Erfundene Geschichte Teil 4

Thomas

Wir sind schon eine Woche bei meinen Großeltern. Helene habe ich noch nicht gesehen. Jan hat sie schon dreimal gesehen. Er hat ihr nichts verraten. Es klingelt und bin alleine hier. Ich gehe zu Tür. Jana steht davor. „Hallo Jana.“ “ Hey Tom. Darf ich reinkommen? Nur kurz.“ „Ja, komm rein. Was verschafft mir die Ehre?“ „Es ist wegen Lene. Tut mir leid, wie das alles läuft. Es ist meine Schuld. In Hamburg war ich mir nicht bewusst, dass ich mich schon längst für jemand anders entschieden habe. Ich habe Euch beiden gesehen und festgestellt, wie harmonisch ihr beiden zusammen seid. Wie Ying und Yang. Ich war mir da noch nicht klar, was ich für Fabian empfinde. Es wurde mir erst in Hamburg klar. Als sich Fabian und Helene getrennt haben, war ich für Beide da. Ich dachte, das wir nur Freunde sind. Aber es hat sich mehr zwischen uns entwickelt. Ich wollte einfach an den Plan festhalten, mit Dir zusammen zu kommen. Aber das war eine fixe Idee. Leider konnte ich Helene noch nichts sagen. Sie schottert sich ab. Jan sagt, sie will uns zusammen bringen. Das will ich nicht.“ „Sei mir nicht böse. Aber ich will auch nichts von Dir. Wollte ich nie. Das habe ich Dir schon mehrmals gesagt.“ „Ich weiss. Deshalb will ich Dir einen Plan vorschlagen.“ „Welchen?“ Jana erklärte mir ihren Plan. Ich höre zu und überlege, ob der Plan funktionieren würde. Ich bezweifele den Plan. Dann sagt Jana zu mir : „Kommst Du morgen auch?“ „Wohin?“ „Jan und ein paar Leute wollen zur Zeltdisco. Helene kommt bestimmt auch.“ „Weiss nicht. Mal sehen.“ Jana geht und ich bleibe allein zurück. Abends gehen Jan, Claas, Juli, Enna und ich in eine Pizzeria. Plötzlich sehe ich Helene. Sie kommt an unseren Tisch. Sie grüßt und wir grüssen zurück. „Was machst Du hier?“, fragt Enna sie. „Pizza abholen. Wir wollen einen Pizzaabend bei Sara machen. Morgen ist Party time und müssen noch was planen.“ Dann schaut sie mich an. „Was machst Du hier Tom? Hat Dich Jan überredet?“ „Nicht Jan. Sondern meine Eltern.“ „Okay. Oh unsere Pizza ist fertig. Dann bis die Tage Leute.“ Helene nimmt ihre grosse Pizza. Sieht aus wie eine Familienpizza und verschwindet. „Ich hoffe, sie ist nicht für sie allein.“, sagt Enna. „Keine Panik Enna. Sie treffen sich mit mehreren Leute wegen den Ernteumzug. Jana meint, das irgendwas schief gelaufen ist. Sie hätte hier Pizza bestellt und entweder Sara oder Helene holt sie ab. Es hat wohl Helene getroffen.“, erwidert Jan als Antwort. Ich frage mich gerade, ob sie so eine Pizza alleine schafft. Danach Aussehen tut sie nicht. Dann läuft das Gespräch nur noch über die Verlobung von Claas und Enna. Das Claas mal heiraten will, hätte ich nie gedacht. Ich denke gerade an Helene. Warum hat sie mich eben gefragt, ob ich durch Jan hier bin. Hat Jan was erwähnt? Jan spricht mich an. „Du kommst doch auch mit morgen zur Zeltdisco.“ „Glaube nicht.“ „Ach komm schon.“ Ich lasse mich überreden. Am nächsten Tag sind wir im Zelt. Ganz schön voll hier. Jan, Claas und ich gehen an die Theke. Dann sehe ich Helene wie sie angeheitert mit einen Typ tanzt. Sara kommt auf uns zu. Sie schaut in die Richtung wo ich hinschaue. „Tom, das ist harmlos.“, sagt sie zu mir. „Was?“ Claas geht zu den Beiden hin und begrüßt ihn. „Das ist Ennas Bruder. Die schäckern immer, wenn ein Typ sie blöd anmacht. Sie trinkt ganz schön durcheinander. Wenn das mal gut geht.“ „Wird es.“ , sage ich noch und gehe zu ihr. „Hallo Helene.“ Sie dreht sich um und starrt mich an.

