FROHES NEUES JAHR
Im alten Jahr nimmt man sich viel fürs neue Jahr vor.
Man sollte nicht planen, sondern einfach die schönen Momente geniessen, die kommen.
Pläne können sich spontan ändern. MOMENTE DIE KOMMEN – nicht.
WIR HABEN JETZT EIN BUCH MIT
366 Seiten und zwölf Kapitel,
die wir füllen müssen.
Ihr habt richtig gelesen 366 Seiten und nicht 365 Seiten. Dieses Jahr ist wieder Schaltjahr und haben einen Tag mehr, um schöne Momente und Erinnerungen zu sammeln.
Für mich selbst habe ich entschieden, in diesen Jahr einiges zu ändern.
Nämlich die Sachen, die mir nicht gut tun.
Stress vermeiden.
Leute aus meinen Leben schmeissen, die mir nicht gut tun.
Es ist eine lange Liste, aber planen tue ich es nicht. Alle Änderungen sollen gut durchdacht sein und nicht aus der Laune heraus. Im letzten halben Jahr konnte ich viel nachdenken.
EINS IST MIR GANZ BEWUSST GEWORDEN.
VERHEIZEN LASSE ICH MICH NICHT MEHR, DAFÜR IST DAS LEBEN ZU KURZ.
Ich will glücklich sein und nicht traurig sein.
Jemand ist wie ich.
Ich arbeite umsonst für die Firma. Die Person hat es auch getan und bekam den Spruch keiner arbeitet umsonst. Zu mir haben sie es nie gesagt. Wie die Person sagte. Ich tue es nur, um ein gutes Gefühl zu haben. Man tut es für sich selber.
Da wurde mir klar, wenn man es gut meint, wird es nicht geschätzt. Fazit: Ändere es. Mehr als arbeiten kannst du nicht, aber wenn du es für dich machst, dann bekommst du noch einem blöden Spruch. Mein Mann sagte, arbeite deinen Stunden ab. Wenn was liegenbleibt, kümmere dich nicht drum. Es ist soviel schief gelaufen, Vollzeitschulung als Teilzeitkraft. Überstunden dadurch aufgebaut, die man nicht abbauen konnte. Man schlechtes Gewissen bekam, wenn man was nicht schaffte und freiwillig umsonst weitergearbeitet hat. Es wurde vieles nicht bedacht. Überstunden nur im Homeoffice abbauen und nicht in den Tagen, wo man dort ist. Sonst muss man ein Tag mehr kommen. Ende von Lied. Ich habe im Homeoffice eine Stunde eher Feierabend gemacht und eine Stunde umsonst gemacht.
Vielleicht hat mich das am meisten aus den Kurs geworfen.
Es sind noch einige Sachen mehr.
Ich musste nur feststellen, das ich nicht alleine das Problem habe.
Mein Fazit: Dieses Jahr muss sich was ändern. In welcher Richtung, bin ich mir noch nicht sicher. Es ist kein Plan, nur eine Feststellung.
Habt ihr Pläne oder lasst ihr es auch sein?
Du hast nur eine Gesundheit!
Es ist immer besser etwas mehr auf sich selbst zu achten, denn den Firmen ist es fast immer sch…egal, wie sehr sich der Arbeitnehmer auch abrackert. Ist mir auch so gegangen und Konsequenz draus, wenn die Firma wo ich angestellt bin den Bach runtergeht liegt es sehr oft dran, wie ihr mit den Leuten umgeht, die für euch arbeiten.
Wer nur Peanuts zahlt, bekommt halt nur Affen und wer seine Mitarbeiter ausquetscht und nur fordert, darf sich über fehlende Loyalität nicht wundern. Aber der Arbeitnehmer ist ja austauschbar. Das Echo kommt – mit Sicherheit.
Außerdem – was ist so wichtig, dass es nicht auch noch am nächsten Tag erledigt werden kann?
Dein Mann ist klug! – Er hat absolut recht! Und es ist gut, dass du auch etwas mehr auf dich schaust!
Gute Vorsätze, achte drauf, dass du sie auch durchziehst.
In meinem Leben ist nichts so gekommen, wie es mal geplant war. Deswegen improvisiere ich viel und treffe eher spontane Entscheidungen. Dazu gehörte auch schon einige Male, mit Menschen zu brechen, die mir nicht guttaten, und Orte zu verlassen, die mich krank machten – allerdings muss man sich das auch „leisten“ können …
Da hast du recht. Meine Familie steht hinter mir. In Coronazeiten hatte ich schon erkannt, dass bestimmte Menschen ihr wahres Verhalten zu zeigen. Wie gesagt, gut durchdacht sein