2020 Das Jahr der Veränderungen oder lieber Chaosjahr?

Abschlussberichterstattung 2020 – Revue passieren lassen

Man könnte auch sagen, dass Jahr das nicht gradlinig verlief.

Ihr fragt euch bestimmt, warum ich diesen Beitrag verfasse und ich ihn Abschlussbericht 2020 nenne? Ich möchte einfach für mich, das Jahr 2020 Revue passieren lassen, weil es ein besonderes Jahr war. Im letzten Jahr habe ich einige Leute entweder über den Blog oder über Instagram kennengelernt. Nicht persönlich, aber man hat sich eben über das Internet unterhalten. Wie ich schon mal geschrieben hatte, Internet verbindet. Nicht nur über Instagram, sondern auch über die Blogs. Meistens lernt man die Menschen über einen Kommentar kennen. Entweder sie kommentieren einen Beitrag oder ein Foto. Sie geben quasi ein Feedback an die Personen, die den Beitrag oder das Foto ins Netz gestellt haben. Es nimmt dann seinen Lauf. Man schreibt zurück oder bedankt sich. Manchmal kommt dann eine Unterhaltung zustande. Ab und zu bekommt man von den Leuten auch Tipps. Es hat sich im letzten Jahr viel verändert. Man hatte nicht die Freiheit das zu tun, was man gerne wollte. Vielleicht hat die Situation auch die Menschen verändert. Zum Beispiel: Neue Interessen entdeckt- Im Endeffekt war es die einzige Möglichkeit neue Leute kennenzulernen, die das gleiche Hobby pflegen, wie man selbst. Ich hätte damals nie gedacht, dass ich so etwas tue. Einen Blog zu erstellen, ein Buch zu schreiben oder einfach Fotos auf Instagram zu posten. Wenn man ein Foto oder ein Beitrag veröffentlich und dann Leute sagen, sie finden es gut, ist es eine Anerkennung für das was man tut. Eine Wertschätzung und ich glaube, das braucht jeder in dieser Zeit. Vor Fünf Jahren war so viel in meinen Leben passiert, dass ich einen Plan schmiedete, um wieder glücklich zu werden. Irgendwie hatte ich keinen richtigen Antrieb etwas zu ändern. Ich wusste, ich musste etwas ändern. Mein Plan stand, aber die Kraft an der Umsetzung fehlte, bis ich das Lied „Wenn du lebst“ hörte. Da wurde mir bewusst, du funktioniert eigentlich nur noch. Ich hatte mich irgendwie, unbewusst aus den Leben zurückgezogen. Danach hat es noch eine Weile gedauert, bis ich meinen Plan „Blog“ umsetzte.


Es gab viele Gründe, warum ich vor vier Jahren mit meinem Blog angefangen hatte. Ein Grund war, dass mir eine Fotografin gesagt hat, dass ich tolle Fotos machen würde, aber Fotografien wären schlecht zu vermarkten. Ich wollte meine Fotoarbeiten einfach zeigen. Also beschloss ich einen Foto-Blog zu machen. Irgendwie funktionierte es nicht so richtig, wie ich es wollte. Am Anfang wusste ich noch nicht genau, wie alles im Blog funktionierte. Die Erfahrung hat gezeigt, je mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, um so einfacher ist es. Jedenfalls zu der Zeit fing ich wieder an zu schreiben. Zu der Zeit fragte ich mich, wie kann ich sonst meine Bilder zeigen. Also fing ich mit Instagram an. Mit der Zeit lernte man den einen oder anderen Menschen kennen. Es fängt mit den Likes an, dann kommen die Kommentare und dann kommt man irgendwie ins Gespräch. Immer wieder bekam ich Tipps. Entweder von einen Instagrammer oder einen Blogger. Bei Instagram war es mehr als im Blog. Jede Anregung beherzige ich für mich. Es tat und tut immer noch gut zu wissen, dass es Gleichgesinnte gab und gibt, die das gleiche Hobby pflegen, wie man selbst. Ich folge auch Leuten, die positive Stimmung im Netz verbreiten. Manchmal tanzen sie oder sie stellen lustige Videos rein. Es ist sehr wichtig in dieser Zeit, dass es solche Menschen gibt. Ich habe einige Leute auch dabei gehabt, denen es nicht gut ging. Die Krise hat eben seine Tücken. Man versucht sich so gut wie möglich zu helfen. Jedenfalls trifft man über das Netz verschiedene Leute.


Irgendwie passt der Spruch:

Instagram verbindet

aber ich denke,

wenn ich sage,

Bloggen verbindet,

stimmt ihr mir auch zu.


Ein Lifecoach, der mit positiven Bildern und kleinen Geschichten zum Nachdenken motiviert. Manchmal schreibe ich unter einen Betrag auch mal einen Kommentar, weil ich die Situation kenne. Es sind viele Faktoren, die Stress verursachen. Man muss nur wissen, welcher Weg, der Richtige für einen ist. Ich tanze auch gerne und Torsten hat auch recht damit. Tanzen baut Stress ab. Sich einfach nach der Musik bewegen und sich fallen lassen. Oder mal ein Buch lesen und sich in die Geschichte rein zu versetzten. Phantasie spielen lassen.

Jedenfalls die Sachen die er postest, machen Sinn. Viele Sachen setze ich schon eine Zeit lang um, bevor ich auf den Lifecoach gestoßen bin. Darum konnte ich es auch gut kommentieren. Immer wenn mir jemand, im Netz über den Weg gelaufen ist, der gestresst war, habe ich gesagt, gehe auf den Instagrammer. Ich sollte Torsten mal sagen, dass man sich gut mit ihn unterhalten kann.

Also, wenn ihr mal einen lifecoach braucht, schaut mal bei torstenlifecoach vorbei.

Vielleicht könnt ihr aus seinen Beiträgen etwas lernen.


Stress ist nicht gut, also tut was dagegen.