Helene

Ich höre meinen Namen und drehe mich um. Verdammt nochmal was macht Tom hier. Ich starre ihn an. Langsam bekomme ich meine Sprache wieder. „Soll ich ihn… “ Ich falle meinen Cousin ins Wort. „Nein brauchst Du nicht Hauke. Das ist der Bruder von Claas. Hört quasi zur Familie. Hallo Tom.“ Ich muss was trinken. „Hallo Tom. Ich bin Hauke. Schön Dich kennen zu lernen.“ Mein Cousin verwickelt ihn in ein Gespräch. Thomas antwortet ihn höflich. Ich merke, das er eher mit mir reden möchte. Also retten. Ich muss mir den Abend schön trinken. „Hauke. Da kommt Marianne.“ Er dreht sich und tatsächlich kommt sie auf uns zu. Das ist Timing. Ich hatte es ja nur so gesagt, weil er Marianne nicht ausstehen kann und sie ihn an schmachtet. „Tut mir leid Tom. Ich muss los.“ „Kein Problem.“ , erwidert Thomas darauf und schaut mich fragend an. Hauke verschwindet und Marianne hinterher. „Lange Geschichte Tom. Lass uns was trinken gehen.“ „Ich habe Zeit und nichts besseres zu tun.“ Wir gehen zur Theke und bestellen was. Dann fangen wir eine Unterhaltung an und lachen viel. Ab und zu trinken wir was. Dann schauen wir uns in die Augen. Es wird immer verschwommener was dann passierte. Am nächsten Morgen klingelt mein Handy. Ich mache die Augen auf. Zum Glück bin ich zuhause. Wie bin ich eigentlich hier her gekommen. Verdammt wo ist mein Handy und drehe mich um. Was ist das denn? Tom liegt neben mir nackt. Was habe ich getan? Daran kann ich mich gar nicht erinnern. Filmriss. Totales Blackout. Oh ich bin auch nackt. Habe ich etwa mit ihn geschlafen? „Mach das Handy aus. Claas du brauchst mich nicht immer damit wecken.“ „Sorry, ich bin nicht Claas.“ Thomas dreht sich um und schaut mich an. Mir wird bewusst, das ich nackt bin. Ich ziehe meine Decke hoch. Der Hintern sieht knackig aus. „Moin Lene. Wo bin ich überhaupt?“ „Bei mir.“ „Das Einzige woran ich mich erinnern kann, das ich Dich nach Hause bringen wollte. Du wolltest es erst nicht, aber dann kam ein Thorsten an. Du hast mich dann gebeten, Dich nach Hause zu bringen. Was ich auch gemacht habe. Du wolltest in deiner Wohnung noch was mit mir trinken. Dann sind wir in deine Wohnung gegangen und ich habe mir ein Taxi gerufen. Sie sagten mir es dauert eine halbe Stunde. War das Taxi nicht da? Ich weiss nur noch, das wir was getrunken haben. Mehr weiss ich nicht. Wenn ich uns so ansehe, frage ich mich warum wir nackt sind. Haben wir miteinander geschlafen?“ „Keine Ahnung. Ich hatte gedacht, Du kannst es mir sagen. Ich will nur Freundschaft.“ „Warum?“ „Es ist entspannter. Wir können es ja ausweiten?“ „Wie meinst Du das?“ „Freundschaft mit gewissen Vorzügen. Wir wissen nicht, ob wir es getan haben.“ Mein Handy klingelt. Verdammt nochmal. Ich gehe ran. Elisa ist dran. „Moin.