
Diese Karte war wegen des Poststreiks 13 Tage unterwegs

Farbtupfer

Konfirmation mal anders und irritierend
Gestern hatte mein ältestes Kind Konfirmation. Viele Regeln und eigentlich ganz schön, hätte die Pastorin nicht und so weiter gesagt.
Für mich war diese Konfirmation eine Erfahrung. Das erste Mal nicht singen in der Kirche und drei Sachen haben mich aber gewaltig gestört.
Wir sind zur Kirche und man bekam Handgel für die Hände. Das war okay.
Liederzettel lagen auf der Ablage der Bänke.
Immer eine Reihe dazwischen.
Aber dann sah ich was und ich schüttelte den Kopf. Keine Maske oder nur halb auf. Ich glaube, die Leute nehmen es nicht ernst.
Singen durften wir nicht, aber zwei Sängerinnen sangen für uns. Kam mir vor wie auf den Konzert. Die erzählte, das mein Kind sehr freundlich ist und einen langen Spruch ausgesucht hätte.
Dann kamen die Sprüche für die Konfirmanden.
Bei meinen Kind musste ich zweimal schlucken.
Die Pastorin sagte die erste Hälfte auf und sagte dann plötzlich usw.
Was war das denn? Sie sagte und so weiter. Dann gab sie ihn die Urkunde und ging zum Nächsten.
Anschliessend kam das Verteilen der Oblaten der Konfirmanten an ihre Familie.
Ihre Hände wurden eingesprüht. Jeder gab seiner Familie die Oblate und der letzte in der Reihe gab es den Konfirmanten. Ich fand es nicht gut, nicht eingepackte Oblaten zu geben und dann den Konfirmanten den letzten zu geben. Ich frage mich, ob diese Vorgehensweise in dieser Zeit okay und richtig ist.
Danach konnten wir wieder von dannen ziehen und die Zettel mitnehmen.
Was haltet ihr davon, wenn die Pastorin, den Spruch nicht komplett sagt und einfach usw. sagt? Es wäre nur ein Satz gewesen. Hätte sie sich nicht die Zeit nehmen können und alles sagen können.
Auf seinen Bild war der Spruch richtig drauf, was mein Kind gemalt hat. Als ich auf die Urkunde sah, war er auch nur halb drauf.
Wir haben gestern lange diskustiert. Was meint ihr?
Wie hättet ihr reagiert?
Etwas Sonne für diesen Tag

Es ist nicht die Sonne, aber das Wort ☀️ steckt mit drin.
Also, macht das Beste daraus.
Gestern abend

Happy friday




Donnerstagsgruss

KALENDER 2021













Heute morgen

Poststreik
Ich ärgere mich über den Poststreik und verstehen tue ich es auch.
Mich ärgert es total, weil mein Paket seit letzte Woche im Bremen liegt und nicht geliefert wird. Vielleicht sollte ich mir das Paket von der Post aus Bremen holen und dann meinen Sprit gegen rechnen. Wenn ich 0,10 * 110 wären es 11 Euro und dann noch die Rückfahrt 11 Euro, könnte ich 22 Euro abziehen. Super, das Paket ist fast um sonst. Super. Aber ich würde es nicht machen. Es ist auch eine grobe Rechnung. Wenn wir das alle machen würden, würden die Streikende anders denken und in dieser Zeit streiken, finde ich nicht okay. Streik und Demos sollten in der Krise nicht so statt finden. Es wird dich immer mehr mit den Menschen. Besonders weil sie nicht den Abstand wahren. Immer werden Gerüchte im Umlauf gebracht, das wir die Wirtschaft kaputt machen. Kein Wunder, wenn die Post streikt, das der grosse Versandhändler A mehr Umsatz macht, weil sie einen eigenen Lieferservice haben. Oder viele zu den privaten Anbieter gehen. Manch einer kauft wieder vor Ort ein. Ich finde es ja gut, das sie streiken. Aber ganz ehrlich muss das jetzt sein. Oder gewährleistet den Paket und Brieftransport alle zwei Tage. Ich muss nicht jeden Tag Post bekommen, aber das Paket benötige ich bis Sonntag. Ja und dann kommt ihr mit den Paketen nicht hinterher.
Was meint ihr? Wenn die Post streikt, sollten sie nicht eine Lösung finden, die allen gerecht wird?
Würdet ihr dann den privaten vor den öffentlichen Dienstleister vorziehen?
Was haltet ihr von der Fünftage Woche für die Post? Eins ist klar, wenn der Streik länger dauert, haben einige anderen gewonnen. Nämlich dann gehen viele zum Privaten Versanddienstleister und ich glaube bei der 5 Tage Woche werden viele auf private umsteigen.
Denkt mal rüber nach, welche Konsequenzen es hat.
Meine Frage an euch: Streik in der Krise okay? Oder sollte man den Streik anders organisieren. Ich finde Streik ojay
Poststreik
Ich ärgere mich über den Poststreik und verstehen tue ich es auch.
Mich ärgert es total, weil mein Paket seit letzte Woche im Bremen liegt und nicht geliefert wird. Vielleicht sollte ich mir das Paket von der Post aus Bremen holen und dann meinen Sprit gegen rechnen. Wenn ich 0,10 * 110 wären es 11 Euro und dann noch die Rückfahrt 11 Euro, könnte ich 22 Euro abziehen. Super, das Paket ist fast um sonst. Super. Aber ich würde es nicht machen. Es ist auch eine grobe Rechnung. Wenn wir das alle machen würden, würden die Streikende anders denken und in dieser Zeit streiken, finde ich nicht okay. Streik und Demos sollten in der Krise nicht so statt finden. Es wird dich immer mehr mit den Menschen. Besonders weil sie nicht den Abstand wahren. Immer werden Gerüchte im Umlauf gebracht, das wir die Wirtschaft kaputt machen. Kein Wunder, wenn die Post streikt, das der grosse Versandhändler A mehr Umsatz macht, weil sie einen eigenen Lieferservice haben. Oder viele zu den privaten Anbieter gehen. Manch einer kauft wieder vor Ort ein. Ich finde es ja gut, das sie streiken. Aber ganz ehrlich muss das jetzt sein. Oder gewährleistet den Paket und Brieftransport alle zwei Tage. Ich muss nicht jeden Tag Post bekommen, aber das Paket benötige ich bis Sonntag. Ja und dann kommt ihr mit den Paketen nicht hinterher.
Was meint ihr? Wenn die Post streikt, sollten sie nicht eine Lösung finden, die allen gerecht wird?
Würdet ihr dann den privaten vor den öffentlichen Dienstleister vorziehen?
Was haltet ihr von der Fünftage Woche für die Post? Eins ist klar, wenn der Streik länger dauert, haben einige anderen gewonnen. Nämlich dann gehen viele zum Privaten Versanddienstleister und ich glaube bei der 5 Tage Woche werden viele auf private umsteigen.
Denkt mal rüber nach, welche Konsequenzen es hat.
Meine Frage an euch: Streik in der Krise okay? Oder sollte man den Streik anders organisieren. Ich finde Streik ojay
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