Jetzt ein anderes Beispiel:

Ein junges Paar zeigt Ihre Tänze. Sie heissen Janis und Zoe und bringen eine positive Stimmung rüber. Sie reden in ihren Podcast über alles Mögliche. Ich folge ihnen, weil die beiden beim Tanzen sehr gut harmonieren. Dieses Paar kommt sehr sympathisch rüber. Sie bringen es gut zum Ausdruck. Tanzen ist gut gegen Stress. Janis und Zoe verbreiten immer gute Laune. Das Paar hat immer ein Lächeln auf den Lippen. Es ist halt eine schwierige Zeit. Schön, dass ihr immer ein Lächeln habt. Es gibt bestimmt Zeiten, wo es euch bestimmt schwer fällt, aber man merkt es euch nicht an. Ihr lächelt immer. Jeden Tag kommt eine Info, was ihr geplant habt.

Macht weiter so.


Wenn ihr mehr von Janis und Zoe erfahren wollt, schaut mal bei ihnen vorbei. Vielleicht ist das was für euch und folgt den beiden.

Ihr findet sie bei Instagram unter janisyzoe


Mit Rhiannon (Blog) schreibe ich mich auch ab und zu. Es sind immer sehr nette Gespräche. Ja klar, es kommt jetzt der Kommentar: Nett ist die Schwester von…. . Aber so meine ich das aber nicht. Sie stellt Bilder rein, wo sie fragt, was man darauf erkennt. Man muss genau hinsehen, was auf dem Bild ist. Ich finde es gut, weil man dann mal seine Phantasie spielen lassen kann. Es sind immer sehr schöne Gespräche mit ihr. Als Rhiannon mich für den Blog Award vorgeschlagen hatte, war ich etwas baff, aber irgendwo fühlte ich mich auch geschmeichelt. Es war irgendwie eine Anerkennung von Rhia. Jetzt eine kleine Info für Dich. Du wolltest mich interviewen, wie ich dazu gekommen bin, mein Buch selbst zu veröffentlichen. Vielleicht findest du ja auch die Antworten in diesen Beitrag. Dafür wollte ich mich auch noch mal bedanken, dass du denkst, ich hätte das Zeug dazu. Mit Rhiannon hatte ich mich auch über mein Buch unterhalten, was ich veröffentlich habe. Irgendwie ist es schön zu wissen, dass es jemand gibt, mit den man darüber unterhalten kann.

Wenn ihr mehr über Rhiannon wissen möchtet, dann besucht ihrem Blog, der myskaldkonur.com heißt.


Das ist ein Buch von Rhiannon. Ich bin noch nicht ganz durch, aber es lässt sich super lesen. (Werbung, wegen Namensnennung)


Wenn ich es durch habe, gebe ich dir ein Feedback.😁


Es war ein Schritt in eine andere Richtung. Ich habe es einfach mal gewagt, mein Buch zu veröffentlichen. Familie und Freunde haben mich dazu ermutigt, es zu tun. Seid mal ehrlich zu euch.


Braucht das nicht jeder?

Zuspruch, etwas Verrücktes zu tun.


Für mich steht fest, es hat sich vieles im letzten Jahr für mich verändert. Leute, die an einen glauben und Mut machen. Viele haben gesagt, sie würden sich so etwas nicht trauen. Ich muss das jetzt mal los werden. Schön, dass es euch gibt. Ein Buch zu veröffentlichen, braucht Mut und wenn dann Leute da sind, die einen ermutigen, ist es einfach perfekt. Ein Tipp für euch, wenn ihr ein Buch veröffentlichen wollt, dann tut es. Es ist eine Erfahrung, die euch keiner nehmen kann. Nicht immer sagen, ich bin nicht gut. Lass es andere Leute lesen und nehmt die Kritik oder Anregung ernst. Wir sind nicht alle perfekt, aber wir sind auf den Weg dahin.


Im Netz haben mir zwei Leute verraten, sie würden gerne ein Buch schreiben. Aber dann kam die Antwort, sie hätten keine Zeit dafür. Mir hat jemand geraten, stehle dir die Zeit für etwas, was dir gut tut. Nimm die Zeit, denn du weißt nie, ob du die Möglichkeit irgendwann bekommst. Da im Fernsehen entweder Wiederholungen oder nur ein Thema kommt, kann man überlegen, ob man andere Wege einschlägt. Ich habe Unterstützung durch meine Familie. Wo damals mein Vater erkrankte und er sich an Dinge nicht mehr erinnern konnte, nur an die Vergangenheit. Man konnte nur zusehen, wie der Mensch, den man kannte, sich veränderte. Es war schrecklich und zwei Jahre später war er nicht mehr da. Und zwei Jahre später folgte ihn meine Mutter. Zum Glück habe ich einen tollen Bruder, der auch eine super Familie hat. Für mich war es eine schlimme Zeit, wo ich beschlossen hatte, mich zu verändern. Ich wusste da nicht, wo es mich hinbringt, aber eins ist mir bewusst geworden. Man muss das Leben genießen und nicht immer sagen, ich habe keine Zeit. Stressig ist das Leben schon genug, aber man muss sich kleine Auszeiten schaffen, man weiß nie, wie lange man es tun kann. Jetzt kennt ihr noch einen Grund, warum ich meinen Blog erstellt habe. So sehr in Detail wollte ich eigentlich nicht gehen, aber jetzt steht es da. Vielleicht könnt ihr jetzt nach vollziehen, was mich damals bewegte. In der Zeit jedenfalls entstand mein Blog. Ich musste etwas tun, um meine Traurigkeit zu verarbeiten. Den Stress hinter mir lassen. Besonders wenn man mit Kollegen zu tun hat, die alles besser wissen. Es gab nur ein Thema, was sie hatten. Die ehemalige DDR wäre besser gewesen. Irgendwann war mir das zu viel. Es interessierte mich nicht und ich war genervt. Meine anderen Kollegen meinten, sie gehen bald in Rente. Schöner Trost. Sie mussten ja mit denen nicht zusammen sitzen. Es hat mich ganz schön gestresst. Jetzt sind sie in Rente. Ich habe nichts gegen Leute, die aus einem anderen Bundesland kommen, aber das war zu der Zeit zu viel für mich. Wir leben nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart. Zeit zurückdrehen, funktioniert nicht. Darum rate ich jeden, wenn du etwas erreichen willst und es macht dir Spaß, dann tue es einfach. Nicht immer sagen, ich mache es später. Früher hatte ich den Satz nicht verstanden, wenn jemand darauf gesagt hat, mache es jetzt. Du kannst sonst etwas verpDanke dafür. Es war eine guteassen. Ich dachte damals immer, man hätte die Zeit dafür, alles später zu machen. Aber das ist nicht so, da alles eine Begrenzung hat. Man weiß nie was kommt.