“ Elisa fragt mich wo ich bleibe. Ich erkläre ihr, das es mir nicht so gut gehe und frage sie, ob sie es mal ohne mich hinbekommen. Sonst war ich ja immer da und es hat auch immer jemand beim Aufräumen gefehlt. Diesmal bin ich es. Dafür mache ich es morgen früh. Sonst hatte ich ja Sonntags frei. Der Vorschlag wurde von ihr angenommen. Sie legte auf. „Wer war das?“ , fragt mich Thomas. Ich erkläre es ihn. „Du kannst ruhig hingehen. Ich fahre nach meinen Grosseltern.“ Momentmal so nicht. Ich will jetzt was anderes nach Anblick seinen gut geformten Körpers. „Nichts da. Wir wurden unterbrochen. Also wir sollten es ausprobieren.“ „Was?“ „Freundschaft mit gewissen Vorzügen ohne schlechtes Gewissen dem Anderen gegenüber. Ich habe sowas noch nie gemacht. Wir sind so wieso nackt, dann können wir es doch ausprobieren.“ Thomas schaut mich an und fragt mich dann: „Miteinander schlafen?“ Ich nicke. „Bist Du sicher?“ Und wie ich mir sicher bin. Dann rücke ich näher zu ihn und schaue ihn in die Augen. Er kommt näher und fängt an mich zu küssen. Thomas ķüsst mich am ganzen Körper. Verdammt das war heute nacht doch kein Traum. Wir lieben uns immer wieder bis mein Handy wieder klingelt. Ich sehe aufs Display. Jana. „Tom ich muss ran gehen und bitte leise sein.“ Thomas hält inne mit den Küssen und sagt nichts. „Hallo Jana.“ „Hallo Lene. Holst Du mich und Sara in einer halben Stunde ab.“ Ich schaue auf die Uhr. Shit es ist schon spät. „Ja, mache ich.“ „Sorry, das ich beim Aufräumen nicht da war Helene. Sonst hätte ich da schon gefragt. Weißt Du wo Thomas ist?“ Ich schaue Tom an. „Nein. Warum?“ „Jan meint, er wollte Dich nach Hause bringen.“ „Daran kann ich mich nicht erinnern.“ „Okay.“ Jana legt auf. Thomas schaut mich fragend an. „Wir müssen später weitermachen Tom. Ich muss los. Gleich bin ich auf den Erntewagen. Aber duschen können wir noch zusammen.“ Daran könnte ich mich glatt gewöhnen. Wir duschen zusammen. Dann ziehen wir uns an. „Tom.“ „Ja.“ „Erzähle es keinen, was wir getan haben. Unser Geheimnis.“ „Warum soll es ein Geheimnis sein?“ „Wegen Jana. Wenn Du das Geheimnis für Dich behältst, überlege ich es mir noch.“ „Was?“ „Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Aber ich könnte mich daran gewöhnen. Vielleicht überlege ich es mir auch dann mit einer Beziehung mit Dir.“ Thomas grinst und nickt. „Sehen wir uns heute noch Helene. Ich nicke und gebe ihn einen Kuss. Dann schießen wir los. Als wir später durchs Dorf ziehen, steht Tom mit seinen Vater und meinen Vater zusammen. Jana holt ihn auf den Erntewagen. Wir sitzen uns gegenüber und er neben Jana. Wenn meine Freunde und die Anderen nicht schauen, berühren wir uns. Irgendwann kommt Jan mit Juli drauf und wir fahren zum Festzelt. Da wird getanzt. Was ist das? Thomas, Juliane und Jan tanzen mit. Jana erzählte es mir schon, das wir zwei Paare zuwenig sind und jemand dafür einspringt. Die Drei können es doch nicht. Jana kommt auf mich zu. „Können wir Partnerwechsel machen. Du nimmst Tom und ich Fabian. Tom kann das nicht, aber er hat sich bereit erklärt ein zuspringen. Du kannst ihn das besser erklären als ich.