kein Mensch. Aber ich mache mir trotzdem Gedanken, das irgendwas nicht stimmt. Sind zuviele Sachen. Leider finden sie es nicht. Mein Hand oder mein Arm schläft plötzlich ohne Vorwarnung ein. Ich tippe was und ich spüre mein Hand nicht richtig. Es kribbelt. Ich kann nichts dagegen tun. Seit meine Kollegen weg sind, sind diese Symtome weniger geworden. Der Schwindel im Kopf ist weniger geworden. Mein Fuss schläft auch nicht mehr ständig ein. Irgendwie muss ich einen Weg finden, das es mir besser wird. Was es ist weiss ich nicht. Gefunden haben sie nichts. Die Traurigkeit ist immer Gegenwärtig. Ich bin mir sicher ich werde einen Weg finden, das es mir wieder gut geht. Trotz das sie nichts gefunden haben. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

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