Und diesen Spruch mag ich besonders: Wenn dir etwas nicht gut tut, kann weg. Man muss erst in so eine Situation kommen, um zu sagen, es kann weg.


Ich zum Beispiel würde gerne mit einer bestimmten Bloggerin ein Buch zusammen schreiben und vielleicht zwei Instagrammer dazu holen. Einfach um zu zeigen, dass man auch über das Netz so etwas hinbekommt. Ich hatte für meine Freundin mal, einen Artikel für ein Onlinemagazin geschrieben. Es war etwas anderes. Denen hatte ich mal vorgeschlagen, dass zwei verschiedene Leute an einen Artikel schreiben ohne sich zu kennen. Es wurde abgeschmettert. Das würde nicht funktionieren. Aber ich denke schon. Was meint ihr? Kann es funktionieren, nur über E-Mail-Kontakt oder ein Messenger, ein Buch zusammen zu schreiben? Es wäre eine interessante Erfahrung. In der digitalen Welt müsste es möglich sein. Die Krise hat uns ja gezeigtMir sagen ja Leute, das meine Bilder gut finden. Es ist ein Hobby von mir. Eine Fotografin meinte, ich habe ein Auge dafür, was manchen gelernten Fotografen nicht haben. Wenn ich manche Fotos sehe, graut es mir. Total verschwommen , dass vieles möglich ist. Eins ist klar: Wir müssen uns auf Veränderung einstellen.


Findet ihr es nicht auch?

Es wäre eine Herausforderung,

es um zu setzen.


Wie ihr wisst poste ich meine Bilder nicht nur im Blog, sondern auch bei einer anderen Plattform. Es ist immer schön zu hören, dass den anderen meine Bilder gefallen. Auch dass sie gerne meine Bilder ansehen oder ich weitermachen soll. Irgendwie bestärkt so etwas einen in dieser Krise. Findet ihr nicht auch? Wenn eine andere Bloggerin schreibt, ich bin deiner Meinung und gibt einen Kommentar ab, weil es die Bloggerin auch bewegt. Dann machst du alles richtig, oder? Man ist auf einen guten Weg.


Jetzt zu einem anderen Thema.

Manch einer, der mir im Netz über den Weg gelaufen war, war total niedergeschlagen. Ich habe versucht denjenigen aufzubauen. Ob es geklappt hat, weiß ich nicht. Auch mit den ein oder anderen Blogger unterhalte ich mich immer über das ein oder andere Thema. Austauschen ist das Zauberwort. Bemerkungen und Kommentare sind hilfreich dabei. Da sieht man eben, man ist nicht allein auf der Welt. Einer sagte sogar zu mir, ich wäre eine gute Person. Vielleicht hat diese Person recht und ich bin einfach zu gut für diese Welt. Im Endeffekt weiß keiner wirklich, wem er im Netz begegnet. In dieser Zeit ist es auch eine neue Art mit einander in Kontakt zu treten. Ich kommuniziere mittlerweile entweder über einige Blogkommentaren, Instagram-Nachrichten, E-Mails oder Threema mit den Leuten. Aber es sind sehr wenige, mit denen ich über E-Mail oder Threema kommuniziere. Ich will es auch dabei belassen. Mit diesen Personen habe ich mich vorher oft im Blog unterhalten. Ich muss den Kreis im Überblick behalten. Von einigen habe ich auch erfahren, was sie beruflich machen oder was sie bedrückt. (Mit manchen Leuten kommuniziere ich meistens nur über die Blogkommentare oder Instagram-Nachrichten.) Bis jetzt sind alle sehr sympathisch und nett rübergekommen. Es gibt auch andere Menschen. Leute können falsch sein, sie geben vor etwas zu sein und sind es nicht. Ich höre auf meine innere Stimme und auf mein Gefühl Es war eine neue Erfahrung, dass mir wildfremde Leute von sich erzählt haben, als ob man sich schon ewig kennt. Ich muss euch sagen, dass mache ich nicht mit jeden. Ich biete wenigen an, mich über E-Mail oder Threema zu kontaktieren, weil ich mir die Leute genau anschaue (Falsches Wort, aber wörtlich gemeint). Ich schreibe meistens nur über den Blog oder Instagram. Wie gesagt, es kann auch der böse Wolf hinter dem Profil stecken. In der Sache bin ich sehr vorsichtig. Ich gebe wenige Informationen über mich preis, nur so viel, wie der andere von mir erhalten soll. Jeder sollte diese Regel beherzigen. Ich würde nie im Internet genau sagen, wo ich herkomme. Nur im welchen BL, höchstens LK, aber nie den WO. Für mich ist wichtig immer eine kleine Distanz zu bewahren. Leider nutzen es auch Leute aus. Bei Instagram kommt es immer wieder vor, dass ein Konto gehakt wird oder jemand einfach die Identität von jemand anders stiehlt, um mehrere Followers zu bekommen. Es kann auch andere Gründe haben, die die Menschen haben. Darüber kann man nur spekulieren und genau hinsehen. Es gibt auch Follower, die dir das anbieten, aber das ist auch nicht mein Ding. Lieber auf ehrlicher weise die Followers bekommen. Leute die mir folgen, aber nicht liken, sind mir suspekt. Meistens verschwinden sie nach einen Tag folgen wieder. Oder man bekommt unseriöse Angebote, wie zum Beispiel, ich will dich kennenlernen usw. Die meisten kommen sonst woher und das ist mir nicht geheuer. Ich sage mir, schau dir das Verhalten von den Followers an und entscheide dann. Einer hat mich mal gefragt, ob ich solo bin. Das habe ich abgeschmettert. Ich bin glücklich verheiratet und bleibe meiner Familie treu. Für mich ist wichtig, die Leute zu kennen mit den ich privat zu tun habe. Leider ist das in letzter Zeit eher problematisch. Man kann seine Familie und Freunde nicht treffen. Irgendwann funktioniert es mal wieder. Nie die Hoffnung aufgeben. Wenn das soweit ist, schmeißen wir unser Pizzaofen an und machen selbstgemachte Pizzen. Meine Nachbarn vermissen die Pizza auch. Aber wir dürfen nicht. Wir werden sehen, wie es später wird.