“ „Okay.“ Ich gehe auf Thomas zu und stellen uns auf. Schnell merke ich, das er das kann. Genauso wie Jan und Juliane. Merkwürdig das müssen sie mir erklären. Als wir fertig getanzt haben, fällt mir auf , das Juliane Tracht an hat. Die Jungs auch. Wir stehen an der Theke. „Sag mal, woher könnt ihr das tanzen? Heufahrer zum Beispiel.“ „Von uns.“, sagen Enna, Fabian und Jana gleichzeitig im Hintergrund. Ich drehe mich um. Enna erzählt weiter. „Jan und Juli wollten es lernen. Jana sagte mir welche Tänze ihr tanzt. Und Claas hatte keine Zeit. Also musste Tom her halten. Fabian, Jana, Sara uns Steffen haben dann mitgeprobt. Komm lass uns was trinken.“ „Heute nicht. Muss morgen früh raus.“ „Du warst doch heute dran.“, sagt Jana zu mir. „Ja, ich war nicht da.“ „Du auch nicht?“ , fragt sie zurück. Ich nicke. „Ich habe verschlafen. Ich gehe jetzt heim.“ „Soll Dich jemand heim bringen?“, fragt Jan. Ich schüttel den Kopf. Dann gehe ich heim. Eine Stunde später klingelt es an der Tür. Das ist bestimmt Thomas. Ich mache die Tür auf und Thorsten steht davor. Er drängt mich rein und schliesst die Tür. „Mich gestern heiss machen und dann den Looser nehmen.“ „Was willst Du?“ „Was wohl?“ Er fängt mich an zu küssen. Plötzlich wird die Haustür aufgeschlossen und Thomas steht in der Tür. Woher hat er den Schlüssel. Egal. Dann sehe ich meinen Vater. Thomas nimmt ihn an den Kragen und mein Vater geigt ihn die Meinung. Dann ist er fort. „Was tut ihr hier?“ „Ich habe versucht Dich anzurufen. Du bist nicht dran gegangen. Ich wollte wissen, ob ich kommen kann. Du willst ja nicht, das es alle wissen. Darum habe ich erst gewartet bis ich Dir folgen wollte. Thorsten hatte Jana gefragt und sie hat gesagt, Du bist zu hause. Irgendwann habe ich ihn nicht mehr gesehen. Ich hatte eine Ahnung. Dann sah ich meine Eltern mit deinen Eltern an der Theke. Deinen Vater habe ich es erzählt. Wir sind dann hier hergefahren. Leider musste ich es ihn sagen, das ich Dich liebe.“ „Was hast Du gesagt?“ „Tom liebt Dich und Du ihn. Das hat er mir nur gesagt. Du weiss, ich erzähle es keinen weiter. Ich freue mich für Euch. Ich muss zurück.“ Mein Vater geht. „Du solltest es keinen sagen.“ „Er hat mich gefragt, warum ich mir Sorgen mache. Ich erklärte es ihn. Sonst wäre er nicht mitgekommen.“ Dann kommt er auf mich zu und küsst mich. Ich kann ihn nicht böse sein. Ich nehme ihn mit ins Schlafzimmer. Wir ziehen uns gegenseitig aus und lieben uns. Am nächsten Morgen bin ich gerädert. Wir haben uns wieder die ganze Nacht geliebt. Wie soll ich es Jana bei bringen. Heute morgen räumen wir auf. Fabian, Jana, Jan und Thomas machen mit. Am Nachmittag tanzen wir wieder Heufahrer. Am Ende der Tanzveranstaltung küsst mich Tom auf der Tanzfläche. Ich bin irritiert. Er hat mir was versprochen. Ich stoße ihn weg. Oh mein Gott Jana. Dann sehe ich Jana. Mist. Ich laufe aus den Zelt. Jana folgt mir.