Jetzt habe ich noch einige andere Sachen, die mir noch im Kopf rumschwirren.


Manchmal muss man auch Leuten Danke sagen. Auf diesen Weg möchte mich auch nochmal bei Tilo bedanken, der mein Buch gelesen hat und mir ein Feedback dazu gegeben hat. Da er auch Autor ist, nehme ich seine Anmerkungen mit auf meinen weiteren Weg. Im Endeffekt war es eine sehr positive Kritik. Nur einen Tipp hat er mir gegeben und den werde ich versuchen zu beherzigen. Es ist immer gut, wenn jemand anders dein Buch liest, der einen gar nicht kennt. Ich habe auch sein Buch gelesen, es ist echt gut geschrieben. Ihr solltet es mal lesen. Der Planet von Tilo Fritsche. Schön, dass man sich gut mit dir unterhalten kann. Jetzt muss ich dir sagen, deine Fotos sind auch perfekt.

Also mach weiter so.

Dein zweites Buch liegt hier, um gelesen zu werden.

Es steht auf meiner Leseliste ganz oben.


Hier ein Bild von Tilos ersten Buch von Noel Verlag (Werbung)



Jetzt bin ich noch mal bei Rhiannon angekommen. Ich möchte mich auch bei dir bedanken. Vielleicht sieht man sich ja mal. Darüber hatten wir auch schon mal gesprochen, auf einen Kaffee in Wien. Ich denke, dass muss warten. Die Zeit ist immer noch sehr turbulent. Wir hatten öfters mal eine Diskussion. Sie sagt, man soll sich nicht so klein machen. Wer schreibt, ist ein Autor. Ich mache es nur als Hobby, aber es macht mir Spaß. Fotografieren macht mir auch Spaß. Bin ich jetzt dann ein Fotograf? Was meint ihr? Ab und zu schicke ich Radiosendern mal ein Foto rüber, weil ich denke, sie brauchen auch eine kleine Aufmunterung. Wenn sie schon immer schlechte Nachrichten verbreiten müssen, muss man denen doch ein Lächeln aufs Gesichts zaubern. Jedenfalls ein Radiosender hat mal ein Bild auf seine Seite gestellt und ich habe sehr viele Likes bekommen. Also, so schlecht kann ich dann doch nicht sein. Wenn, dann darf ich mich nur Hobbyfotografin nennen. Genauso wie ich mich dann nur Hobbyautorin nennen darf. Irgendwie schmeichelt es einen doch, wenn man positive Dinge in der Krise erfährt. Ist euch das auch schon passiert?


Ich möchte mich auch bei Claudia bedanken, die ich über Instagram kennengelernt habe. Wir haben schon öfter eine Unterhaltung geführt. Dabei habe ich festgestellt, dass wir gut miteinander reden können. In den Gesprächen haben wir uns über einige Dinge unterhalten, wobei ich feststellte, egal in welchem Land man wohnt, die gleichen Probleme hat. Welche Gedanken jeden von uns bewegt. Irgendwann hatte ich das Gefühl, Claudia schon ewig zu kennen. Schön, dass wir uns kennengelernt haben. Ich finde es positiv, sich mich jemanden gut zu verstehen, den man gar nicht persönlich kennt. Nur übers Netz.

Wenn ihr Claudias Fotos sehen wollt, dann besucht sie doch unter nature_clicks_by_claudia.

Es sind sehr schöne Bilder dabei.


Hier ein paar Bilder von Claudia, damit ihr einen Eindruck von ihren wundervollen Fotos bekommt.



Jetzt möchte ich mich bei einer besonderen Person bedanken. Wir haben uns als Kinder im Urlaub kennengelernt. Nach dem Urlaub haben wir uns immer wieder geschrieben. Viele würden sagen, es ist eine tolle Brieffreundschaft, aber für mich ist es mehr. Es ist eine tolle Freundschaft geworden, die ich nicht missen möchte. Ich glaube, damit hätte damals keiner gerechnet, dass es so lange hält. Was heute über die digitale Welt funktioniert, haben wir noch mit Papier gemacht. Danke für die wundervolle Freundschaft. Schön, dass es dich gibt, Simone. 😘

Ich hoffe, wir bleiben immer in Kontakt.


Ich habe noch einige andere Freunde, mit den ich schon lange Kontakt habe, aber ich erwähne sie nicht alle mit Namen. Es war mir wichtig, eine bestimmte Freundschaft zu erwähnen, die über einen Urlaub angefangen ist und sich zu etwas besonderen entwickelt hat.

😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁

Meine anderen Freunde sind mir genauso wichtig.

Es ist schön,

euch zu kennen und bin froh darüber.

Schön, dass es euch gibt.

Ein Leben ohne euch

wäre nur halb so nett.

😁😁😁😁😁😁😁😁😁😁


Jetzt mal ein anderes Thema.

Es gibt auch einige Sachen, die kurios im letzten Jahr waren. Immer mal wieder wurde im Internet diskutiert. Besonders die Diskussion mit Leuten, die den Ernst der Lage nicht begreifen wollen und gegen alles sind.


Vor kurzen hat ein Radiosender über den Massentourismus im Harz berichtet. Ich habe die Menschen nicht begriffen, die unbedingt auf Tour gegangen sind und es auch dann geäußert. Kurze Zeit später wurde ich deswegen kritisiert, warum ich das nicht gut heiße. Die Menschen wollen doch nur an die frische Luft. Irgendwie hatte ich wohl dort einen Denkfehler, oder nicht? Gaststätten haben nicht geöffnet und wenn man ein dringendes Bedürfnis hat, was dann ? Erst wollte ich schreiben: Sucht man sich ein Plätzchen, wo man diese Tätigkeit macht und der nächste tritt rein. Gelber Schnee ist nicht so amüsant. Dann habe ich nur gedacht, lass es lieber. Heute hat mir ein Kollege erzählt, dass die Touristen im Sauerland ,in den Vorgärten von den Anwohnern, ihr Geschäft verrichtet haben. Eine Freundin aus dem Harz erzählte mir das Gleiche. Das geht gar nicht. Sind wir jetzt bei den Neandertalern gelandet? Gehen wir in die Steinzeit zurück? Ich dachte immer, wir hören zu der Gattung homo sapiens. Übersetzt heißt es der weise Mensch. Ich finde es ekelhaft, wenn bei mir einer im Vorgarten sein Geschäft verrichten würde. Wie ignorant kann man nur sein?


Es gab auch einen Artikel in der Zeitung, wo ich nur noch den Kopf geschüttelt hatte. Da stand drin: Die Innenstadt und die Schulbusse wurden kontrolliert. Es wurden Verstöße festgestellt. Als ich die Kommentare gelesen hatte, fiel mir nichts mehr darauf ein. Eine Person schrieb, erst waren es die Ausländer, dann die Urlauber und jetzt die Schüler. Geht das langsam nicht zu weit? Die Polizei sollte andere Sachen tun. Ganz ehrlich, wenn sich alle daran halten würden, hätten wir diese Diskussionen nicht. Ich habe mich daraus gehalten. Ganz schön krass, wie die Leute darauf reagieren. Was ich auch nicht verstehe, dass manche Leute Bilder reinstellen und total verschwommen sind, viele Likes bekommen? Es ist mir ein Rätsel und einfach eine verrückte Welt in dieser Zeit.


Mein Fazit für 2020:

Man kommuniziert übers Internet mit wildfremden Leuten, aber irgendwie sind es besondere Menschen in dieser Zeit. Es sind sehr nette Leute dabei. Manch einer fühlt sich in der Zeit nicht so einsam, weil er mit wildfremden Leuten aus dem Netz Kontakt hält. Auch Familie und Freunde können nur übers Telefon kontaktiert werden. Schön, dass es Programme gibt, wo man die Person auch sieht, mit der man spricht. Es hat sich viel verändert. Freunde, Verwandte oder Bekannte die man sonst umarmt hat, dürfen nicht in den Arm genommen werden, weil… .

Es könnte der Feind sein (Im übertragenden Sinne).

Man durfte sich auch nur beschränkt treffen. Was für alle eine Hürde ist. Enkelkinder durften ihre Großeltern nicht sehen. Das schlimme daran, dass es für Kinder unbegreiflich ist. Im Endeffekt verstehen wir auch nicht mehr die Welt. Es werden Regeln beschlossen, die sich mit anderen Regeln beißen. Ich habe nur das Gefühl, es steht kein konkretes Konzept dahinter. Es gibt Studien, die nicht berücksichtigt werden. Kein Wunder, das die Welt Kopf steht.


Wer ein Kind hat, wird mir zustimmen.

Wir mussten umdenken.

Jeden Tag eine neue Information.


Manches konnte man auch nicht nach vollziehen. Die Eltern mussten flexibel und wandlungsfähig sein. Uns wurde vieles aufgebürdet. Wer hätte gedacht, dass wir Eltern mal die Lehrerrolle übernehmen müssen. Schulen waren auf- einmal dicht. Was sie momentan auch wieder sind. Man musste sich quasi von heute auf morgen umorganisieren. Es war plötzlich nicht mehr das, was wir kannten.