Fast zwei Jahre später

Bin ich froh, das Jana mir hinter hergerannt ist. Thomas und ich sind seit dem Vorfall zusammen. Meine Freundin hat mir erklärt, das sie mit Fabian zusammen ist. Sie wusste nicht wie ich darauf reagieren würde. Und wir haben beide unsere Pläne mit Tom geschmiedet. Ich wollte ihn wegen Jana sausen lassen und sie wollte mich verkuppeln. Ganz schön crazy. „Na, worüber grübelst Du nach Schatz?“ „Ich kann immer noch nicht fassen, was damals aus der Situation heraus alles geklärt wurde. Es ist viel passiert seit dem. Jana ist mir damals hinter her gerannt. Sie hat mir alles erklärt. Euren Plan. Dann seid ihr um die Ecke bekommen. Das war alles zuviel für mich. Ich konnte nicht glauben, das Du bei so einen Spiel mit machst.“ Ich muss ihn deshalb immer aufziehen. „Helene, Du weisst das der Plan so nicht war.“ „Ich weiss. Aber irgendwie hatte ich mich den Abend verarscht gefühlt. Das Einzige was ich damals dachte, ich muss hier weg. Dann bist Du abends noch zu mir gekommen und hast es mir erklärt. Es gehörte gar nicht zum Plan, das Du mich nach der Disko nach Hause bringst und bei mir übernachtest. Ich dachte erst, es gehört zum Plan. Jana meinte später nur, das Tanzen und den Kuss. Sie hat nicht mal gewusst, das ihr vorher schon angefangen habt zu üben. Und jetzt? Wir sitzen hier und sind verheiratet. Hast Du mich geheiratet, weil ich schwanger. Wir hätten nicht Silvester zu deiner Tante nach Sylt fahren sollen.“ „Schatz, sie hatte uns eingeladen. Dann den Stress mit den Umzug. Wir hatten uns kaum gesehen. Quasi hatte ich schon bei dir gewohnt. Meistens nur am Wochenende. In der Woche war ich in Hamburg in meiner Heimat. Aber ohne Dich. Aber das Du in Dezember die Pille absetzt, kann ich doch nichts dafür.“ Thomas grinst mich an. Er weiss, das es nicht so war. Jedesmal zieht er mich damit auf. Ich hatte in Dezember wegen Weihnachten Stress und hatte dadurch vergessen ein paar Tage die Pille zu nehmen. Das habe ich ihn auch gesagt. Silvester hat keiner mehr von uns daran gedacht. Die Stimmung war super. Wir haben was getrunken und sind morgens ins Bett gestolpert. Sylt ist echt toll bei Silvester. Nicht so voll. Jetzt sind wir zum Tatort wieder gekommen. Stimmt nicht so ganz. Wir sind nicht bei seiner Tante sondern in einer Ferienwohnung. Von hier aus sieht man das Meer von den Balkon. Es ist unsere Hochzeitsreise. Nach einigen Minuten des Schweigen redet Tom weiter. „Helene. Ich weiss, das Du nicht mit Absicht schwanger geworden bist. Es gehören immer zwei dazu. Ich hätte auch daran denken können, weil Du es gesagt hast. Verschwiegen hast Du es nicht. Aber der Moment war einfach zu magisch. Ich und ich glaube auch Du, weisst es. Wir wollten es. Wir werden demnächst beide 30. Es war kein Unfall sondern ein Liebesgeständnis. Das hat mein Plan etwas vorverlegt, aber so schnell hätte ich auch nicht gedacht.“ Stimmt er hat sich riesig darüber gefreut. Eigentlich wollte er mich an seinen 30. Geburtstag heiraten. Aber das ist erst Anfang Juli. Ich hätte vielleicht erst ein Jahr später geheiratet. In März hatten wir unsere standesamtliche und Ende Mai unsere kirchliche Trauung. Jetzt bleiben wir sechs Wochen auf Sylt. Kurz nach meinen Geburtstag fahren wir heim. Wo wir dann genau wohnen, weiss ich nicht. Tom hat gesagt, es ist eine Überraschung für mich. Wir wollen etwas Zeit für uns. Darum sind wir auf die Insel gefahren. In September sind wir fast zwei Jahre zusammen. Es fehlen nur noch drei Monate dazu. Er hat mich überrascht mit der Reise. Ich liebe ihn. Sogar für solche verrückten Ideen. Meinen Job mache ich jetzt bei meinen Schwiegervater. So können wir variieren wo wir wohnen. Aber wenn unser Kind in den Kindergarten geht, müssen wir eine Lösung finden. Er kann doch nicht in zwei Kitas gehen. „Ich liebe Dich Thomas.“ „So förmlich Schatz? Ich liebe Dich auch. Und ich freue mich auf die Herausfoderung mit unseren Kind und uns. Ich werde immer für Euch da sein.“ Ich weiss und küsse ihn.

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