Wir durften Urlaub machen, aber wer hatte Lust in den Urlaub zu fahren. Meine Familie jedenfalls nicht. Eigentlich wollten wir dieses Jahr keinen neuen Pool kaufen, aber da der Urlaub flach fiel, kam ein neuer Pool. Sogar unsere Nachbarn, die sonst keinen Pool hatten, entschieden sich dafür. Die Schwimmbäder hatten zu. Kinder durften ihre Freunde nicht so sehen, wie sie es normalerweise kannten. Aber was ist normal in dieser Zeit? Eigentlich der reinste Irrsinn. Im Unterricht muss Abstand eingehalten werden und Masken sind Pflichtprogramm. Viele Regeln und immer wieder neue Regeln kommen dazu. Manchmal kommt man gar nicht hinterher. Keiner weiß über die neuen Regeln wirklich Bescheid. Was ist jetzt gerade gültig? Silvester war auch so ein Thema. Erst durfte man sich mit mehreren Personen treffen und dann wieder nicht. Das hin und her ist sehr verwirrend. Es wird nicht langfristig geplant. Schulen sind besonders betroffen. Es gibt eine Studie von einer Universität. Der Bericht besagt, dass die Schulschließung das beste Mittel war. Also, dann verstehe ich die Regierung nicht. Viele Sachen passen einfach nicht zusammen. Fitnessstudios schließen, aber Schulklassen dürfen mit 50 Kindern (quasi 50 Haushalten) Sport machen. Sie dürfen nur in der Kohorte in der Schule zusammen sein, aber in Bus sind alle Kohorten zusammen. Wie passt das zusammen? Sogar die Kinder zweifeln an dieser Maßnahme, besonders weil die Busse total überfüllt sind. Ich finde immer noch, die Regierung bzw. die EU-Länder haben einfach zu spät auf die Gefahr reagiert. Kein Wunder, dass die Regierung nicht mehr von allen ernst genommen wird (z.B. Querdenker). Die Lage ist ernst. Es klappt nur, wenn wir miteinander, die Krise bewältigen und nicht gegeneinander. Wir sind jetzt eine andere Gesellschaft geworden und denken genau nach. Es ist wichtig, dass die Regierung auch auf sein Volk hört. Ein Beispiel: Die Schüler und Lehrer sagen, wir müssen etwas tun, aber die Regierung stellt sich stur. Die Schulen müssen geöffnet bleiben. Warum tragen die Kindergärtnerinnen keine Maske. Denkt die Regierung, Kinder passiert schon nichts. Die Erwachsenen sind sicher. Warum werden in dieser Zeit die Lehrer Klassen übergreifend eingesetzt? Die Kinder dürfen nur in einer Kohorte bleiben. Manch einer fragt sich dann, werden unsere Kinder verheizt? So ist mein Gefühl.


Viele Maßnahmen sollten nochmal überdacht werden. Ich denke einige Vorgehen in der Schule sollten nochmal geprüft werden, ob es noch bessere Möglichkeiten gibt, um die Kinder und Lehrer zu schützen. Wir würden sagen, nachbessern. Und noch ein Punkt ist wichtig. Wir müssen alle richtig abholen und ins gleiche Boot holen.


Unsere Gesellschaft musste und muss umdenken. Ich habe auch positive Impulse erfahren. Wie Blogger zusammen halten, Mut machen, oder wie sich die Instagrammer gegenseitig helfen und teilweise Mut machen. Die Stimmung war vielseitig. Immer wieder gab es Leute, die total niedergeschlagen waren und dann die anderen, die einfach positive Energie freigelassen haben.


Für mich war es eine tolle Erfahrung. Im letzten Jahr habe ich viele nette Leute kennengelernt und dabei festgestellt, dass wir alle im gleichen Boot sitzen.


Ich vermisse meine Freunde zu sehen, aber ich hoffe, dass ich sie dieses Jahr wieder sehen kann. Vielleicht meinen fünfzigsten Geburtstag nach feiern, den ich letztes Jahr nicht feiern konnte. Gerne hätte ich mit meiner Familie eine Geburtstagsreise auf die Insel gemacht. Es war letztes Jahr perfekt. Ostern, runder Geburtstag und einfach chillen. Leider wurde mir dieses durch die Krise verwehrt. Im Sommer sollte meine Party im Garten mit Freunden und Verwandten steigen. Aber die Krise wollte es anders. Und jetzt? Jetzt sind mittlerweile schon einige Personen aus meiner Verwandtschaft nicht mehr da, weil sie alt waren. Dieses Problem habe ich ja nicht allein. Ich habe mein bestes daraus gemacht und den Kopf nicht in den Sand gesteckt.


2019 sagte ich 2020 wird mein Jahr. Ganz geklappt hat es nicht, aber nah dran. Also, nächster Versuch. 2021 wird mein Jahr. Oder doch lieber 2022? Schauen wir mal. Ich habe einen Plan mit vielen Punkten. Mit kleinen Schritten sehe ich das Ziel. So, ist das nicht richtig. Die Schritte zum Ziel ist der Weg und nicht umgekehrt. Es ist immer schön positive Erfahrungen zu machen und ich möchte diese positive Einstellung an euch weitergeben. Ihr seid es wert, euren Weg zu gehen. Steckt den Kopf nicht einfach in den Sand, sondern schöpft positive Energie.


Für mich ist 2020 ein Jahr mit positiven Erfahrungen, auch mit Verabschiedungen. In der Krise habe ich auch gelernt, reale Freunde können auch falsch sein. Vorher tun sie immer, wie toll du bist. Wenn sie dich nicht mehr brauchen, schlagen sie die Tür vor deiner Nase zu. Ich habe auch neue Freunde dazu gewonnen, mit denen ich nie gerechnet hatte. Dinge durch Zufall rausgefunden, die einen anderen Menschen näher zu mir gebracht hat. Elli ist für mich eine liebe Freundin geworden, sie liest meine Bücher durch und korrigiert sie, falls es nicht richtig erscheint. Ich möchte mich bei dir bedanken. Schön, dass es dich gibt. Du hast einen Platz in meinen Freundes- und Bekanntenkreis verdient. Es gibt viele Gemeinsamkeiten, die wir haben und man kann einfach über alles reden. Ich muss sagen, Freunde, die nicht mehr mit mir den Weg weitergehen, waren nie die Freunde, für die ich sie gehalten hatte. Das musste noch raus.


Was ich auch sehr schade fand, dass meine Cousine uns aus den USA nicht besuchen konnte. Sie ist nicht nur meine Cousine, sondern auch meine Freundin und wie eine Schwester für mich. Uns verbindet einfach zu viel. Ich denke, wenn alles besser wird, werden wir uns wiedersehen.


Auch wenn dich die Leute im Netz nicht kennen,

nehmen sie dich wahr.

Irgendwie hat man das Gefühl,

man gehört dazu.

Internet verbindet.


Was mir auch sehr gefallen hat, dass viele Sänger und Sängerinnen über Instagram Online Konzerte gemacht haben. Besonders bei J.Ö. hat meine Familie zugehört. Sie haben dann immer gelikt. Auch ab und zu über mein Instagram Account. Ich habe nur zugehört. Es war einfach schön und wir hatten es gemeinsam gemacht. Meine Kinder sangen die Lieder mit. Die anderen Sänger waren auch super. Manchmal haben wir es einfach nicht geschafft, allen zuzuhören. Ich bedanke mich dafür, dass ihr das für uns ermöglicht habt.


Dass ihr euch in der Krise,

etwas Außergewöhnliches

einfallen lassen habt,

um den Leuten einfach ein bisschen Normalität nach Hause zu bringen.

Danke dafür.

Es war eine gute Idee.


Ich habe alle Leute gefragt, ob ich sie erwähnen darf. Wenn sie mir ihr Okay gegeben haben, sind hier jetzt verewigt. Nur nicht J.Ö., der hat genug um die Ohren. Aber jeder kann sich denken, wer gemeint sein könnte. Es kann auch jemand anders sein. Vielleicht habe ich einfach nur die Buchstaben genommen. Wer weiß das schon.


Es ist schön, euch zu kennen, nicht persönlich, aber aus der digitalen Welt. Außer Elli. Lustig ist, dass meine beste Freundin auch den Spitznamen Elli trägt. Bei uns heißt es nur Elli 1 und Elli 2. Irgendwie müssen wir euch ja auseinander halten. Schön, dass es euch beide gibt. Es wäre schade, euch nicht zu kennen. Ich bin auch froh meine Familie zu haben. Sie sind immer noch mein Fels in der Brandung. Sie gehören einfach zu mir. Schade, dass meine Eltern nicht mehr da sind. Ich vermisse sie sehr und hoffe, sie sehen zu, was ich tue. Uns hat damals der Pastor gefragt, wie wir das sehen. Ich habe nur gesagt, sie sind noch da. Meine Eltern, egal wo sie jetzt sind, passen auf mich auf. Sie sind meine neuen Schutzengel. Immer wieder fällt mir ein Spruch ein, wenn ich meinen Vater etwas gefragt habe und er die Antwort nicht wusste. Er hob die Hände, drehte sie und sagte dann zu mir: „Habe ich Löcher in den Händen? Ab und zu sage ich es auch, wenn mich die Fragerei nervt. Einfach, weil mir mein Vater in dem Moment einfällt. Mein jüngstes Kind hat es mal vor Jahren im Kindergarten gebracht und ich bekam die Quittung. Man würde so etwas nicht sagen. Es war einfach nur Sarkasmus. Mein ältestes Kind hatte dieses Jahr Konfirmation. Sehr gewöhnungsbedürftig. Erstmal von Mai auf September verschoben und dann mit Maske. Aber das kuriose kam noch. Die Pastorin sagte, dass mein Kind den längsten Spruch hätte. Sie sagte den Spruch und weil der komplette Text nicht auf der Urkunde stand, sagte sie usw. Also, kein Wunder, wenn man blöde Sprüche macht. Auf der Urkunde steht der Spruch nicht ganz und nicht mal in dem Heft, den sie als 67. Buch der Bibel bezeichnet hatten. Etwas was einige gestört hat, aber ich finde, es ist eine Anekdote wert. Es hat sich viel verändert im letzten Jahr. Meine Haare sind länger geworden und auch nicht mehr blond, wie auf mein Bitmoji Profilbild. Ändern will ich das jetzt auch nicht mehr. Ich habe neue Erfahrungen gemacht, dass Homeschooling und Homeoffice in Zeiten der Krisen machbar sind. 2019 war daran noch nicht zu denken. Ich bin jedenfalls froh im Homeoffice zu sein. So kann ich schnell reagieren, wenn etwas mit den Kids ist. Aber hätte einer gedacht, dass wir Distanzlernen durchgezogen bekommen hätten. Bei uns haben die Schüler ab Klasse 5 Tablets. In der Grundschule leider nicht. Man musste die Sachen abholen. Danke auch an die Lehrer, Rektoren und Eltern. Ihr habt es gerockt. Jedenfalls hat sich vieles im letzten Jahr verändert. Ich habe schon seit vier Jahren über mein Leben nachgedacht. Eigentlich habe ich das immer, wenn etwas mein Alltag durcheinander gewirbelt hat.


Es ist gut, wenn man sein Leben überdenkt und nicht immer den geraden Weg wählt. Meistens sind es die Umwege, die uns da hin bringen, wo wir jetzt stehen.


Ich denke, ich bin auf den richtigen Weg. Aber wo mich der Weg dann wirklich hinführt, bleibt ein Geheimnis und das ist gut so. Schön, dass man nicht weiß, was die Zukunft bringt. Wer weiß das schon.


Wie geht der Spruch immer Vergangenheit ist Geschichte, die Gegenwart ist jetzt und was die Zukunft bringt, steht in den Sternen geschrieben.


Mein neues Motto ist:

Ich bin nicht perfekt und ich arbeite auch nicht daran. Wenn man versucht perfekt zu sein, dann artet es in Stress aus. Ganz ehrlich, Stress lohnt sich nicht. Ich bin eigentlich so ein Mensch, der alles perfekt machen will. Keine Fehler zu lässt. Das ist ein Irrtum. Jeder der alles perfekt machen will, macht Fehler. Teilweise artet es dann in Stress aus und das will ich mir nicht mehr antun. Wer keine Fehler macht, ist ein Computer. Es muss korrekt sein, aber man soll sich nicht unter Druck setzen. Jeder Mensch macht Fehler, aber es geben nicht alle zu.


Welches Motto hast du?


Mein Plan war 2020 und ist es immer noch:

Den Moderatoren der Radiosendungen ein Lächeln aufs Gesichts zuzaubern.

Ich hoffe, es gelingt mir auch.

Ständig Nachrichten über die Krise zu berichten, kann manchmal schon an die Sustanz gehen und dann noch gute Laune verbreiten ist eine Kunst.

Danke für eure Aufmunterung und die gute Musik.

Als mich ffn gefragt hat , ob sie ein Foto von mir posten dürfte, war ich überrascht. Ich habe mich auch gefreut, dass ihr es für gut befunden habt.

Ich hätte nie gedacht, dass es soviele liken. Das war schön. Danke.


Mir sagen ja Leute, das sie meine Bilder gut finden. Es ist ein Hobby von mir. Eine Fotografin meinte, ich habe ein Auge dafür, was manchen gelernten Fotografen fehlt. Sie sehen die Kleinigkeiten nicht oder können bestimmte Sachen nicht umsetzen.

Wenn ich manche Fotos bei Instagram ansehe, graut es mir.

Total verschwommen und bekommen viele Likes. Teilweise kann ich gar nicht nachvollziehen, was sie überhaupt fotografieren wollten. Irgendeine Knipserei.

Solche Bilder würde ich nie Posten.

Verrückte Welt.

Was ich nie verstehen werde.


Ein Kompliment noch an Claudia und Tilo.

Ihr macht schöne und gute Fotos. Ich sehe mir eure Bilder gerne an. Macht weiter so. 👍


Eins muss ich euch noch erzählen, als mich eine Freundin im Dezember 2019 gefragt hat, ob ich für sie einen Artikel für ein Onlinemagazin schreiben könnte.

Nach langen Überlegen habe ich dann den Artikel geschrieben und er wurde im Februar 2020 veröffentlicht.

Wenn ich darüber nachdenke und wie der Titel für diesen Artikel war, finde ich es kurios.

Wer hätte da gedacht, das wir kurze Zeit später darüber nachdenken.

Jemand loslassen, den man liebt.

Erschreckend, findet ihr nicht auch?


12 Gedanken zu “2020 Das Jahr der Veränderungen oder lieber Chaosjahr?

  1. Ich bin von allem überzeugt. Wenn man gemeinsam etwas schreibt. Mit mehreren etwas tun. Ich erinnere mich als ich die Bildungsgutscheine bekam hatte ich verschiedene Kurse gemacht. In jeden Kurs heißt es Teamwork. Ein Einzelner kann auch kein Haus alleine aufbauen. Dazu gehört ebenso der Maurer, Dachdecker, Elektriker u.s.w. Warum sollte es also nicht gehen mit mehreren ein Buch zu schreiben.

    Gefällt 1 Person

      1. Es gibt ein Programm das nennt sich Trello. Kostenlos über Google zu haben und über Google Play

        Mit diesen Programm kann man mit mehreren Personen durch Skype vor Buisness miteinander arbeiten. Sozusagen hin und her schalten zwischen den Teilnehmer. Jeder kann die Geschichte weiterschreiben oder eine Übetnimmt das schreiben und alle anderen können miteinander kommunizieren.

        Gefällt 2 Personen

  2. Das ist ja doch noch ein sehr langer Rückblick geworden, ein Gedankenstrom quasi! Ich hab vieles wiedererkannt. Wahrscheinlich haben wir 2020 alle sehr prägende Erfahrungen gemacht. Wer weiß, vielleicht resultiert das irgendwann in vielen kreativen Geschichten – wenn wir das gemeinsam durchstehen, wachsen wir daran.
    Alles Liebe!
    Tala
    P.S.: Buch gemeinsam per Mail schreiben kann funktionieren, das hab ich schon mal probiert 🙂

    Gefällt mir

    1. Danke für die Info. Ich hatte es für ein Artikel vorgeschlagen, aber der Redakteur hat gesagt, würde nicht funktionieren. Im Buch könnte jeder seine Sichtweise schreiben. Ein Versuch wäre es wert, finde ich. Ja, wenn ich schreibe, schreibe ich. Ich hoffe, der Bericht war okay. Es soll auch Leute Mut machen, es auszuprobieren und nicht in der Versenkung verschwinden lassen. Jeder hat seine eigenes Talent. Danke für die lieben Wortevund dein Feedback. Ja ich glaube, jeder hat einschneidene Erlebnisse gehabt, die ihn 2020 geprägt. Also, wenn du dein Buch veröffentlichst, sag Bescheid. Ich lese es dann.
      Liebe Grüsse Birgit

      Gefällt 1 Person

  3. WOW … also erst mal – ein ganz toller Beitrag, der viel zum Nachdenken in sich birgt.

    *2019 sagte ich 2020 wird mein Jahr. Ganz geklappt hat es nicht, aber nah dran.*
    lies dir deinen eigenen Beitrag durch, was du alles getan und erlebt hast – weißt du, auf eine ganz eigene Weise, WAR es dein Jahr, du hast Stärken erfahren und Schwächen 🙂 du bist eine ganz Starke 🙂

    *Ich bin nicht perfekt und ich arbeite auch nicht daran. *
    DAS ist einfach nur herrlich! Denn du hast absolut recht! Perfektion gibt es nicht, weil jeder – auch du – sie längst in sich trägt. Wir sehen sie nur oft nicht.

    Durch mein Übersiedeln komme ich leider nicht mehr so häufig wie vorher zum Blog und zum Texten, ABER du gehörst zu denjenigen, die ich im Lauf dieses Jahres kennenlernen durfte und ich finde, du hast ein ganz besonderes Herz. Du lässt es in deinen Worten durchschimmern.

    Deine Erwähnung – vielen lieben Dank dafür 🙂
    und wenn du konstruktive Kritik zum Roman findest – bitte immer her damit 🙂

    Ich hoffe und wünsche mir für 2021, dass unsere Kontakte, die wir gemeinsam miteinander und zu anderen aufgebaut haben, weiterwachsen. Auch wenn Grenzen sich wieder schließen, so sollten unsere Herzen sich öffnen – just my 5 cent.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s